ACP (Eigenblutbehandlung)

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connigra
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ACP (Eigenblutbehandlung)

Beitrag von connigra »

Hallo zusammen,

hat jemand Erfahrung mit ACP Therpie im Knie bei Knorpel und Meniskusschäden? Wie immer zahlt man das halt selbst. Gerne würde ich das ja zahlen, wenn der Erfolg sich wenigstens einige Monate einstellen würde.

Mir scheint jeder Orthopäde schwört auf das, jeder erzählt mir die Wunderstories. Im Gegensatz dazu lese ich nirgends, wissenschaftliche Beweise - die Ärzte streiten das natürlich ab.

Hat jemand Erfahrungen mit dieser Behandlung?

Ich habe mich notgedrungen dazu entschlossen - was bleibt mir denn übrig? Wieder ein KOSTSPIELIGER Versuch; um mich nicht jeden Tag mit Medikamenten bis zur Obergrenze abfüllen zu müssen. Also mit einer Mindestrente könnte ich mir meine ganzen Therapien nicht leisten....
Pipapo
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Re: ACP (Eigenblutbehandlung)

Beitrag von Pipapo »

zephyrtom
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Re: ACP (Eigenblutbehandlung)

Beitrag von zephyrtom »

hi,
bin durch Zufall im Beamtenforum gelandet, als ich ACP Spritzen gesucht habe.
Mittlerweile habe ich 2 im Abstand von einer Woche bekommen, es ist halt keine cortisospritze die sofort Linderung gibt, hier ist Zeit gefragt. Man merkt das sich was im Knie tut....werde mir heute die dritte abholen und schauen wie es sich die nächsten zwei Wochen anfühlt....und hier wieder berichten.
connigra
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Re: ACP (Eigenblutbehandlung)

Beitrag von connigra »

@pipapo und Zephrtom: Vielen, vielen Dank für eure Beiträge.
stuntmanmike
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Re: ACP (Eigenblutbehandlung)

Beitrag von stuntmanmike »

connigra hat geschrieben: 20.02.2024 21:57 Hallo zusammen,

hat jemand Erfahrung mit ACP Therpie im Knie bei Knorpel und Meniskusschäden? Wie immer zahlt man das halt selbst. Gerne würde ich das ja zahlen, wenn der Erfolg sich wenigstens einige Monate einstellen würde.

Mir scheint jeder Orthopäde schwört auf das, jeder erzählt mir die Wunderstories. Im Gegensatz dazu lese ich nirgends, wissenschaftliche Beweise - die Ärzte streiten das natürlich ab.

Hat jemand Erfahrungen mit dieser Behandlung?

Ich habe mich notgedrungen dazu entschlossen - was bleibt mir denn übrig? Wieder ein KOSTSPIELIGER Versuch; um mich nicht jeden Tag mit Medikamenten bis zur Obergrenze abfüllen zu müssen. Also mit einer Mindestrente könnte ich mir meine ganzen Therapien nicht leisten....
irgendwie verstaendlich dass man bei sowas andere leute fragen will, aber merkst du doch selber, dass dir der eine dies und der andere das erzaehlen wird. wie sollte es auch anders sein? bei manchen hilft es und bei anderen nicht. wie willst du jetzt durch erfahrungsberichte rausfinden, ob das was fuer dich ist? selbst wenn einer das schon gemacht hat bei genau deinen beschwerden wirst du nicht zwangsweise dasselbe ergebnis bekommen.

probieren geht ueber studieren. oder halt lassen, wenn es dir das risiko nicht wert ist.

wieso ist das kostspielig? ich hab das mal machen lassen. war jetzt auch nicht so ne grosse sache. bekommst blut abgenommen von der helferin, die stellt es in die zentrifuge und der arzt ballert es dir dann rein. wie viele sitzungen sollst denn machen? ich hab das damals 1 mal machen lassen, hat nichts gebracht. vielleicht war das der grund warum ich es nur 1 mal hab machen lassen. ich weiss es nicht mehr genau. gehe aber davon aus, dass der arzt mir gesagt hat, dass wenn man nach dem 1. mal schon rein gar nichts an veraenderung spuert man es lassen kann mit den weiteren sitzungen. da würde ich mich mal informieren. die private hat es mir damals auch ziemlich sicher erstattet. beihilfe koennte ich mir auch vorstellen. da rutscht oefters mal was durch.

"Eine ACP-Sitzung kostet etwa 80 Euro. Empfohlen werden meist fünf Sitzungen in kurzer Folge sowie Auffrischungs-Termine."

das sind also rund 400 €. also kostspielig ist fuer mich was anderes, aber gut kommt auf die finanziellen moeglichkeiten an. wobei ich schon oftmals den eindruck bei manchen leuten habe: neues teures auto ja! aber dann ist plötzlich angeblich kein geld mehr fuer die eigene gesundheit da. so sind leider viele in unserer gesellschaft, die jahrelange werbung etc. hat ihren nutzuen nicht verfehlt. weiss ich jetzt nicht ob das bei dir der fall ist.
connigra
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Re: ACP (Eigenblutbehandlung)

Beitrag von connigra »

Eine ACP Sitzung kostet mittlerweile je nach Arzt zwischen 135 und 180 €. Tja die Zeiten ändern sich.
Es ist doch immer ein beruhigendes Gefühl, wenn andere Menschen von eigenen positiven Erfahrungen berichten können. Wenigstens geht es mir so.
Weder Private KK noch Beihilfestellen erstatten die ACP Therpaie, da es wissenschaftich nicht anerkannt ist. Ich habe mich schon im Vorfeld informiert.

Mir ging es hier nicht wie es gemacht wird, das weiß ich. Mir ging es ausschließlich um Erfahrungsberichte, ob es anderen hier im Forum geholfen hat.
Selbst unter meinen behandelnden Ärzte gibt es Fürsprecher und Gegner. Diejenigen die in die Gelenke spritzen singen Lobeslieder, die anderen das Gegenteil, manche sind neutral - ausprobieren und dann mal sehen.
Wenn mir 20 Leute antworten und 18 schreiben, außer Kosten nichts gewesen, dann würde ich es bei einem Gelenk ausprobieren und dann die Sache bei negativen Ergebnis abhaken.
Wenn aber 15 schreiben, mir hat es geholfen, dann würde ich mir mehrere Gelenke spritzen lassen. Es muss ja nicht zwangsläufig an jedem Gelenk gleich schlecht wirken.

Wirklich schwerkranke Menschen, ich meine jetzt nicht die mit einem "Zipperle" sind bereit ihr letztes Geld für die Gesundheit auszugeben und verzichten liebend gerne auf Schicki Micki Autos und Luxusreisen. Gesundheit ist denen sicher, genau wie mir, das Wichtigste.

Gott sei Dank bin ich in der glücklichen Lage und kann mir viele Therapien leisten. Mir tun diejenigen hier leid, die von ihrer kleinen Pension leben müssen.
Dein Eindruck, ich würde wegen der anfallenden Kosten für eine ACP Sitzung herumwuiseln täuscht. Ich gebe im Jahr zwischen 5000 und 12 000 Euro für Behandlungen aus, die mir das Leben erträglicher machen sollen. Vielleicht verstehst du nun die Hinergründe, dass man in Laufe der Jahre und der gemachten Erfahrungen und unsinnigen Geldausgaben anfängt Therapien zu hinterfragen und versucht im Vorfeld Infos zu bekommen.
Kranke Menschen, wie ich, sind die Melkkühe mancher Götter und Therapeuten in weiß.
stuntmanmike
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Re: ACP (Eigenblutbehandlung)

Beitrag von stuntmanmike »

connigra hat geschrieben: 28.02.2024 17:40 Eine ACP Sitzung kostet mittlerweile je nach Arzt zwischen 135 und 180 €. Tja die Zeiten ändern sich.
Es ist doch immer ein beruhigendes Gefühl, wenn andere Menschen von eigenen positiven Erfahrungen berichten können. Wenigstens geht es mir so.
Weder Private KK noch Beihilfestellen erstatten die ACP Therpaie, da es wissenschaftich nicht anerkannt ist. Ich habe mich schon im Vorfeld informiert.

Mir ging es hier nicht wie es gemacht wird, das weiß ich. Mir ging es ausschließlich um Erfahrungsberichte, ob es anderen hier im Forum geholfen hat.
Selbst unter meinen behandelnden Ärzte gibt es Fürsprecher und Gegner. Diejenigen die in die Gelenke spritzen singen Lobeslieder, die anderen das Gegenteil, manche sind neutral - ausprobieren und dann mal sehen.
Wenn mir 20 Leute antworten und 18 schreiben, außer Kosten nichts gewesen, dann würde ich es bei einem Gelenk ausprobieren und dann die Sache bei negativen Ergebnis abhaken.
Wenn aber 15 schreiben, mir hat es geholfen, dann würde ich mir mehrere Gelenke spritzen lassen. Es muss ja nicht zwangsläufig an jedem Gelenk gleich schlecht wirken.

Wirklich schwerkranke Menschen, ich meine jetzt nicht die mit einem "Zipperle" sind bereit ihr letztes Geld für die Gesundheit auszugeben und verzichten liebend gerne auf Schicki Micki Autos und Luxusreisen. Gesundheit ist denen sicher, genau wie mir, das Wichtigste.

Gott sei Dank bin ich in der glücklichen Lage und kann mir viele Therapien leisten. Mir tun diejenigen hier leid, die von ihrer kleinen Pension leben müssen.
Dein Eindruck, ich würde wegen der anfallenden Kosten für eine ACP Sitzung herumwuiseln täuscht. Ich gebe im Jahr zwischen 5000 und 12 000 Euro für Behandlungen aus, die mir das Leben erträglicher machen sollen. Vielleicht verstehst du nun die Hinergründe, dass man in Laufe der Jahre und der gemachten Erfahrungen und unsinnigen Geldausgaben anfängt Therapien zu hinterfragen und versucht im Vorfeld Infos zu bekommen.
Kranke Menschen, wie ich, sind die Melkkühe mancher Götter und Therapeuten in weiß.
ne das versteh ich schon, dass es auf den einzefall ankommt. ich hab auch nicht die schwerkranken leute gemeint, die nicht bereit sind fuer ihre gesundheut geld auszugeben. wobei es da sicherlich auch einige kandidaten gibt die dazu nicht bereit sind. naja wie auch immer das ist ja auch nicht das thema eigentlich.

gut wenn du die erfahrungsberichte einholen willst bitte. ich kann davon nur abraten auf der grundlage eine entscheidung zu treffen. das ist eine ganz schwache entscheidungsbasis. ich wuerde mir ehr mal die studien dazu ankucken und bei pubmed recherchieren. auch in den arztpraxen stehen in den broschüren oftmals die studien, die durchgeführt wurden, weil die das ja auch gerne untermauern wollen wissenschaftlich.

die private zahlt das manchmal. da muss man einfach vorher bei der privaten anfragen wie es denn konkret aussieht. pauschal wird sich die frage nicht beantworten lassen. ebenso variiert der preis. wenn ich das bei google eingebe bekomme ich eine ordentliche presrange. ich wuerde mal verschiedene aeerzte anfragen einfach.

wichtig bei rechnungen die von der pkv und beihilfe nicht erstattet werden: die rechnung enthaelt oftmals positionen die sehr wohl erstattungsfaehig ist wie beratung etc. die entsprechenden stellen neigen aber gerne dazu einfach die komplette rechnung abzulehnen. da hake ich dann immer nochmal nach und bekomme wenigstens die anderen positionen erstattet, auch wenn es nur 3 mark 80 für telefonische beratung ist, immerhin etwas!

es ist auch erfahrungsgemaess so, dass einfach mal was durchrutscht bei der beihilfe oder pkv und einfach erstattet wird. der ein oder andere wuerde sich wundern, was manchmal erstattet wird. das ist natuerlich glueckssache, aber ich sage es nur, weil es einenen versuch oder 2 wert ist.
connigra
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Re: ACP (Eigenblutbehandlung)

Beitrag von connigra »

Wuiseln bringt nichts - gestern habe ich mir die erste Spritze setzen lassen.
Der Arzt meinte, nachts würde es etwas im Knie arbeiten - ehrlicherweise muss ich gestehen, da waren Holzhacker am Werkeln. Eigentlich dürfte ich schon wegen meinem Morphin nichts spüren - weit gefehlt. Ich habe heute, was wirklich äußerst selten vorkommt, die doppelte Dosis genommen. Das Knie tobt. Ich bin echt was gewohnt, aber das ist eine andere Hausnummer.
Mal sehen, wie es morgen aussieht. Gute Nacht an alle
sulzfluh
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Re: ACP (Eigenblutbehandlung)

Beitrag von sulzfluh »

Eine ACP Sitzung kostet mittlerweile je nach Arzt zwischen 135 und 180 €. Tja die Zeiten ändern sich.
Es ist doch immer ein beruhigendes Gefühl, wenn andere Menschen von eigenen positiven Erfahrungen berichten können. Wenigstens geht es mir so.
Weder Private KK noch Beihilfestellen erstatten die ACP Therpaie, da es wissenschaftich nicht anerkannt ist. Ich habe mich schon im Vorfeld informiert.
Hast du dich schon mal über dier Möglichkeit einer Kniedenervation informiert?

Bei der Kniedenervation handelt es sich um einen Eingriff außerhalb des Kniegelenks. Es ist eine Nervenoperation, bei der die schmerzleitenden Nerven zum Kniegelenk mit mikrochirurgischen Instrumenten durchtrennt werden. Bei diesem Eingriff wird jeweils ein kleines Stück der Nervenbahn entfernt, damit diese nicht mehr zusammenwachsen können. Das bewirkt, dass die Schmerzsignale nicht mehr an das Gehirn weitergeleitet werden und der Schmerz ausgeschaltet wird.

Eine Kniedenervation ist meist der letzte Schritt in der Behandlung chronischer Knieschmerzen oder bei Arthrose im Knie. Häufig haben die Patientinnen und Patienten schon eine lange Leidensgeschichte, viele Eingriffe und Therapien hinter sich. Ob die Kniedenervation die geeignete Behandlung ist, testen wir vorab in unserer Klinik eingehend. Prinzipiell kommt die Kniedenervation für folgende Patientinnen und Patienten in Frage:

• mit chronischen Schmerzen im Knie
• mit Arthrose im Knie
• mit Kniegelenksprothesen, die immer noch Knieschmerzen haben
• junge Patientinnen und Patienten nach Sportverletzungen, multiplen Arthroskopien oder anderen Knieverletzungen
• ältere Menschen, deren Gesundheitszustand keine Vollnarkose oder einen größeren operativen Eingriff, z.B. das Einsetzen einer Knieprothese, zulassen.

Die Kosten für eine Kniedenervation werden von den gesetzlichen und privaten Krankenkassen erstattet.

Die Operation einer Kniedevervation dauert etwa 30 bis 40 Minuten und wird unter Vollnarkose durchgeführt. Nach der OP bleiben die Patientinnen und Patienten etwa ein bis zwei Tage in stationärer Behandlung im Krankenhaus.
connigra
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Re: ACP (Eigenblutbehandlung)

Beitrag von connigra »

@sulzfluh,
nein, vom Knie her kenne ich das nicht. Aber danke für den Hinweis. Immer noch besser als ein neues Knie. Ich versuche Ops so lange als möglich zu umgehen, weil ich zu extremer Narbenbildung neige - das Chaos ist vorprogrammiert. Da kann auch kein Arzt was dafür.... Einfach Pech.

Ich habe mir vor Jahrzehnten den Symphatikus, nach Plexusschäden aufgrund von mißglückten Ops, durchtrennen lassen. Die Ärzte hatten die Nerven über eine lange Strecke gekappt - ein kleines Horner und etliche unangenehme Nebenwirkungen, die vorher niemand ahnte, waren die nachhaltigen Folgen.
Die Schmerzweiterleitung war leider nur für 4 Monate blockiert, weil sich die gekappten Enden andere Nerven suchten, um den Schmerz wieder ans Gehirn weiterzumelden. Dieses Risiko wurde mir im Vorfeld verschwiegen. Alles im allem, eine ziemliche Pleite.

Letzten Sommer wurden die Nerven nach etlichen Rückenoperationen im Bereich L2bis L4 verödet. Von dem Eingriff profitiere ich heute noch. Hält halt auch nicht ewig.... aber das wusste ich im Vorfeld.

Ich habe jetzt die 2 Eigenbluttherapiespritze ins Knie bekommen - das erste Mal bekam ich vermutlich einen Mords Bluterguß. Ich kann momentan noch keine positiven Erfolge verbuchen..... aber die Hoffnung stirbt zuletzt.
connigra
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Re: ACP (Eigenblutbehandlung)

Beitrag von connigra »

Meine Eigenbluttherapie wurde heute seitens des Arztes abgebrochen. Ihm nervten meine desolaten Venen zu sehr und deshalb brach er die Behandlung ab. Großzügig meinte er, die dritte Spritze (die ich heute gar nicht mehr bekam) müsste ich nicht bezahlen.

Er bot Hyaloronspritzen an. Jedoch nicht mit dem Mittel Hyalart, sondern mit einem anderen Präparat, welches weder Beihilfe noch Kasse erstatten.
Seine Ausreden waren fadenscheinig. Mir sind die Hintergründe schon klar. Das vom Arzt verwendete Hyaloronprodukt ist ein Medizinprodukt, wird in Massen eingekauft und dem Patienten teuer weiterverkauft.
Verwendet er ein Medizinprodukt, dass sowieso nicht erstattet wird, muss er niemanden Einblick in seine Einkaufspreise geben.
Würde er das Hyaloronmittel "Hayalart" verwenden, das rezeptpflichtig und als Arzneimittel geführt ist, würden Kasse/Beihilfe das Geld erstatten. Der Arzt müsste aber den Bezug bzw den Preis nachweisen und dürfte keinen Gewinn machen.

Heißt für den Patienten: Entweder machst du das Spiel mit und löhnst selbst oder du kannst mit deinen Schmerzen leben. Traurig wie weit wir gekommen sind.