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Verfasst: 15. Mär 2015, 11:27
Habe diese Woche meine Beurteilung erhalten. Ergebnis: bewährt. Damit gehöre ich statistisch gesehen zu den 32 schlecht beurteiltesten Beamten meiner Laufbahngruppe.
Begründung meiner Vorgesetzten: Die Beurteilung hätte nichts mit meiner Leistung zu tuen, sondern mit meiner Erkrankung. Ich war im Beurteilungszeitraum wegen Burn Out und arbeitsmäßiger Überlastung insgesamt neun Monate inklusive Wiedereingliederungsmaßnahmen dienstunfähig.
Fragen: Ist eine solche Negativbeurteilung mit der Begründung, dass ich krank war, überhaupt zulässig?
Hätte ich nicht aufgrund der 9 Monate Dienstunfähigkeit aus dem Beurteilungssystem herausgenommen werden müssen?
Ist diese schlechte Beurteilung nicht ein verdeckter Hinweis darauf, dass man mich auf dem "Kicker" hat und mich langsam aber sicher vor die Tür setzen möchte?
Vielen Dank für eure Antworten.
Begründung meiner Vorgesetzten: Die Beurteilung hätte nichts mit meiner Leistung zu tuen, sondern mit meiner Erkrankung. Ich war im Beurteilungszeitraum wegen Burn Out und arbeitsmäßiger Überlastung insgesamt neun Monate inklusive Wiedereingliederungsmaßnahmen dienstunfähig.
Fragen: Ist eine solche Negativbeurteilung mit der Begründung, dass ich krank war, überhaupt zulässig?
Hätte ich nicht aufgrund der 9 Monate Dienstunfähigkeit aus dem Beurteilungssystem herausgenommen werden müssen?
Ist diese schlechte Beurteilung nicht ein verdeckter Hinweis darauf, dass man mich auf dem "Kicker" hat und mich langsam aber sicher vor die Tür setzen möchte?
Vielen Dank für eure Antworten.