Einsatz Koblenz,Pendlerpauschale

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Jokisch
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Re: Einsatz Koblenz,Pendlerpauschale

Beitrag von Jokisch »

AndyO hat geschrieben: 23.01.2023 10:23
Sabinet.37 hat geschrieben: 23.01.2023 10:05 Danke, es ist doch zum....Was die mit uns machen. Aber wir sind halt Bundesbeamte mussten wurde doch vorher wissen und uns drauf einstellen ( lt. Einem Gerichtsurteil). Mein Lebensmittelpunkt ist in Berlin u nd nicht in Koblenz. Wie soll das funktionieren?????
Das haben wir ja schon diskutiert. Du hast nix verkehrt gemacht, dich um die Erziehung deiner Kinder gekümmert und bekommst das jetzt von der DTAG/Besoldungsrecht so gedankt. Wäre so in einer anderen Behörde vermutlich nicht gelaufen. Für dich halt optionslos bis 67 oder Mindestversorgung. Am besten wär's, zu einer heimatnahen Behörde zu wechseln. Sonst sehe ich da keine dauerhaft "überlebbaren" Optionen.
Es gibt noch viele andere Dinge die man machen kann, als sich ergeben und einfach zu zusehen.
Geh zu einem Fachanwalt für Verwaltungsrecht, der auch Erfahrungen mit Beamtenrecht und idealerweise Erfahrungen mit der Telekom hat. Der kennt die "Kniffe" der Telekom und kann entsprechend reagieren. Mach das Spiel der Telekom mit...Krank wird man sowieso dadurch, dann musst Du halt mal eine längere Reha machen, Wiedereingliederung - dann wieder krank usw. usw. usw.
Und wenn es zur DU kommt, dann wird Dein Anwalt vom Widerspruch bis zur Klage alles regeln - vor noch eine Rechtschutzversicherung abschließen wenn noch nicht vorhanden.

Ich wünsche Dir viel Erfolg dabei und lass Dich nicht unterkriegen
Jokisch
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Re: Einsatz Koblenz,Pendlerpauschale

Beitrag von Jokisch »

zeerookah hat geschrieben: 23.01.2023 19:30 @Sabinet.37
Im Zweifelsfall würde ich an deiner Stelle nicht nach Koblenz gehen.
Nimm wenn es soweit ist, die Mindestversorgung und dann einen 525€ Job dazu.
Du mußt weniger arbeiten und hast doch fast das gleiche Geld.
Nach einiger Zeit wirst du wesentlich zufriedener sein.
Aber Dein Leben, Deine Entscheidung...
Warum soll Sabine die Mindestversorgung denn annehmen - was sind das denn für Tipps ???
Siggi09
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Re: Einsatz Koblenz,Pendlerpauschale

Beitrag von Siggi09 »

Womöglich ist die Entscheidung für 2024 früher zu treffen, als der Zeitpunkt, zu dem im Bundestag die Verlängerung ansteht. Allerdings kann man bis zur Zustellung der Urkunde noch vom ER zurücktreten. Wenn der ER wider Erwarten doch noch verlängert wird, hätte man so nochmal 1,75% oder 3,5% mehr erarbeitet. Ist die Frage, wenn es eine Verlängerung gibt, für wie lange. 2 oder 4 Jahre .. .

In der gegenwärtigen Situation würde ich aber bezweifeln, dass das verlängert wird. Und die Gerüchteküche hat ja schon in diese Richtung verlauten lassen ...
Sabinet.37
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Re: Einsatz Koblenz,Pendlerpauschale

Beitrag von Sabinet.37 »

Ja und dann;!!!!!!. Habe doch keine Angst davor. Dann soll es nicht sein. Dann muss ich eine andere Möglichkeit finden. Das Leben geht weiter. Lass mich nicht einschüchtern.
AndyO
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Re: Einsatz Koblenz,Pendlerpauschale

Beitrag von AndyO »

Jokisch hat geschrieben: 01.02.2023 09:46
zeerookah hat geschrieben: 23.01.2023 19:30 @Sabinet.37
Im Zweifelsfall würde ich an deiner Stelle nicht nach Koblenz gehen.
Nimm wenn es soweit ist, die Mindestversorgung und dann einen 525€ Job dazu.
Du mußt weniger arbeiten und hast doch fast das gleiche Geld.
Nach einiger Zeit wirst du wesentlich zufriedener sein.
Aber Dein Leben, Deine Entscheidung...
Warum soll Sabine die Mindestversorgung denn annehmen - was sind das denn für Tipps ???
Willst mit Ehemann, Kindern und Hausstand JOB hinterherziehen? Wird dann nicht das letzte Mal gewesen sein. Ein zweiter Wohnsitz ist mit aktueller Kostenexplosion nicht mehr finanzierbar. Also gehen nach einem halben Jahr der Kostenbeteiligung die Lichter aus. So schnell ist man nicht im ER. Die DDU ist klebrig. Da muss man die Hosen runter lassen. Das ist nicht jedermanns Sache. Sieht man ja, was passiert, wenn zur Kontrolluntersuchung geladen wird. Man findet keinen Frieden. Mit dem ER steigt man würdevoll aus und wenn's den ER nicht mehr gibt, bleibt Versetzung zu einer anderen Behörde oder DDU als Ausweg.
Sabine schrieb Berlin. Schon mal bei der BDBOS nachgefragt? Da sind Telekom-Beamte gern gesehen, das Prozedere der Übernahme bekannt und geübt.

@Jokisch: Wer hat denn im anderen Thread angefragt, ob man eine Frühpension mit Erwerbsunfähigkeitsrente aufstocken kann? Sind das dann deine Tipps? Scheint bei DDU wohl doch eine Rolle zu spielen, was man monatlich an Geld überwiesen bekommt...
Jokisch
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Re: Einsatz Koblenz,Pendlerpauschale

Beitrag von Jokisch »

Hallo AndyO,

hast Du den Beitrag von Sabine um 13:11 Uhr überhaupt gelesen - wenn nicht, empfehle ich es Dir.
Sie hat keine Angst davor !!!

Es ist übrigens genau der richtige Weg. Sich nicht einschüchtern lassen, denn das Leben geht wahrhaftig weiter. Wenn die verantwortlichen Mitarbeiter/innen das mit einem guten Gewissen machen und nachts noch gut schlafen können, dann ist es halt so. Diese Entscheider sind aber die ersten, die sowas von jammern, wenn das Gleiche mit Ihnen geschieht !

Mein Tipp ist in einer solchen Situation, sich einen sehr guten Fachanwalt nehmen der auch schon Erfahrungen mit der Vorgehensweise der Telekom hat. Dann den RA die Arbeit machen lassen und gut ist.
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Re: Einsatz Koblenz,Pendlerpauschale

Beitrag von AndyO »

Jokisch hat geschrieben: 01.02.2023 16:15 Hallo AndyO,

hast Du den Beitrag von Sabine um 13:11 Uhr überhaupt gelesen - wenn nicht, empfehle ich es Dir.
Sie hat keine Angst davor !!!

Es ist übrigens genau der richtige Weg. Sich nicht einschüchtern lassen, denn das Leben geht wahrhaftig weiter. Wenn die verantwortlichen Mitarbeiter/innen das mit einem guten Gewissen machen und nachts noch gut schlafen können, dann ist es halt so. Diese Entscheider sind aber die ersten, die sowas von jammern, wenn das Gleiche mit Ihnen geschieht !

Mein Tipp ist in einer solchen Situation, sich einen sehr guten Fachanwalt nehmen der auch schon Erfahrungen mit der Vorgehensweise der Telekom hat. Dann den RA die Arbeit machen lassen und gut ist.
Was hat denn "Angst" damit zu tun, dass dich ein zweiter Wohnsitz mehr kostet als du im mittleren Dienst verdienst? Das ist schlichtweg eine wirtschaftliche Tatsache. Ich kann dich auch gerne zitieren, dass du das Krankwerden dabei ebenfalls als unvermeidlich siehst. Hast das pendeln zwischen Krankenstand und Arbeit ja schön beschrieben. Der Schönheitsfehler ist halt, dass du tatsächlich krank wirst. Also ist deine Empfehlung laut tönend ins wirtschaftliche und gesundheitliche Fiasko zu laufen? Mehr kann ich deinen Darstellungen als Empfehlung nicht entnehmen... Und ein Anwalt bringt dir nur Monate. Bis 67 sind's hier aber noch viele Jahre...
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zeerookah
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Re: Einsatz Koblenz,Pendlerpauschale

Beitrag von zeerookah »

In spätestens 1-2 Jahren wird Sabinet.37 wissen was sie für einen großen Fehler gemacht hat.
Wenn ihr Lebensmittelpunkt in Koblenz und den Zügen der Deutschen Bahn stattfindet nur nicht mehr bei ihrer Familie in Berlin.
Und dann mit 60 Jahren wird man wirklich krank und landet doch, wie von der Telekom gewollt, in der DDU
Muß aber jeder für sich selber entscheiden.
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Re: Einsatz Koblenz,Pendlerpauschale

Beitrag von Jokisch »

AndyO hat geschrieben: 01.02.2023 20:41
Jokisch hat geschrieben: 01.02.2023 16:15 Hallo AndyO,

hast Du den Beitrag von Sabine um 13:11 Uhr überhaupt gelesen - wenn nicht, empfehle ich es Dir.
Sie hat keine Angst davor !!!

Es ist übrigens genau der richtige Weg. Sich nicht einschüchtern lassen, denn das Leben geht wahrhaftig weiter. Wenn die verantwortlichen Mitarbeiter/innen das mit einem guten Gewissen machen und nachts noch gut schlafen können, dann ist es halt so. Diese Entscheider sind aber die ersten, die sowas von jammern, wenn das Gleiche mit Ihnen geschieht !

Mein Tipp ist in einer solchen Situation, sich einen sehr guten Fachanwalt nehmen der auch schon Erfahrungen mit der Vorgehensweise der Telekom hat. Dann den RA die Arbeit machen lassen und gut ist.
Was hat denn "Angst" damit zu tun, dass dich ein zweiter Wohnsitz mehr kostet als du im mittleren Dienst verdienst? Das ist schlichtweg eine wirtschaftliche Tatsache. Ich kann dich auch gerne zitieren, dass du das Krankwerden dabei ebenfalls als unvermeidlich siehst. Hast das pendeln zwischen Krankenstand und Arbeit ja schön beschrieben. Der Schönheitsfehler ist halt, dass du tatsächlich krank wirst. Also ist deine Empfehlung laut tönend ins wirtschaftliche und gesundheitliche Fiasko zu laufen? Mehr kann ich deinen Darstellungen als Empfehlung nicht entnehmen... Und ein Anwalt bringt dir nur Monate. Bis 67 sind's hier aber noch viele Jahre...
Willst Du jetzt etwa behaupten, dass man nicht zum Anwalt gehen und es einfach so geschehen lassen soll ???
Das ist nämlich totaler Humbug, denn gegen diese "Machenschaften" kommt man nur mit einem versierten Fachanwalt an !
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Re: Einsatz Koblenz,Pendlerpauschale

Beitrag von Jokisch »

zeerookah hat geschrieben: 01.02.2023 22:48 In spätestens 1-2 Jahren wird Sabinet.37 wissen was sie für einen großen Fehler gemacht hat.
Wenn ihr Lebensmittelpunkt in Koblenz und den Zügen der Deutschen Bahn stattfindet nur nicht mehr bei ihrer Familie in Berlin.
Und dann mit 60 Jahren wird man wirklich krank und landet doch, wie von der Telekom gewollt, in der DDU
Muß aber jeder für sich selber entscheiden.
Welche/r Beamte/in nimmt denn eine solche Versetzung in Kauf und verlegt seinen Lebensmittelpunkt um 400 km. Nur um dann nach einem oder zwei Jahren wieder versetzt zu werden ?
Das weiß die Telekom auch und genau aus diesem Grunde werden solche Versetzungen erlassen. Und gerade aus diesem Grund ist es wichtig, dass man einen geeigneten Fachanwalt an seiner Seite hat, der dann alles für einen regelt. Sei es für die Zuweisung oder auch für die (versuchte) Versetzung in den Ruhestand.
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Re: Einsatz Koblenz,Pendlerpauschale

Beitrag von AndyO »

Jokisch hat geschrieben: 02.02.2023 09:06
AndyO hat geschrieben: 01.02.2023 20:41
Jokisch hat geschrieben: 01.02.2023 16:15 Hallo AndyO,

hast Du den Beitrag von Sabine um 13:11 Uhr überhaupt gelesen - wenn nicht, empfehle ich es Dir.
Sie hat keine Angst davor !!!

Es ist übrigens genau der richtige Weg. Sich nicht einschüchtern lassen, denn das Leben geht wahrhaftig weiter. Wenn die verantwortlichen Mitarbeiter/innen das mit einem guten Gewissen machen und nachts noch gut schlafen können, dann ist es halt so. Diese Entscheider sind aber die ersten, die sowas von jammern, wenn das Gleiche mit Ihnen geschieht !

Mein Tipp ist in einer solchen Situation, sich einen sehr guten Fachanwalt nehmen der auch schon Erfahrungen mit der Vorgehensweise der Telekom hat. Dann den RA die Arbeit machen lassen und gut ist.
Was hat denn "Angst" damit zu tun, dass dich ein zweiter Wohnsitz mehr kostet als du im mittleren Dienst verdienst? Das ist schlichtweg eine wirtschaftliche Tatsache. Ich kann dich auch gerne zitieren, dass du das Krankwerden dabei ebenfalls als unvermeidlich siehst. Hast das pendeln zwischen Krankenstand und Arbeit ja schön beschrieben. Der Schönheitsfehler ist halt, dass du tatsächlich krank wirst. Also ist deine Empfehlung laut tönend ins wirtschaftliche und gesundheitliche Fiasko zu laufen? Mehr kann ich deinen Darstellungen als Empfehlung nicht entnehmen... Und ein Anwalt bringt dir nur Monate. Bis 67 sind's hier aber noch viele Jahre...
Willst Du jetzt etwa behaupten, dass man nicht zum Anwalt gehen und es einfach so geschehen lassen soll ???
Das ist nämlich totaler Humbug, denn gegen diese "Machenschaften" kommt man nur mit einem versierten Fachanwalt an !
Man geht zum Anwalt und verzögert die Dinge die da kommen um 3-6 Monate. Hier geht's aber um knapp 10 Jahre. Willst jetzt behaupten ein Anwalt hindert die Telekom über 10 Jahre daran, ihre Direktionsrecht wahrzunehmen?
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zeerookah
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Re: Einsatz Koblenz,Pendlerpauschale

Beitrag von zeerookah »

@AndyO
Ich halte @Jokisch für einen Troll und würde da nicht drauf reagieren, führt zu nichts.
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Re: Einsatz Koblenz,Pendlerpauschale

Beitrag von Jokisch »

Hallo,
der Anwalt hilft einem und verzögert nicht !
Ihr müsst mal runter kommen von der Meinung, dass es nur mit Dienstunfähigkeit geht.
Eine neue Tätigkeit innerhalb des BEM, dann zuerst mit stufenweiser Wiedereingliederung in der Nähe des Wohnortes. Im BEM-Verfahren kann man eine neue Tätigkeit finden - wenn man (Dienstherr) will !

Ich weiß nicht, aus welchem Grunde hier direkt immer mit Dienstunfähigkeit gerufen wird. Das ist doch absoluter Nonsens. Denn die meisten gehen ja auch nicht wegen Dienstunfähigkeit sondern wegen ER, Altersteilzeit usw.
Aber ich glaube, das verstehen hier nur ganz Wenige...
AndyO
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Re: Einsatz Koblenz,Pendlerpauschale

Beitrag von AndyO »

Jokisch hat geschrieben: 02.02.2023 17:27 Wiedereingliederung in der Nähe des Wohnortes. Im BEM-Verfahren kann man eine neue Tätigkeit finden - wenn man (Dienstherr) will !
Null Ahnung was im Konzern abläuft aber immer laut die Klappe auf. Wiedereingliederung findet dort statt, wo dein Dienstposten ist. Hier in Koblenz. Meinst wegen Traumtänzerinnen wie dir, die frei nach Pippi Langstrumpf "mach mir meine Welt wie sie mir gefällt" rumblöcken, würde die Telekom einen neuen Dienstposten in Berlin kreieren? Der Dienstherr DTAG will nämlich immer nicht weil das konträr zur Entfernung von der Payroll ist. Und Personalabbau ist eines der obersten Unternehmensziele. Da gibt's nach meiner Kenntnis kein einziges Urteil pro Standort Beschäftigter. Aber etliche Gegenläufige, welche Sozialkriterien aushebeln. Auch vor Schwerbehinderten macht man da nicht halt. Ansonsten zitiere mal ein Urteil wo das örtliche Direktionsrecht der DTAG gerichtlich eingeschränkt wurde. Dann weiß man on man dabei ist und welcher Anwaltskanzlei man das vertrauen schenken soll...
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Re: Einsatz Koblenz,Pendlerpauschale

Beitrag von Jokisch »

Hallo,
die st. WE findet nicht in Koblenz statt, wenn die Beamten von Beginn an Dienstunfähig ist. Vor allen Dingen ist im Moment nur die Anhörung versendet worden und noch kein Verwaltungsakt erlassen worden. In den meisten Fällen ist es sowieso so, dass wenn man einer Anhörung wegen gesundheitlichen Einschränkungen ablehnt, die Telekom erst einmal eine DU-Untersuchung beim BAD beauftragt wird, so lange bis das Ergebnis da ist, wird sowieso keine Versetzung/Zuweisung erlassen.
Würde mich nicht wundern, wenn bei Sabine keine DU-Untersuchung beauftragt wurde...

Es gibt etliche Urteile für Beamte, die gegen eine Zurruhesetzung vorgegangen sind, und es gib etliche Urteil gegen (sinnlose und sinnfreie) Versetzungen und Zuweisung - siehe mal die vielfachen Urteile bei prot-in.
Es wird gerade bei Zurruhesetzungen, die willkürlich sind, aber aber bei Versetzungen und Zuweisung sehr oft im Interesse der Betroffenen entschieden.
Hier im Forum gibt es aber nur einen Weg, und der heißt merkwürdiger Weise immer DDU !
Ich frage mich warum eigentlich, da höre ich doch einen im Wald trapsen !!!

Es gibt mit Hilfe von Fachanwälten oftmals Hilfe und Unterstützung, wenn die Telekom nicht rechtskonform vorgeht ! Also Leute, lasst Euch nicht beirren und nicht mit falschen Informationen beeinflussen !

Für Dich AndyO, weil Du überhaupt keine Ahnung hast. Die DTAG hat kein Direktionsrecht bei Beamten, wenn schon der Dienstherr, und das ist nicht die DTAG - einfach mal zum Mitschreiben - das brauche ich jetzt Siggi nicht zu schreiben, Du weißt ja schon warum :mrgreen: