Köln/Brühl

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Pipapo
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Re: Köln/Brühl

Beitrag von Pipapo » 12.06.2020 22:53

Rein mathematisch ist das doch korrekt. Du bekommst pro Woche 36 Stunden bezahlt, arbeitest aber 38 Stunden. Dafür kommen 2 Stunden auf dieses Konto. Wenn du jetzt eine Woche Urlaub hast, dann bekommst du 36 Stunden bezahlt, arbeitest aber 0 Stunden. Da du aber die 2 Stunden bereits auf dem Konto hattest, werden sie jetzt halt abgezogen. 2 Stunden für 5 Tage sind 24 Minuten für einen Tag.

MissT
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Re: Köln/Brühl

Beitrag von MissT » 13.06.2020 13:16

Pipapo hat geschrieben: 12.06.2020 22:53 Rein mathematisch ist das doch korrekt.
Natürlich ist das mathematisch korrekt. Ich denke trotzdem, dass es nicht legal ist. Wenn ich einen Vertrag habe, in dem 36h WAZ steht, dann muss es die 14 Tage pauschal geben. Da ich mich weigere bei so was mitzumachen, habe ich meine WAZ auf 35,5 h gesenkt. ICH bekomme nirgends was abgezogen, wenn ich krank bin, was bei mir öfters bzw länger mal vorkommt. Ich arbeite so nun 2,5h weniger jede Woche wie alle um mich rum, und bekomme aber nur eine halbe Stunde finanziell abgezogen. Waren übrigens 30 Euro netto monatlich. Für 20h weniger jeden Monat echt super :-)

Siggi09
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Re: Köln/Brühl

Beitrag von Siggi09 » 14.06.2020 21:48

MissT hat geschrieben: 13.06.2020 13:16Ich arbeite so nun 2,5h weniger jede Woche wie alle um mich rum, und bekomme aber nur eine halbe Stunde finanziell abgezogen. Waren übrigens 30 Euro netto monatlich. Für 20h weniger jeden Monat echt super :-)
Hat bei Dir der Monat 8 Wochen?

Außerdem sind es 30 EUR für 2h weniger im Monat. Man kann sich die Dinge auch schön rechnen, denn für Beamte gilt die RAZ des Betriebs dem sie zugewiesen sind. In anderen Betrieben bekommen Beamte volles Gehalt für nur 34h/Woche ..., die arbeiten also 8h/Monat weniger ohne Abzüge ... .

Postschlumpf
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Re: Köln/Brühl

Beitrag von Postschlumpf » 23.06.2020 08:06

Kennt Einer die genaue Adresse dieses Callcenters in Brühl?

hwalther
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Re: Köln/Brühl

Beitrag von hwalther » 26.07.2020 22:43

AndyO hat geschrieben: 22.08.2019 07:14 Man will halt keine Zeit verlieren, um am Tag X dort Residenz einzufordern.
In Sachen "TPS" ist Corona das Beste, was passieren konnte.

Elfiolil
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Re: Köln/Brühl

Beitrag von Elfiolil » 27.08.2020 14:31

Gibt es immer noch niemand in Brühl, der etwas zu den dortigen Tätigkeiten sagen kann? Sind seit Jahresanfang keine neuen Kolleg/Innen dort eingetroffen?

Werner-1
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Re: Köln/Brühl

Beitrag von Werner-1 » 30.08.2020 14:08

Brühl, eine Fata Morgana der Telekom. Viel Hören-Sagen, keine Berichte von Kollegen/-innen, die tatsächlich dort arbeiten....

KölnerBub
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Re: Köln/Brühl

Beitrag von KölnerBub » 06.09.2020 12:01

Guten Tag,
bin neu angemeldet, nachdem ich schon länger mitgelesen habe. Für den 01.12. habe ich eine Versetztung zur TPS bekommen. Die Anhörung hatte ich zwar abgelehnt, aber das interessierte wohl keinen. War bei der ISS und habe dort "gekündigt", dann ohne Beschäftigung zu Hause und jetzt wieder ab Dez. im Einsatz bei der TPS in Brühl.

Wer hat Erfahrungen, insbesondere die von der ISS kommen. Ist in Brühl tatsächlich Arbeit vorhanden ?

Vielen Dank

Telemichi
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Re: Köln/Brühl

Beitrag von Telemichi » 09.09.2020 22:28

Wenn Du aus Köln kommst, sollte eine Versetzung nach Brühl für Dich kein Problem sein, oder?
Was spricht dagegen?

KölnerBub
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Re: Köln/Brühl

Beitrag von KölnerBub » 13.09.2020 12:42

Hallo Telemichi,
wenn ich aus Köln wäre, wäre das schön und toll und ich würde nichts sagen.
Leider komme ich von weiter weg, so dass entweder ein Umzug oder wöchentliches Pendeln nach Brühl wohl notwendig ist.

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Re: Köln/Brühl

Beitrag von Sonnenblume0109 » 14.09.2020 10:54

Hallo in die Runde,

nun bin ich auch "betroffen". Mir ist die Versetzung nach Brühl ins Haus geflattert, obwohl ich derzeit noch zu einer Kommune abgeordnet bin (bis vorerst 31.12.2020) mit evtl. Option der Verlängerung. Ich habe natürlich gleich Widerspruch eingelegt, so wie mir das der BR geraten hat, denn ich hätte täglich gut 450 km pro Fahrt zu fahren. Außderdem habe ich ein Attest vom Arzt vorgelegt, der eine Versetzung aus gesundheitlichen Gründen ablehnt.

Nun habe ich einen Termin zur arbeitsmedizinischen Untersuchung beim B.A.D. bekommen, obwohl der BR der Versetzung nicht zugestimmt hat. Hattet ihr das auch schon? Wie seid ihr damit umgegangen? Gerade durch Corona wird doch sowieso keine vernünftige Untersuchung durchgeführt. (Habe ich von Betroffenen gehört). BR sagt die wollen doch alle Beamte nur loswerden und hoffen auf DDU. Wer hat das auch erlebt? Und wie lange dauert es bis der Arbeitgeber das mit der DDU versucht? Weiß jemand was finanziell dabei rauskommt?

LG aus dem Norden

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Re: Köln/Brühl

Beitrag von ER04-20 » 15.09.2020 00:02

Der Arbeitgeber kann das nach drei Monaten ununterbrochen erkrankt anordnen. Mein BAD Termin war nur ein ca. 45 min Gespräch und ich hatte aktuelle Untersuchungsergebnisse dabei. Da ich für einen überschaubaren Zeitraum zurückwollte, machte ich der Ärztin glaubhaft, dass ich im Rahmen einer langen Wiedereingliederung es versuchen wollte. Ich wusste nicht, ob ich es schaffen würde. Wenn dann eine zweite Untersuchung nach wiederholten 3 Monaten Krankheit angestanden hätte, wäre ich wahrscheinlich in die DDU gegangen.
Wenn man vor 60 Jahren „DDU wird“ kriegt man Prozente zu 2/3 angerechnet und es sind dann effektiv weniger als 10,8 % Abschlag. Allerdings sollte man mit Reaktivierungsuntersuchungen nach ca. zwei Jahren rechnem

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Re: Köln/Brühl

Beitrag von Sonnenblume0109 » 15.09.2020 08:40

ER04-20 hat geschrieben: 15.09.2020 00:02 Der Arbeitgeber kann das nach drei Monaten ununterbrochen erkrankt anordnen. Mein BAD Termin war nur ein ca. 45 min Gespräch und ich hatte aktuelle Untersuchungsergebnisse dabei. Da ich für einen überschaubaren Zeitraum zurückwollte, machte ich der Ärztin glaubhaft, dass ich im Rahmen einer langen Wiedereingliederung es versuchen wollte. Ich wusste nicht, ob ich es schaffen würde. Wenn dann eine zweite Untersuchung nach wiederholten 3 Monaten Krankheit angestanden hätte, wäre ich wahrscheinlich in die DDU gegangen.
Wenn man vor 60 Jahren „DDU wird“ kriegt man Prozente zu 2/3 angerechnet und es sind dann effektiv weniger als 10,8 % Abschlag. Allerdings sollte man mit Reaktivierungsuntersuchungen nach ca. zwei Jahren rechnem
Ich bin aber gar nicht krank oder gar krankgeschrieben. Bin ja noch in Abordnung bei einer Kommune :-(

AndyO
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Re: Köln/Brühl

Beitrag von AndyO » 15.09.2020 09:12

ER04-20 hat geschrieben: 15.09.2020 00:02Wenn man vor 60 Jahren „DDU wird“ kriegt man Prozente zu 2/3 angerechnet und es sind dann effektiv weniger als 10,8 % Abschlag. Allerdings sollte man mit Reaktivierungsuntersuchungen nach ca. zwei Jahren rechnen.
Das ist keine ernsthafte Untersuchung sondern ein Fragebogen. Aber man hat halt kein finales Ende. Das bekommt man nur mit dem ER. Ob da bewusst ein Bogen um gesundheitlich Benachteiligte geschlagen wird ist nicht bekannt. Auf dem Antragsformblatt wird der GdB abgefragt. Welche Wirkung das hat ist mir unbekannt.

paul123
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Re: Köln/Brühl

Beitrag von paul123 » 28.10.2020 17:22

https://www.tagesschau.de/newsticker/li ... rona-Tests

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Bund und Länder fordern die Unternehmen angesichts hoher Infektionszahlen eindringlich auf, Heimarbeit zu ermöglichen - wo immer dies umsetzbar ist. Das erfuhr die Nachrichtenagentur dpa von Teilnehmern der Beratungen von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit den Ministerpräsidenten der Länder.

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