Reaktivierungsuntersuchung nach 23 Jahren

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Dienstunfall_L
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Re: Reaktivierungsuntersuchung nach 23 Jahren

Beitrag von Dienstunfall_L »

Hallo Bertha, die Behörde hat die Akten der Zurruhesetzung, vielleicht hilft dir Akteneinsicht zu nehmen, um an die Unterlagen zu kommen; dazu musst du nicht selber zur Behörde, du kannst jemanden bevollmächtigen.
Bertha
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Re: Reaktivierungsuntersuchung nach 23 Jahren

Beitrag von Bertha »

Danke für den Tipp, darauf wäre ich gar nicht gekommen.
Ich werde mich mal durchfragen.
LG Bertha
KlausK
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Re: Reaktivierungsuntersuchung nach 23 Jahren

Beitrag von KlausK »

Die Akteneinsicht kann man sich auch als Kopie zuschicken lassen.
Dienstunfall_L
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Re: Reaktivierungsuntersuchung nach 23 Jahren

Beitrag von Dienstunfall_L »

Ich kenne es so, dass zusätzlich beim amtsärztl Dienst eine Akte mit den Gesundheitsdaten geführt wird, bei „Telekom und Deutsche Post“ weiß ich nicht, wie das organisiert ist.
Herm
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Re: Reaktivierungsuntersuchung nach 23 Jahren

Beitrag von Herm »

23 Jahre alte Akten..was sollen die bringen.Staubfänger. Unwichtig.
Es geht um den aktuellen Gesundheitszustand.

< 4 Monate /in der Zeit soll ich den Fall wieder komplett aufrollen.

Kann es sein das Du dich verhört hast und er 24 Monate meint ?
Bis dahin sollen aussagekräftige Facharztberichte auf dem Tisch liegen

Ca. 4 Wochen nach dem Termin kommt der Brief von der Bundesanstalt
mit dem Ergebnis der Untersuchung..bin gespannt was drinsteht.

Frohe Ostern und nicht den Kopf in den Sand stecken..sonst
dreht Bertha noch ganz durch.
Andrea55
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Re: Reaktivierungsuntersuchung nach 23 Jahren

Beitrag von Andrea55 »

Hallo Bertha,
hast du einen Schwerbehindertenausweis?
Rechnungen mit Diagnosen bis zu einem Jahr alt
Gruß
Andrea
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tiefenseer
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Re: Reaktivierungsuntersuchung nach 23 Jahren

Beitrag von tiefenseer »

Deine Infos berechtigen nach Fragen, die du zeitnah klären solltest.
Zunächst schau mal in deine Unterlagen, die du i.Z.m. deiner Pensionierung erhalten hattest.
Denn dein DH kann sich ja im Zuge dieser angekündigten Reaktivierung nur auf diese Dokumente berufen. Die sollten schon für beide Seiten aussagekräftig sein.
Für den Fall, dass du sie nicht mehr hast, bitte um eine Abschrift dieser Unterlagen. Alternativ schau persönlich in deine P-Akte.

Bezüglich der Befunde bleibt dir offensichtlich nur dein Hausarzt.
Ärgere Dich nicht über Deine Fehler und Schwächen, ohne sie bist Du zwar vollkommen, aber kein Mensch mehr.
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tiefenseer
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Re: Reaktivierungsuntersuchung nach 23 Jahren

Beitrag von tiefenseer »

Herm hat geschrieben: 08.04.2023 13:10 23 Jahre alte Akten..was sollen die bringen.Staubfänger. Unwichtig.
Es geht um den aktuellen Gesundheitszustand.
@herm...das ist nicht ganz so richtig...ist im 23 Jahre alten " amtsärztl. Gutachten" vllt. vermerkt, dass die diagnositizierte Erkrankung autherapiert ist. Dann hat sich die aktuelle Aktion erledigt.
Ärgere Dich nicht über Deine Fehler und Schwächen, ohne sie bist Du zwar vollkommen, aber kein Mensch mehr.
Bertha
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Re: Reaktivierungsuntersuchung nach 23 Jahren

Beitrag von Bertha »

Guten Morgen,
erstmal an Andrea55, ich habe keinen Schwerbehindertenausweis und auch keine Arztbefunde, weil ich zu Hause soweit gut mit meiner Situation klar komme. Daher habe ich keinen Grund gesehen 23 Jahre lang zum Psychologen oder Psychiater zu gehen. Wie gesagt nur mein Hausarzt weiss über alles Bescheid und ihm vertraue ich auch voll und ganz.
Ich werde jetzt mal schauen wo ich eine Akteneinsicht bekommen kann.
LG Bertha

Ach hab ich vergessen, der Arzt sagte definitiv 4 Monate, nicht 24 Monate.
Andrea55
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Re: Reaktivierungsuntersuchung nach 23 Jahren

Beitrag von Andrea55 »

Guten Morgen Bertha,
danke für deine Antwort. Ich hoffe, dass die Akteneinsicht dir weiterhilft.
LG
Andrea
Herm
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Re: Reaktivierungsuntersuchung nach 23 Jahren

Beitrag von Herm »

Die Bundesanstalt hält sich an das Gutachten vom Arzt..wenn der schreibt er möchte
Facharztberichte..dann mus Bertha liefern.
Aber keine "Aktenzeichen".
Wir wissen ja noch nicht was er geschrieben hat..nur das die "Begutachtung" für
Bertha nicht gut ausgefallen ist.
Und das ist auch nicht mehr rückgängig zu machen.

Ramos96 hatte auch Probleme/ 3 Beitrag mal lesen:
viewtopic.php?t=10135&start=135
Bertha
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Re: Reaktivierungsuntersuchung nach 23 Jahren

Beitrag von Bertha »

Hallo,
Ich bin mit meinem Latein am Ende.
Ich habe ca 40 Psychiater bis Gott weiß wo hin angerufen aber Termine gibts entweder gar nicht oder erst im August und das ist zu spät.
Keine Ahnung was ich jetzt machen soll, vielleicht weiß mein Hausarzt noch weiter.
LG
Dienstunfall_L
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Re: Reaktivierungsuntersuchung nach 23 Jahren

Beitrag von Dienstunfall_L »

Hallo Bertha, was du machen sollst, können wir nicht sagen, die Ratschläge bisher waren:
-Vorsorglich einen Termin ausmachen, damit dein Bemühen nachweisbar ist. Dokumentiere dafür unbedingt, wann du welchen Psychiater angerufen hast, um einen Termin zu erhalten und welcher dir angeboten wurde!
- notfalls Klinik
- parallel Akteneinsicht und Rechtsanwalt zwecks Prüfung
Zum Hausarzt würde ich auch gehen, der vielleicht nach eigenen Anrufen kurz schriftlich bestätigen kann, dass ein Facharzttermin nicht früher zu bekommen ist. Die gesetzlichen Krankenkassen haben eine Kontaktstelle zur Terminvergabe, evtl. helfen die auch Privatversicherten, vielleicht bietet die PKV auch so etwas oder die Patientenberatung oder eine andere Anlaufstelle weiß vielleicht Rat. Und alle Bemühungen dokumentieren!
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zeerookah
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Re: Reaktivierungsuntersuchung nach 23 Jahren

Beitrag von zeerookah »

Man fragt sich was der Quark von @Bertha hier soll...
Wenn es interessiert schaut einfach mal auf @Bertha erste Beiträge von 2019
Dienstunfall_L
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Re: Reaktivierungsuntersuchung nach 23 Jahren

Beitrag von Dienstunfall_L »

zeerookah hat geschrieben: 11.04.2023 14:54 Man fragt sich was der Quark von @Bertha hier soll...
Wenn es interessiert schaut einfach mal auf @Bertha erste Beiträge von 2019
Willst du nahelegen, dass ein Troll schreibt oder hältst du die Geschichte für ausgedacht oder was soll uns dein Beitrag sagen?