Mr. Pingel hat geschrieben:Na, ich möchte noch etwas schreiben:
Werte mimimania, ich möchte Sie keineswegs anfeinden oder so. Es ist nur alles sehr eigenartig geschrieben und das Diszi für das praktische Jahr, dass versteht hier wohl keiner. Welche Vergehen diesbezüglich wirft man Ihnen denn vor, damit es zu einem Diszi kommt?
Da waren Sie, Entschuldigung dafür, wirklich naiv, dass Sie sich haben drohen lassen und unterschrieben haben.
Wie ist denn der momentane Stand? Sind sie nun noch Beamtin oder schon entlassen? Wenn es eine Entlassungsurkunde gegeben hat, steht Ihnen bis zum Tag der Entlassung auch noch die Besoldung zu sowie Urlaub.
Das ist schon alles etwas merkwürdig dargestellt, ich schreibe hier nicht aus Langeweile, sondern helfe gern, aber dazu müssen auch ordentliche Infos rüberwachsen, bitte verstehen Sie dass und auch, dass man sich wundert, wenn manche sich fragen, wie das alles zusammenhängt, weil Sie eben mitten im Thema einsteigen.
Sorry für den Vergleich Vollzeitstelle und Vollzeitstudium, ja, Sie haben Recht, Sie hatten ja angegeben, dass Sie Teilzeit mit 65 % arbeiten.
Mir wurde gesagt, dass das Disziplinarverfahren wegen dem Praktischen Jahr wäre.
Soweit mein Infostand.
Da s PJ ist lt Approbationsverordnung für Ärzte wzingender Teil des Studiums, das Studium wurde schon 2010 gemeldet und ist auch in der Akte hinterlegt.
Ich weiß, die Sache ist nebulös, ich versteht ja selbst einiges nicht.
Ich bin entlassen, da ich an besagtem Mi so dermaßen unter Schock stand, dass ich es unterschrieben habe. bedenkzeit oder ähnliches gab es ja nicht, es hies Unterschreiben oder ab Mo Diszi.
Den Tag drauf hab ich ein Schreiben an die übergeordnete Behörde aufgesetzt, und den Hergang erläutert.
Es kam die Woche eine fadenschneidige Stellungnahme, eine Gegendarstellung ging gestern zur Post. Die Amtsleitung wusste, dass ich ggf schon dieses Jahr gehen werde.
Eine Kopie des ersten Schreiben habe ich noch parallel ans Ministerium gesendet.
Ich habe noch ein Schreiben, welches vom GSL unterzeichnet ist bei Bestätigung der Ansprüche und es fanden zwei Gespräche mit dem LfF statt, bei welchem mir zugesichert wurde unter Zeugen, dass die Überstunden abzugelten seien.
Da ich halt Hoffnung hatte, dass man die Kuh auch andersweilig vom Eis holen könne, liegen diese Sachen noch hier. Beim nächsten Schreiben müssen sie halt mit.
U.a. liegt eine Mail (auf meiner privaten Mailadresse) von einem Kollegen vor, dem die Amtsleitung lt Kollegen aus heiterem Himmel ein Diszi anhängen wollte. Meines Wissen greift das Briefgeheimnis bei Mails nichts (sofern nicht ausdrücklich drinsteht, dass diese nicht weiter geleitet werden dürfen oder ähnliches), sodass ein Ausdruck ggf auch hilfreich sei, da m.E. eine große Willkür von seiten der Amtsleitung herrscht.
Wie gesagt, ich versteht das ganze ja selbst nicht so ganz...