Burnout

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Ina123
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Burnout

Beitrag von Ina123 »

Liebe Mitleser,

auf der Seite der DGUV habe ich diese Broschüre gefunden:
http://www.vbg.de/imperia/md/content/pr ... 010_12.pdf

Vielleicht ist es ja für den einen oder anderen hilfreich?

Ina123
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Auswirkung durch "Ständig auf Achse"

Beitrag von Ina123 »

Hallo Kolleginnen und Kollegen,

der beigefügte Link passt auch zum Thema Burn-out: http://www.dguv-aug.de/webcom/show_arti ... r-3/i.html

Allen noch einen erholsamen Sonntag....
Ina123
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Burnout

Beitrag von Ina123 »

Hallo und guten Morgen,

hier noch 2 aktuelle Links zu Artikeln über Burnout.

http://www.aerztezeitung.de/medizin/kra ... feuer.html

http://www.welt.de/wirtschaft/article13 ... ehmen.html

Einen stressfreien Tag wünscht

Ina
Ina123
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interessant

Beitrag von Ina123 »

Hallo und ein schönes Wochenende,

beim Stöbern nach Cortisol bin ich auf den Zusammenhang zwischen Cortisolmangel und Burnout gestoßen: http://www.kath.de/lexikon/praevention_ ... rn_out.php

Es grüßt die nichtgestresste Ina123
Ina123
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interessantes aus Österreich

Beitrag von Ina123 »

Blue Ice Ultra
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Re: interessant

Beitrag von Blue Ice Ultra »

Ina123 hat geschrieben:Hallo und ein schönes Wochenende,

beim Stöbern nach Cortisol bin ich auf den Zusammenhang zwischen Cortisolmangel und Burnout gestoßen: http://www.kath.de/lexikon/praevention_ ... rn_out.php

Es grüßt die nichtgestresste Ina123
Wenn Du Dich richtig mit der Materie beschäftigt und nicht einfach irgendwelche Links kopiert hättest, hättest Du feststellen können dass das Gegenteil der Fall ist. Der Grund liegt darin, das ein Burn-out-Syndrom, so man das überhaupt als eigenständiges Krankheitsbild sieht, immer mit einer Depression einhergeht. Ich würde daher zunächst jedem empfehlen bei Wikipedia zum Stichwort Burn-out-Syndrom und Depression nachzulesen.-
Also ganz ehrlich der Link ist vollkommener Käse. Dahinter steckt ein Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln. Passenderweise bietet der auf seiner Internetseite auch entsprechende Mittelchen an, die dagegen helfen sollen.-
Ich frage mich sowieso warum Du hier so inflationär viele Links zu dem Thema postest.
Ina123
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interessant

Beitrag von Ina123 »

Na endlich!!! Ich dachte schon das sich niemand für den Bereich Berufsgenossenschaften interessiert.

Tja, Fehler können jedem unterlaufen und da ich so schön Links einfügen kann, mache ich das auch: http://www.neuro24.de/stress.htm

Allen Mitlesern wünsche ich einen schönen Sonntag!!

Ina123
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upps

Beitrag von Ina123 »

...und schon wieder ein Link: http://news.doccheck.com/de/article/205 ... auf-achse/

weil es so schön einfach ist: http://www.uni-trier.de/index.php?id=8924

für alle die nach mehr rufen: http://www.fzkwp.uzh.ch/services/Stress ... einung.pdf

einen schönen leseabend wünsche ich den Lesern

Ina123
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Bundesfreiwild
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Beitrag von Bundesfreiwild »

Ich halte die meisten Fälle vom sogenannten "Burn out"-Syndrom nicht für eine ernsthaft psychologisch bedingte Symptomatik. Ja, es mögen hier und da einige Menschen dabei sein, die wirklich ernsthafte Probleme haben und wirklich in Behandlung gehören.

Was sich heutzutage aber flächendeckend an "Burn out"-Symptomen äußert, hat einfach meist zwei, drei Ursachen, die rein aus dem Arbeitsumfeld (oft gepaart mit der privaten Situation) kommen.

An erster Stelle nenne ich:

1. Totale Arbeitsüberlastung aufgrund der immer weiter ausufernden Personalabbaustratgie, mittlerweile arbeiten viele Kollegen für ihr Geld das dreifache wie vor 15 Jahren. Angst vorm Jobverlust bringt sie dazu, viel zu viele Überstunden zu machen, Urlaub verfallen zu lassen, etc.
Wobei ich mich immer frage, warum ein Beamter auf Lebenszeit sich noch so unter Druck setzen lässt.

2. Kommt dazu die fehlende "Belohnung" für diese übermäßige Leistung.
Der Arbeitgeber kratzt das Letzte aus seinem Pesonal heraus und hat es nicht mal nötig, dafür entsprechende Gehaltsverbesserungen oder evtl. auch organisatorische Verbesserungen in mittlerweile völlig wirr laufende Arbeitsprozesse zu bringen. Und das Personal merkt, dass es nur noch eine Nummer und Kostenfaktor ist. Da fehlt dann auch irgendwann die Eigenmotivation und auch der Erfolg in Einkommen ausgedrückt und bei manchem setzt sich dann - zum Glück - das LMAA-Gefühl durch, bei vielen aber leider nicht.

3. Überlastungen im privaten Umfeld
Neben diesen Knochenjobs mit mittlerweile oft langen täglichen Pendelfahrten macht man sich auch noch privaten Stress. Man "muss" Freunde besuchen, man "muss" diesen Kurs und jene Trainingseinheit machen und noch ne Stunde joggen und schon wieder die Fenster putzen und noch für die eine oder andere Organisation ehrenamtlich tätig sein - und was weiss ich.... Eigentlich sollten sich beruflich überlastete Menschen nach der Arbeit ausruhen, die Füße hochlegen, sich die Sonne auf den Bauch scheinen lassen, das Hirn auch mal leer laufen lassen und auch mal einfach gar nichts tun. Zur Ruhe kommen und den Blutdruck runter kurven lassen. Auch öfter mal "nein" sagen, wenn wieder Ansprüche von allen Seiten an einen gestellt werden.

Und - HANDY AUSMACHEN! Man muss nicht immer und überall erreichbar sein. Das ist ja Terrorismus, permanent erreichbar und ansprechbar zu sein. Man muss auch nicht jeder technischen Neuerung hinterher hecheln und sich fragen, woher man das Geld nun wieder für ein neues Statussymbol hernehmen soll. Sch***st einfach auf diesen Konsumterror. Man muss nicht immer das neueste haben und sich über irgendwelchen Technikquatsch als Mensch auf der Höhe der Zeit darstellen.
Coolness ist ein Charakterzug, der auch mal Nebenschauplätze ignoriert und sich auf die wirklich wichtigen Dinge konzentriert.

Jeder, der kurz davor ist, die Arbeit hinzuschmeissen, weil er es einfach nicht mehr schafft und vom Arbeitgeber auch nie irgendwelche positiven Rückmeldungen kommen, der sollte mal 2-3 Wochen zu Hause verbringen, innehalten, überlegen, ob er so weitermachen will und wenn nicht, was er konkret ändern kann und will.
Auch die angeblich wichtigen Dinge auf der Arbeit wird jemand anderes machen, wenn man die Handbremse zieht. Niemand ist unersetzbar - und man sollte sich auch nicht wegen paar Euro mehr oder weniger SO unter Druck setzen lassen, dass man zu den Herzkasperkandidaten gehört.

Viele meinen einfach, wenn sie die Arbeit nicht machen, bricht der Laden zusammen. Er wird es mit Sicherheit nicht tun. Die Verantwortung dafür tragen Amtsleiter und Vorstände, nicht der kleine Beamte.

Viele sagen dann, wenn ich das alles auf 80% runterfahre, dann passiert das und das, ich werde versetzt, ich verliere den variablen Gehaltsanteil...
Die Frage ist, was wird mir besser bekommen? Herzinfarkt, Schlaganfall, Psychotische Symptome, kein neuer BMW oder ein anderer Job, vielleicht auch mit weniger Anspruch, dafür geregelte Arbeitszeiten und ein Familienleben?

Aber nööööö... alles rennt, springt, strampelt im Sinne des Arbeitgebers, macht sich fertig und am Ende interessiert es keine Sau, wenn der Mensch dabei baden geht. Zieht rechtzeitig eure Schlüsse und handelt danach.
Ina123
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Danke

Beitrag von Ina123 »

Vielen Dank Bundesfreiwild für diesen konstruktiven Beitrag.
Das ist im Kern genau das, was ich sagen will.

Einen schönen Freitag noch und ein wunderschönes Wochenende wünscht

Ina123
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neuer Link

Beitrag von Ina123 »

das wurde aber auch langsam Zeit, mal wieder ein Link, diesmal über Burn out-Forschung: http://www.burnoutforschung.com/default.htm

Als ich ins Berufsleben kam hatten wir mal gerade ein Telefon oder einen Fernschreiber.
Es ist nicht die Menge der Arbeit, sondern die täglich 30-100 Mails, in denen manchmal 10-20 personen Informationen mitgeteilt werden, die vielleicht für 2 oder 3 interessant sind. Es ist zusätzlich zum ständig bimmelden Telefon dann noch das Diensthandy, welches daneben liegt, zusätzlich ein behörden eigener Chat, Videokonferenzen, Besprechungen, Teamsitzungen und und und.
Früher hatten wir Zeit um einen Brief zu beantworten und nebenbei habe wir n i c h t so viel Papier unnütz bedruckt wie heute. Es gab matritzen, die ordentlich beschrieben wurden und es wurde genau gezählt, wer alles die Information bekommen sollte. Wenn es nur 3 oder 4 waren, haben wir Kohlepapier zwischen die Blätter gelegt und komisch, damit haben wir das sog. Wirtschaftswunder vollbracht!!!
meine Forderung; mindestens 2 Mailfreie Tage pro Woche!!

Ina123
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facebook

Beitrag von Ina123 »

Ja, auch bei facebook setzt man und frau sich mit dem Thema auseinander: http://de-de.facebook.com/pages/Burnout ... 9422471519

Übrigens, wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!!

Einen schönen Sonntag wünsche ich den Lesern; interessiert sich überhaupt jemand dafür?? Erst eine , nein zwei Kommentare aber über 1100 Zugriffe????

Ina123
arme Sau
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Re: facebook

Beitrag von arme Sau »

Ina123 hat geschrieben: . . .
Einen schönen Sonntag wünsche ich den Lesern; interessiert sich überhaupt jemand dafür?? Erst eine , nein zwei Kommentare aber über 1100 Zugriffe????

Ina123
Keine Panik kleine Ina,

viele Leser trauen sich nicht Ihre Prob. od. sorgen hier zu Posten.
Vielleicht hilft es aber so manchem Leser aus der Not.

PS: Facebook dient der Gehirnwäsche und ist Diktatorisch angelegt und nicht zur Problembehebung geeignet, meine Meinung.
:o
Alfred
Grüne Beiträge sind -Mod- Beiträge, schwarze geben meine "private Meinung" wieder!
---------
Wenn der Staat versagt http://www.harrywoerz.de/?pg=0

Totale Überwachung stoppen
http://www.pro-bargeld.com/gefahr-fuer-deutsche-sparer.html
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Bundesfreiwild
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Beitrag von Bundesfreiwild »

No Facebook. No Twitter. Bei Datensammlern, bzw. an Stellen, wo ich meine Daten nicht mal ohne Probleme löschen kann, nehme ich nicht teil.

Man muss auch nicht mit jedem Depp (ämm.. "Freund") über sinnfreies labern, nur um sich in dem Glauben zu wiegen, man HÄTTE 1000 Freunde oder zumindest Menschen, die sich für das eigene Gelaber interessieren.
Echte Freunde hat man nur im realen Leben - und die sind in der Regel auch an maximal 10 Fingern abzuzählen.

Schön wäre es natürlich, eine weltweite Revolution über ein weltweites Medium auslösen zu können, aber - das wird nicht funktionieren, weil 99% der Menschheit aus Hasenfüßen besteht, die viel labern, aber niemals im wahren Leben auch nur verbalen Widerstand leisten würden.

Und 99% des Geschreibsels ist eh gequirlter Unsinn oder zumindest erschütternd fragwürdiges Halbwissen und lohnt sich nicht mal zu lesen.
Ina123
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Burn out im öffentlichen Dienst

Beitrag von Ina123 »

Heute Morgen habe ich mal „Burn out im öffentlichen Dienst“ eingegeben.

Erstaunlich viele Beiträge sind aus Österreich! Hier eine kleine Auswahl.



http://www.ago-bz.org/download/177dextPAklsu.pdf

http://www.oeffentlicherdienst.at/oedak ... hte-beamte

http://www.dbbsh.de/index.php?Link=detail&id=51

http://www.infoline-gesundheitsfoerderung.de/ca/e/igv/

http://www.akademie.de/arbeit-leben/ord ... rnout.html

Einen entspannten Tag wünsche ich den geneigten Lesern…..

Ina 123