Reaktivierungsuntersuchung nach 23 Jahren

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Bertha
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Re: Reaktivierungsuntersuchung nach 23 Jahren

Beitrag von Bertha »

zeerookah kann wohl nur beleidigen.
Ich habe die Beiträge angeschaut und es war immer das selbe Problem das ich hatte.
Ich bin kein Troll und bin sehr froh hier Tipps zu bekommen.
Vielleicht sollte es manchen Menschen auch mal so dreckig gehen, damit Sie etwas empathischer werden.
LG an alle die versuchen zu helfen
Bertha
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zeerookah
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Re: Reaktivierungsuntersuchung nach 23 Jahren

Beitrag von zeerookah »

Dienstunfall_L hat geschrieben: 11.04.2023 15:06 Willst du nahelegen, dass ein Troll schreibt oder hältst du die Geschichte für ausgedacht oder was soll uns dein Beitrag sagen?
Das letztere...
(Bertha schrieb schon 2019 das sie mit großen Schritten auf die 60 zugeht. Jetzt haben wir 2023...wer bitte soll da reaktiviert werden?)
Bertha
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Re: Reaktivierungsuntersuchung nach 23 Jahren

Beitrag von Bertha »

Und wo ist jetzt das Problem? Ist vielleicht ansichtssache! 2019 war ich 55. für mich sind das große Schritte in Richtung 60. Sorry wenn du das anders siehst.
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zeerookah
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Re: Reaktivierungsuntersuchung nach 23 Jahren

Beitrag von zeerookah »

In welcher Welt lebst du...
Bei der Telekom würden sie wohl Schreikrämpfe bekommen, wenn die BAnst PT dich mit 59 Jahren wieder bei Ihnen vor die Tür stellen würde :mrgreen:
Dienstunfall_L
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Re: Reaktivierungsuntersuchung nach 23 Jahren

Beitrag von Dienstunfall_L »

zeerookah hat geschrieben: 12.04.2023 00:23 In welcher Welt lebst du...
Bei der Telekom würden sie wohl Schreikrämpfe bekommen, wenn die BAnst PT dich mit 59 Jahren wieder bei Ihnen vor die Tür stellen würde :mrgreen:
Es ist schön für dich, dass dich solche Sorgen und Verwaltungsverfahren nicht quälen. Dass KollegYs auch im Alter ~ 60 J. trotz deiner Prognose der Schreikrämpfe zu Überprüfungen der Dienstfähigkeit eingeladen werden, ist dir vermutlich nicht entgangen während deiner Aktivität hier im Forum. Sonst „Reaktivierung“ in die Suche eingeben, insbesondere unter „Telekom und Deutsche Post“ sind vermehrt solche Beiträge zu finden.
Torquemada
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Re: Reaktivierungsuntersuchung nach 23 Jahren

Beitrag von Torquemada »

Dienstunfall_L hat geschrieben: 12.04.2023 00:41
zeerookah hat geschrieben: 12.04.2023 00:23 In welcher Welt lebst du...
Bei der Telekom würden sie wohl Schreikrämpfe bekommen, wenn die BAnst PT dich mit 59 Jahren wieder bei Ihnen vor die Tür stellen würde :mrgreen:
Es ist schön für dich, dass dich solche Sorgen und Verwaltungsverfahren nicht quälen. Dass KollegYs auch im Alter ~ 60 J. trotz deiner Prognose der Schreikrämpfe zu Überprüfungen der Dienstfähigkeit eingeladen werden, ist dir vermutlich nicht entgangen während deiner Aktivität hier im Forum. Sonst „Reaktivierung“ in die Suche eingeben, insbesondere unter „Telekom und Deutsche Post“ sind vermehrt solche Beiträge zu finden.
Genau. So ist es. Bei Telekom und Deutscher Post sind genug Kollegys betroffen.
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zeerookah
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Re: Reaktivierungsuntersuchung nach 23 Jahren

Beitrag von zeerookah »

Dienstunfall_L hat geschrieben: 12.04.2023 00:41 Dass KollegYs auch im Alter ~ 60 J. trotz deiner Prognose der Schreikrämpfe zu Überprüfungen der Dienstfähigkeit eingeladen werden, ist dir vermutlich nicht entgangen während deiner Aktivität hier im Forum.
"Überprüfungen der Dienstfähigkeit eingeladen" heißt aber noch lange nicht das sie auch wieder zum Dienst antanzen müssen.
Hier wird aus einer Mücke künstlich ein Elefant aufgebläht. Ist eine Showveranstaltung die gesetzlich einfach vorgeschrieben ist.
Ich habe in den letzten 20 Jahren meiner aktiven Zeit nicht einen Fall kennen gelernt der Gesundheitlich wirklich schwer vom Schicksal gebeutelt war.
(beide Seiten wollten einfach nicht mehr. Und Telekom will schon lange nicht mehr. Wer das nicht einsehen will wird nach "Timbuktu" abgeordnet)
Dienstunfall_L
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Re: Reaktivierungsuntersuchung nach 23 Jahren

Beitrag von Dienstunfall_L »

Ich habe in den letzten 20 Jahren meiner aktiven Zeit nicht einen Fall kennen gelernt der Gesundheitlich wirklich schwer vom Schicksal gebeutelt war.
Daraus lässt sich nicht folgern, dass es diese Fälle [= Menschen] nicht gibt.
"Überprüfungen der Dienstfähigkeit eingeladen" heißt aber noch lange nicht das sie auch wieder zum Dienst antanzen müssen.Hier wird aus einer Mücke künstlich ein Elefant aufgebläht.
Deine Prognose mag sich bewahrheiten. Bis es soweit ist, ist die Sorge der Eingeladenen meist trotzdem vorhanden, du ignorierst diese genauso wie das konkrete Problem (bei Bertha), dass ein Facharztbericht innerhalb einer Frist gefordert wird, in der (bisher für Bertha) kein Termin erhältlich war. Klink dich doch einfach aus und genieß deinen Ruhestand auf deinem hohen Ross, wenn dir die Probleme der KollegYs am A**** vorbei gehen.
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zeerookah
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Re: Reaktivierungsuntersuchung nach 23 Jahren

Beitrag von zeerookah »

Dienstunfall_L hat geschrieben: 12.04.2023 17:36 Klink dich doch einfach aus und genieß deinen Ruhestand auf deinem hohen Ross, wenn dir die Probleme der KollegYs am A**** vorbei gehen.
Ich habe mich extra eingeklinkt um diesen ausufernden Bullshit mal etwas dagegen zu setzen.
Ich würde einfach nur lachen wenn nach über 23 Jahren jemand etwas von mir wollte.
PS: Ich selber bin seit 8 Jahren weg und das hat mich viel Geld gekostet.
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tiefenseer
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Re: Reaktivierungsuntersuchung nach 23 Jahren

Beitrag von tiefenseer »

@zeerookah

Was mußt du doch für ein Glückspilz sein, wenn man das und viele Deiner Kommentare liest.
zeerookah hat geschrieben: 12.04.2023 17:20 Ich habe in den letzten 20 Jahren meiner aktiven Zeit nicht einen Fall kennen gelernt der Gesundheitlich wirklich schwer vom Schicksal gebeutelt war.
Anmerkung: Ich war nach meinen Unfall in einer Reha-Gruppe, bestehend aus 9 Personen aus vielfältigen Branchen, die mehr als gebeutelt waren....Bein- oder Armamputationen, Ersatzteile im Körper, fehlende Organe...

DU - scheinst unter einer Glocke zu leben. Versteckst du dich vielleicht vor den Höhen und Tiefen des Alltags?
Das Forum hier voll von Sorgen und Nöten vieler Schreiber. Ist das an dir vorbei gegangen?
In deiner hochmütigen und selbstverliebten Art stößt du den oder die Hilfesuchenden hier vor den Kopf.

Irgendwie mußt du ein gestörtes Verhältnis mit Menschen zu haben, die psychisch instabil sind, die Schwierigkeiten haben ihren Alltag zu bewerkstelligen und meinst noch nachtreten zu müssen...

Ich kann dem nur zustimmen, wenn du damit ein Problem hast - bleib solchen Diskussionen einfach fern und pflege einfach dein Ruhestands- und Privatier-Dasein...

Anders kann man dein MOTZKI Verhalten nicht deuten, wenn du hier Leute an machst.
Zuletzt geändert von tiefenseer am 12.04.2023 18:56, insgesamt 1-mal geändert.
Ärgere Dich nicht über Deine Fehler und Schwächen, ohne sie bist Du zwar vollkommen, aber kein Mensch mehr.
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tiefenseer
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Re: Reaktivierungsuntersuchung nach 23 Jahren

Beitrag von tiefenseer »

@Bertha

wir können dir nur Ratschläge geben, in der Hoffnung etwas passendes ist für dich dabei...

...und lass dich von pöbelnden Leuten hier im Forum nicht runterziehen
Zuletzt geändert von tiefenseer am 12.04.2023 18:55, insgesamt 1-mal geändert.
Ärgere Dich nicht über Deine Fehler und Schwächen, ohne sie bist Du zwar vollkommen, aber kein Mensch mehr.
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Re: Reaktivierungsuntersuchung nach 23 Jahren

Beitrag von Dienstunfall_L »

Ich würde einfach nur lachen wenn nach über 23 Jahren jemand etwas von mir wollte.
Du bist aber nicht der Nabel der Welt.
Ich habe mich extra eingeklinkt um diesen ausufernden Bullshit mal etwas dagegen zu setzen.
Das hast du getan, es dürfte genug sein an OFF TOPIC. Zu „Bullshit“ werden die Sorgen anderer dadurch nicht.
blink182
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Re: Reaktivierungsuntersuchung nach 23 Jahren

Beitrag von blink182 »

Dienstunfall_L hat geschrieben: 12.04.2023 17:36 Daraus lässt sich nicht folgern, dass es diese Fälle [= Menschen] nicht gibt.
Wer schwer erkrankt ist, sei es nun psychisch oder physisch, ist nicht dienstfähig und wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch nicht reaktiviert.

Sollte es dennoch dazu kommen (und das dürften die absoluten Ausnahmen sein), ist man halt an dem Tag, an dem der Dienst aufgenommen werden muss, wieder beim Arzt und lässt sich krankschreiben...
Deine Prognose mag sich bewahrheiten. Bis es soweit ist, ist die Sorge der Eingeladenen meist trotzdem vorhanden
Das ist nachvollziehbar, aber wenn man sich mal bewusst macht, dass die Wahrscheinlichkeit einer Reaktivierung (und das nicht nur unter den o.g. Umständen) gen Null geht, sollte sich die Sorge eigentlich relativieren.
du ignorierst diese genauso wie das konkrete Problem (bei Bertha), dass ein Facharztbericht innerhalb einer Frist gefordert wird, in der (bisher für Bertha) kein Termin erhältlich war.
Ich bin weiterhin der Überzeugung, dass Bertha da entweder was missverstanden hat, oder der Arzt beim BAD seine Kompetenzen überschreitet. "Ich lasse Sie noch vier Monate in DDU", diese Aussage kann er nicht treffen, weil er das gar nicht zu entscheiden hat.

@Bertha, vielleicht rufst du wirklich mal deine Sachbearbeiterin bei der BAnstPT an, möglicherweise klärt sich da schon was und du kannst dich etwas beruhigen.
Zuletzt geändert von blink182 am 13.04.2023 08:02, insgesamt 2-mal geändert.
Gruß
blink182
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Re: Reaktivierungsuntersuchung nach 23 Jahren

Beitrag von blink182 »

tiefenseer hat geschrieben: 12.04.2023 18:50 Anmerkung: Ich war nach meinen Unfall in einer Reha-Gruppe, bestehend aus 9 Personen aus vielfältigen Branchen, die mehr als gebeutelt waren....Bein- oder Armamputationen, Ersatzteile im Körper, fehlende Organe...
Und die wurden reaktiviert? Anderenfalls hast du leider -zum wiederholten Male- das Thema verfehlt.

Man sollte schon auch den gesamten Kontext zitieren, und nicht einzelne Aussagen aus dem Zusammenhang reißen, an denen man sich dann wieder hochzieht.
Gruß
blink182
Bertha
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Re: Reaktivierungsuntersuchung nach 23 Jahren

Beitrag von Bertha »

Guten Morgen,
Danke an diejenigen die mir so toll helfen.
Ich war eben beim Hausarzt und er sieht wie schlecht es mir geht. Habe jetzt eine dringende Überweisung zum Psychiater bekommen und Medikamente zum runter kommen.
Herzlichen Dank an die BAnST das es mir jetzt wieder so schlecht geht das ich medikamentös behandelt werden muss.
Ich halt euch auf dem Laufenden wie es weiter geht.
Im Übrigen sagt mein Hausarzt das der BAD das nur macht um nochmal ein Gutachten erstellen zu können, also reine geldmacherei, nix anderes.
LG Bertha