ich hab mal eine Frage (bzw. mehrere) an die erfahrenen hier.
Ich bin jetzt 32 Jahre alt und habe die Möglichkeit eine Laufbahnausbildung (Anwärterjahr) als Bundesbeamter mit anschließender Übernahme in A10 beginnen zu können.
Zur Zeit arbeite ich noch in der "freien Wirtschaft".
Lebenslauf (kurz): Ausbildung in der Industrie, dann 1,5 Jahre gearbeitet, Zivildienst und Abi, Studium und dann noch bis jetzt 5,5 Jahre gearbeitet
Meine Frage ist. Was denkt ihr? Lohnt es sich so spät noch anzufangen mit der Beamtenlaufbahn? Immerhin bekomme ich ja meine 40 Jahre Dienstzeit wohl nicht mehr zusammen für die volle Pension (wobei; wenn ich mir unsere Politik anschaue sind wir irgendwann bei '"arbeiten bis 75 Jahren"

Und während des einjährigen Anwärterjahres ist die Bezahlung ja auch nicht gerade berauschend (verheiratet und Kind). Muss man auch erstmal stemmen das Jahr.
Der größte Brocken meiner Meinung nach: die Krankenversicherung
Wie sich das ganze mit der Krankenkasse verhält habe ich auch noch nicht so geblickt. Muss ich zur PKV wechseln oder gibt es die Beihilfe auch in einer GKV?
Ist es eigentlich möglich, das mein nicht in Stufe 1 einsteigt, sondern z.B. in Stufe 2 (wegen Berufserfahrung?)
Vielleicht könnt ihr mir ein wenig weiterhelfen. Danke
