Nichtanerkennung der Ausbildungszeit

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Bundesfreiwild
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Re: Nichtanerkennung der Ausbildungszeit

Beitrag von Bundesfreiwild »

Es müsste eigentlich relativ viele Betroffene geben - die haben vielleicht noch nichts "gemerkt", weil sie sich ihre Pension noch nie haben berechnen lassen, weil sie sich in ihrem Dienstgetriebe noch relativ sicher fühlen oder einen Ruhestand noch gar nicht in Erwägung ziehen.
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Brauner
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Re: Nichtanerkennung der Ausbildungszeit

Beitrag von Brauner »

Das wirklich blöde Ding ist anders. Es gibt eine Reihe Mitarbeiter, die mit einem geringen schulischen Bildungsabschluß angefangen sind, weil man in bildungeburtenstarken Jahrgänge zugreifen mußte, wenn man eine Lehrstelle bekommen wollte. Oder aussuchen, wenn man gut war.

Es half meistens aber nichts, es gab 6 Millionen Schüler mehr an den Schulen , als heute!


Diese Thema hatte ich mal mit dem Personalrat O.Dü. aus Dortmund diskutiert, später ist er im Hauptpersonalrat gewesen, er hat nichts daraus gelernt.
Seinen Bidungsabschluß an der Sozialakademie konnte man ihn und anderen nicht nehmen, weil er da einen Bestandsschutz hatte. So war es im Hauptpersonalrat kein Thema, was man in Sachen Mitarbeiterförderung und Bildungspolitik tat.

Ich erinnere mich noch, an Kollegen, die in der Abendschule entweder Mittlere Reife, Fachabitur oder die Allgemeine Hochschulreife nachgemacht hatten. es hatte ihnen nichts genutzt, wenn sie nicht das Fernmeldeamt verlassen haben. Aber auch Kollegen mit einem Abendschulabschuß "Staatlich geprüfter Techniker" gingen völlig leer aus. Die Fernmeldeämter waren hilflos, das Bundespostministerium verschlafen.

Die Doppelbelastung in der Abendschule zahlte sich also nicht aus.

Auch 300,- DM weniger als Beamter A5 zA waren da ein überzeugendes Argument, eben nicht Beamter zu werden.

Klar kann man da fragen, warum es Beamte gibt, die nicht konsequent weiter machten und ein Studium abschlossen.

Aber wenn man weis, dass Tarifkräfte ohne die Beamtenprüfung abgelegt zu haben, ins Abseits geschoben wurden, dann erkennt man, es liegt am System.

Da wird es zu keinen Gerichtsverfahren kommen, der Zug ist schon lange abgefahren.


Vielleicht gibt es da eine Statistik zur BIldungsforschung in Fernmeldeämter. Es würde beweisen, dass die Deutsche Bundespost eine Fortsetzung der faschistischen Vergangenheit nicht stoppen konnte. Viele angepaste Pfeifen wurden gefördert, Querulanten diskreditiert.

Wilhelm Ohnesorge, ehm. Reichspostminister hatte seine Wurzeln in Dortmund. Ohnesorge dt. Postbeamter u. Politiker gründete die erste Ortsgruppe der NSDAP 1920 außerhalb Bayerns in Dortmund.


http://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Ohnesorge920


Ich kenne einen pensionierten Beamten, der durch die Beamtenprüfung mD 1980 gefallen ist, der erzählte seinen Leuten immer, wenn ihr nicht spurt werdet ihr erschossen. Der war schon lange mental gehandicapt und von niemand ernstgenommen.
Wegen der behinderten Kinder hat man in zum Schluß auf A9 befördert.
So einen hat man immer gebraucht, besonders in Dortmund, wo man sogar eine Konditor in der OPD brauchte und befördete, bis zur Ende der Fahnenstange...


Was ist heute es noch wert, Beamter zu sein. Bei diesen Verhältnissen kann man sich nicht nur schämen.
Und bis dahin bleiben sie Querulanten, solange das Rückgrat nicht gebrochen wird.
sepp01
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Re: Nichtanerkennung der Ausbildungszeit

Beitrag von sepp01 »

So ganz verstehe ich das noch nicht. Wie ist es mit einem Beamten des mD der mittlere Reife und eine Ausbildung zu FHandw gemacht hat. Zählen dann nur die Jahre nach der Ausbildung oder die Ausbildung mit?
Gruß sepp01
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Brauner
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Re: Nichtanerkennung der Ausbildungszeit

Beitrag von Brauner »

Ich habe es schon richtig verstanden. Ich bin gelerneter Fernmeldehandwerker und BFt Beamter.

Wenn jemannd rausgemoppt worden ist, dann ist es jemannd, dem man es nicht gegönnt hat, eine zusätzliche Qualifikation zu erwerben.

So sind die ellenlangen Reihungslisten damals in den 80ern nie geeignet gewesen eine gerechten Ausgleich zu schaffen. Viele wußten überhaupt nicht, ob sie eine berufliche Zukunft haben werden.
Und wenn später einer mit 40 noch immer A7 war, dann lag es nicht am ihm. Man hatte einfach keine Beförderungsstellen.

Die sich heute über diese Pensionskürzung aufregen, wußten doch, dass auch die Postdienstzeit nicht mit Eintritt in die Bundespost begonnen hat.


Wußest Du, dass es künstliche Alterung gab, damit man einem mittleren Dienst Beamten besser bezahlen konnte?

Die Vorruhestandsvereinbarungen haben ähnliche Instrumente. Bis zum Vorruhestand bleibt man bei voller Bezahlung ohne AU erstmal zu Hause. Was schonmal mehr als 10 Jahre dauert.
Und bis dahin bleiben sie Querulanten, solange das Rückgrat nicht gebrochen wird.
Kuntz
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Re: Nichtanerkennung der Ausbildungszeit

Beitrag von Kuntz »

ab wann hat die Telekom dies erst in die Praxis umgesetzt. Ich habe ehemalige Kollegen welche bis 2010 in Vorruhestand gegangen sind.
Sie haben trotz nur Hauptschulabschluß die Ausbildungszeit anerkannt bekommen.
vossloch
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Re: Nichtanerkennung der Ausbildungszeit

Beitrag von vossloch »

Die Kollegen haben vor dem 01.01.1980 in den Beamtenstatus gewechselt.
Kuntz
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Re: Nichtanerkennung der Ausbildungszeit

Beitrag von Kuntz »

Aber grundsätzlich ist es so, das wenn man die 71,75% bei der Pension nicht erreicht hat und über 5 Jahre als Arbeiter/Angesteller in die
Rentenkasse einbezahlt hat, diese Zeiten auch im einem ev. Rentenbetrag angerechnet bekommt oder ???
vossloch
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Re: Nichtanerkennung der Ausbildungszeit

Beitrag von vossloch »

Ja
DBTB2012
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Re: Nichtanerkennung der Ausbildungszeit

Beitrag von DBTB2012 »

Hallo Zusammen,

ja ja die Telekom und ihre verkommenen Beamten ... :oops:

Ich bin den harten Weg gegangen und es hat nichts als Verdruß, Frustration und Ärger gebracht. Also hier ein kurzer Abriss meiner Vita

Anfang 80er FHandw gelernt und abgeschlossen
1989 Fachhochschulreife und zurück zur Telekom
1991 Übernahme als Beamter einfacher Dienst (Fernmeldewart), weil Mitte 80er zu dämlich die Beamtenprüfung zu bestehen.
1992 Prüfung Laufbahn mittlerer Dienst bestanden
2001 Meisterprüfung bestanden
2002 Diplom FH als Betriebswirt erfolgreich abgeschlossen
2011 Master an der Uni erfolgreich zu Ende gebracht

Das alles für ein steile Karriere nach A8 auf dem ich wohl bis zum Ende meiner Dienstzeit sitzen bleibe und auf einem Posten auf A11 mein Können und Wissen anwenden darf/kann/soll. Weil sagt die Telekom - Leistung lohnt sich. Bewerbungen in den Landesdienst oder Kommunen ist sinnlos den die Vergleichbarkeit der Laufbahnen ist logischerweise nicht gegeben und eine Anerkennung der Laufbahneignung wird von der Telekom nicht ausgestellt ... So heißt es dann in den Vorstellungsgesprächen, für den gehobenen Dienst haben Sie keine Anerkennung seitens ihres Dienstherrns und für den mittleren Dienst sind sie maßlos überqualifiziert aaaaber persönlich halten wir sie durchaus für geeignet ... Soviel zur Anerkennung von Ausbildung :? und Höhe der Pension

So sieht es mit uns T-Beamten aus - verarscht, ghettoisiert und nicht mehr benötigt

So und wer jetzt noch von den verarschten T-Beamten Merkel wählt hat es bei Gott nicht besser verdient. Nicht weil es die anderen besser machen sondern damit die Alten so nicht weitermachen. :mrgreen:
Kater-Mikesch
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Re: Nichtanerkennung der Ausbildungszeit

Beitrag von Kater-Mikesch »

wer die aktuelle Regierung weiter wählt, der ist entweder Blind/Taub/Stumm oder lebt hinterm Wald und hat in den letzten Jahren nichts mitbekommen...

Frau Merkel und Konsonten stellen Ihre Fahne nach dem Wind - vom Atomkraftbefürworten auf einmal zum Atomkraftgegner...aber nur zum Schein, denn die großen Energieunternehmen müssen doch Ihre Gelddruckmaschine Atomkraftwerk so lange betreiben wie möglich...

Gegen einen Mindestlohn, aber für eine Lohnuntergrenze...

Gegen die Überwachung unserer Freunde...weil wenn das alles stimmt, was unserer Regierung in der Zeitung gelesen haben, dann ist aber was los...

Gegen Verarmung aber auch gegen die erhöhten Rentenpunkte für Mütter, die vor 1992 Kinder geboren haben - um diese Mütter zu beruhigen, nehmen wir das mal ins nächste Wahlprogramm mit auf...können dann ja wieder diskutieren und am Ende kommt nichts heraus

Für die Herdprämie, damit auch die Arbeit der Väter/Mütter ordentlich bezahlt werden...

Für die Möglichkeit, Familienmitglieder zu beschäftigen - aber dann auf Kosten der Steuerzahler...ist doch ok, wenn die CSU-Männer ihre Frauen für 5500,- € im Monat anstellen...das muss doch sein.

Für die vielen Betrüger bei der CSU/CDU und FDP, die ihre Doktortitel kaufen
Man kann ja als Politiker nicht auch noch innerhalb der stressigen Zeit seine Doktorarbeit selber schreiben

Für die Beibehaltung der jetzigen Situation und gegen die Umsetzung der Korruptionsregeln im Deutschen Bundestag - Nigeria und sonstige Staaten lassen grüßen

Und immer schön der SPD und den Grünen alles nachreden - nur ein wenig abgeändert rüberbringen...
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Brauner
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Re: Nichtanerkennung der Ausbildungszeit

Beitrag von Brauner »

DBTB2012 hat geschrieben:Hallo Zusammen,

... .. >>>SNIP

2011 Master an der Uni erfolgreich zu Ende gebracht

Das alles für ein steile Karriere nach A8 auf dem ich wohl bis zum Ende meiner Dienstzeit sitzen bleibe und auf einem Posten auf A11 mein Können und Wissen anwenden darf/kann/soll. Weil sagt die Telekom - Leistung lohnt sich.

.... >>> SNIP
Hat man Dir böswilligerweise ein mentales HandyCap bescheinigt. Soetwas hat man doch getan, weil man keine Erklärung für diese sehr ungünstigen Verläufe der Berufswege hatte.

Respektloses Verhalten gegenüber Vorgesetzten, schlechte MItarbeit, kein Vertrauen in seine Mitmenschen und große Zweifel an Gerechtigkeit wären zB Dinge
die man Dir das ganzen Berufsleben unterstellen konnte, ohne das Du Dich dagegen hättest wehren können.

Was hast Du erlebt?




Auch mit Insichbeurlaubung hättest Du Chancen bekommen, die es vorher niemals gab. Was hast Du versucht?
Und bis dahin bleiben sie Querulanten, solange das Rückgrat nicht gebrochen wird.
DBTB2012
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Re: Nichtanerkennung der Ausbildungszeit

Beitrag von DBTB2012 »

Hallo Brauner,

du hast den Nagel auf den Kopf getroffen … :D

Gewisse Respektlosigkeit gegenüber dem Chef würde ich von mir nicht behaupten aber bei nicht nachvollziehbaren Handlungen konkret nachfragen sollte erlaubt sein, schlechte Mitarbeit ja sicher – vom FHandw zum Verwaltungshansel das hat halt so seine Tücken und ist heute aber kein Problem mehr. In was ich seitdem kein Vertrauen mehr habe ist das System Telekom, zu meinem Mitmenschen in meinem privaten Umfeld habe ich größtes Vertrauen und dem einen oder anderen würde ich mein Leben und Geld anvertrauen ;-))

Was gewichtiger ist das es hin und wieder vorkommt dass Menschen zum falschen Zeitpunkt, am falschen Ort den falschen Menschen getroffen haben. So sind nun mal Lebensläufe und Schicksale. Mancher kommt mit nichts außer einem Lächeln zu einem kometenhaften Aufstieg und andere rackern sich ab und lächeln auch und kommen keinen Schritt voran.

Wie sagte ein inzwischen pensionierter Abteiler aus Bonn bei einer Veranstaltung in Bad Honnef: Zur Karriere brauchst du ein gutes Netzwerk, einen Vorgesetzten der dich unterstützt und das Quentchen Glück auf das keiner Einfluss hat. Wenn das alles passt kann es passieren dass du am Ende mit B2 pensioniert wirst.

Was ich erlebt habe ist, dass wenn du einen Vorgesetzten hast der es nicht verknusen kann das du die höheren Studienabschlüsse hast wie er und damit ein gehöriger Minderwertigkeitskomplex einher geht, einfach auf verlorenen Posten stehst. Ich habe Beurteilungen bekommen die waren unterste Schublade und die Beanstandungen haben da auch nichts gebracht außer noch mehr Schikane und Missgunst.

Ich habe für mich dann gedacht: In zwei Jahren geht er in Pension und dann wird alles anders und besser. Das ist dann auch teils- teils eingetroffen. Meine Beurteilungen mit neuem Vorgesetzten sind um mehr als das doppelte besser ausgefallen nur war das Pech das just dann die Ära Sattelberger begann und alle Aufstiege, Laufbahnwechsel usw. quasi abgeschafft wurden.

ISB hatte ich eine zeitlang aber man muss sich ja irgendwann an das wenige Geld als A8er gewöhnen so das ich heute als aktiver Beamter auf einem Dp im gD arbeite bei dem ich mein Wissen und Können einbringen kann/darf/soll. Meine jetzigen Vorgesetzten sind mit dem was ich leiste ganz zufrieden die Beurteilungen sind ok, nur das mit der Beförderung und damit die Anerkennung der nebenberuflich erreichten Abschlüsse ist nicht mehr real und vom T auch nicht gewollt. Da wären ja die Beamten zu sehr verwöhnt und wollten am Ende noch beim T bleiben ...
Salvator
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Re: Nichtanerkennung der Ausbildungszeit

Beitrag von Salvator »

@DBTB2012:
Hab ne ziemlich ähnliche Ausbildung wie Du hingelegt; also auch die harte Tour gefahren 8) . Bin zum Glück ISB und mache (noch) gerne meinen Job; muss aber wegen der Nichtanerkennung der Lehrzeit auch bis zum Ende "brummen", um die Höchstpension zu bekommen. Notfalls müssen sie mich hier halt irgendwann heraustragen.

Salve!
Salve!
DBTB2012
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Re: Nichtanerkennung der Ausbildungszeit

Beitrag von DBTB2012 »

Hallo Salvator,

ISB ist schon ok, leider bringt das nichts für die Pension. Die Aussage das du im ISB mehr verdienst und damit für das Alter vorsorgen kannst ist schlicht unverschämt. Wären wir unsrem Studium entsprechend eingestuft und besoldet wäre das keine Thema mehr.
Salvator
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Re: Nichtanerkennung der Ausbildungszeit

Beitrag von Salvator »

Tja, das mit der Eigenvorsorge hat man mir auch schon bewusst gemacht. (Erinnert mich an die zynische Parole liberaler Politiker zur der privaten Altersvorsorge: "Die Bürger sollen selbst entscheiden können...") :x
Als ich mich vor ein paar Jahren bei HR darüber ausließ, dass ich es nicht gerecht finde, dass bei den (Insich-) Beurlaubten die Schattenbeförderungen so ewig lange dauern, hielt man mir entgegen, dass ich doch froh sein könne, dass es (im Gegensatz zu "richtigen" Behörden) eine Beurlaubungmöglichkeit gebe. Ich müsse eben selbst dafür Sorge tragen meine (dann zu erwartende eher kleine) Pension privat aufzustocken.
So zerinnt eben wieder ein Gutteil dessen, was man als ISB mehr verdient. (Bin mittlerweile seit rund 20Jahren (Insich-)beurlaubt.)
Ich hatte das Thema auch mal beim BR versucht zu adressieren; dort sagte man mir, man verstehe das, habe jedoch wenig (bis keine) Möglichkeiten hier Verbesseungen zu erwirken. Man arbeite dafür an anderen "Baustellen" wo u.a. es darum ginge Kündigungen abzuwenden, etc. (Ergo: Jammern auf hohem Niveau.) So wurde mir klar, das es für die (Insich-) Beurlaubten keine echte Interessenvertretung gibt. Man muss sich eben weitgehend auf eigene Faust mit den Problem(ch)en unserer Spezies auseinandersetzen. Ob das aus meiner Sicht eher magere Interesse der AN-Vertreter für die Belange der ISB's in der komplexen Materie liegt (Dienstrecht, Tarifrecht) oder sich mit "sowas" keine Schlagzeilen machen lassen, vermag ich nicht zu beurteilen.
Aber eins weiß ich: Von uns gibt es noch ganz viele, die mit Freude und Engagement ihren Job gut machen, meistens auch die Klappe halten und nicht auf die nächste Vorruhestandsregelung schielen.
Salve!