Pflegezusatzversicherung - Frage

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Blue Ice Ultra
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Re: Pflegezusatzversicherung - Frage

Beitrag von Blue Ice Ultra »

Also bei 3000 Euro für Unterkunft und Verpflegung und die eigentliche Pflege soll noch zusätzlich kosten, ganz ehrlich, ihr habt euch über den Tisch ziehen lassen. Wenn Du mal hier schaust http://www.bkk-pflegefinder.de/ und für OL mal bei Pflegestufe II schaust was die teuerste Einrichtung kostet, geht Dir ein Licht auf was ich meine (der Betrag nach dem Du schauen mußt nennt sich Gesamtheimentgelt und ist auf einen Monat bezogen). Lösung für alle, die nicht schauen möchten, aber interessiert: Die teuerste kostet bei Pflegestufe II 2800,00 Euro im Monat.
Da wirst Du keine vollstationäre Pflegeeinrichtung finden, die annähernd das kostet, was hier als Horrorvision geschildert wurde.
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Mikesch
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Re: Pflegezusatzversicherung - Frage

Beitrag von Mikesch »

Ich widerspreche doch nicht, klar wurden wir über den Tisch gezogen! Nur ich nenne es Mafia!!

Obwohl eine Patientenverfügung und für mich weit reichende Vollmachten vorlagen, wurde meiner Mutter im Eilverfahren ein Betreuer vor die Nase gesetzt, der Bugsierte meine Mutter dann in das Abzockheim! Seltsam, das dies genau jener Org gehört, welche das Betreuungsverfahren angeleiert hat...

Bitte, hast Du eine Lösung, wie man aus solch einer Kiste schnell wieder raus kommt? Bestimmt nicht, versuchst Du dagegen anzustinken, mahlen die Mühlen wieder langsam, bis dahin ist alles verzockt.

Ja, ne Horrorvision! Glaubs oder einfach nicht, ist mir egal, macht doch eure Erfahrungen selber. Für mich ist das durch...
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Ina123
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Re: Pflegezusatzversicherung - Frage

Beitrag von Ina123 »

nun, hier eine Alternative: http://jungaltwerden.wordpress.com/2011 ... altenheim/

find ich gut...

Ina123
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Mikesch
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Re: Pflegezusatzversicherung - Frage

Beitrag von Mikesch »

:-)
Genau!!
Das geht auch durch meinen Kopf, ein paar Jährchen noch :-)
Man sollte das aber nicht zu breit treten, stell Dir vor, das würden zu viele machen, dann ist es nämlich vorbei damit.

LG Mikesch
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Blue Ice Ultra
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Re: Pflegezusatzversicherung - Frage

Beitrag von Blue Ice Ultra »

@Mikesch: Schon mal daran gedacht den Betreuer zu verklagen. Schließlich hat der dann wohl gegen seine Pflichten als Betreuer verstoßen. Insbesondere wenn das so eine Abzock-Klitsche gewesen ist.
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Mikesch
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Re: Pflegezusatzversicherung - Frage

Beitrag von Mikesch »

Ach weißte...
Ich musste Angriffe gegen meinen Vater abwehren, wohnte 350 km weg und jeder von uns hatte 2 Prozesse wg. angebl. Schenkungen u. Unterhalt am A.
Dann siehst Du wie Deine Mutter mißhandelt wird und Du kämpfst gegen eine Betonwand. Du bist nur der Blödmann, da hackt doch eine Krähe der Anderen kein Auge aus.
Meinst Du, da hat man Lust, einen weiteren Prozess mit ungewissen Ausgang vom Zaun zu brechen?
Dieses Gefühl der Ohnmacht, irgendwann bist Du einfach fertig mit der Welt. Ich war kurz davor, andere Wege zu beschreiten die ich hier in dieser Runde besser nicht erwähne... ;-)
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dove
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Re: Pflegezusatzversicherung - Frage

Beitrag von dove »

Blue Ice Ultra hat geschrieben:@Mikesch: Schon mal daran gedacht den Betreuer zu verklagen. Schließlich hat der dann wohl gegen seine Pflichten als Betreuer verstoßen. Insbesondere wenn das so eine Abzock-Klitsche gewesen ist.
HAHAHA

der ist gut !

Aus eigener Erfahrung;
Der gesetzlich bestellte Vormund hat immer recht (§ 1) und wenn dem mal nicht so sein sollte tritt § 2 in Kraft, dort steht . . .

Natürlich warte ich auf den richtigen Knackpunkt um den Betreuer an den Ar*** zu kriegen. Der nutzt seinen Spielraum aber toll aus und hat bisher immer alles (aus Sicht des Gerichts) richtig gemacht :evil:

Die Kosten im letzten Jahr 2.500 EUR. Und dagegen kann ich nichts machen. Obwohl ich genau weiß, das die Arbeit die der hatte, keine 200 EURO Wert war !!

Na und, wenn ich den mal absägen kann? Bestellt das Gericht eben einen neuen, genehmen Betreuer. Don Quichotte sage ich nur.

Schade dass es das Forum der Pflegemafia.de nicht mehr gibt. Aber wer will sich schon mit dem, quasi unvermeintlichen, Thema auseinandersetzen ?

Ich kann jedem auch nur empfehlen alles vorher zu regeln.
Vorsorgevollmacht
Betreuungsvollmacht
etc pp. und was es nicht noch alles gibt.
JEFTA gefährlicher als TTIP

https://www.youtube.com/watch?v=1c9yFM-YnBo
11:15 min
Der EU Grenzen aufzeigen JEFTA STOPPEN
https://www.heise.de/tp/features/JEFTA-EU-Freihandelsabkommen-mit-Japan-als-Hydra-3755360.html
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Bundesfreiwild
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Re: Pflegezusatzversicherung - Frage

Beitrag von Bundesfreiwild »

Betreutes Wohnen:
Also - ICH sehe das auf MICH zukommen - vor allem - wenn ich körperlich nachlasse, aber geistig fit bleibe (was ich hoffe). Wenn ich mir vorstelle, das zu meiner sportverunfalltlichen Gehbehinderung auch noch die üblichen Altersbeschwerden hinzukommen und selbst mit dem Auto fahren und Einkaufen nicht mehr möglich ist, ich mir aber bestimmt nicht vorstellen kann, mich einem Heimbetrieb unterzuordnen, dann sehe ich das Betreute Wohnen als Alternative. Man muss ja realistisch sein. Wenn das Hirn ausfällt, ist eh alles egal.

So wie ich das mitbekomme, plant man auch derzeit - meist angeschlossen an Krankenhausbetriebe - den Ausbau des Betreuten Wohnens, weil wahrscheinlich viele Menschen - wie ich - gar keine Kinder haben, die ihnen im Alter mal hier und da helfen könnten. Da sehe ich das betreute Wohnen doch schon als Weg, noch in einem persönlichen und abgeschlossenen Wohnumfeld zu leben, aber doch schon einige Annehmlichkeiten (Zimmerservice, Wäsche, Essen und ärztliche Versorgung im kleinen Krankheitsfall) unterstützend im Rücken zu haben.

Ich hätte auch so einige Ideen, wie man privat betreutes Wohnen viel billiger als im Versorgungsbetrieb bekommen könnte - aber - dazu bräuchte man entsprechend gestaltete Gebäude, sozusagen Eigentumsapartements mit jeweils einer Einheit für Haushalts- und Betreuungskraft, die vielleicht von jeweils 10 Einheiten bezahlt werden.
Also sozusagen große WGs mit Personal. Käme für alle bedeutend preiswerter und auch komfortabler.

In meinem Bekannenkreis gehen ähnliche Gedanken um. Die haben viel zu große Häuser, nachdem die Kids aus dem Haus sind und denken daran, eine Art WG mit Freunden aufzumachen, wenn es soweit ist. Allerdings... man plant da immer... und nachher ist nur noch die Hälfte der Leute noch am Leben, wenn es soweit ist.
Wird interessant werden, in meiner Generation, wie wir das lösen werden.

Aber... da gibt es bestimmt wieder Gesetze, die das verhindern und die Interessen der Pflegemafia werden damit nicht bedient.
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Mikesch
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Re: Pflegezusatzversicherung - Frage

Beitrag von Mikesch »

So habe meine Altersvorsorge getroffen... ;-)
Dieses Woche Haus verkauft -bei dem gegenwärtigen Euro-Bammel kaufen die wirklich alles- hab ein unentgeltliches Wohnrecht, die Kohle wird jetzt die nächsten 10 Jahre verballert, danach brauch ich eh nix mehr.
Werde dann bestimmt nicht mehr mitm 4x4 durch Afrika düsen oder mit meiner Q durch Kurven jagen...
Mich lässt man später in Ruhe, da arm und wenn man mich in ein Heim verfrachten möchte, bitte, soll zahlen wer will...
LG Mikesch
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Bundesfreiwild
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Re: Pflegezusatzversicherung - Frage

Beitrag von Bundesfreiwild »

Mikesch, es bezieht sich auf "Betreutes Wohnen". Ich habe mir das an zwei Stellen im Heimatort meiner Mutter angesehen.
Das eine war ans Krankenhaus angeschlossen, bei dem auch gleich nebean das Alten- und Pflegeheim dranhängt. War eine ca. 50qm-2Zimmerwohung mit Küche, individuell eingerichtet. Voll-"Hotel"-Service, also Reinigung der Wohnung, Wäsche der Kleidung, Essensservice über die Krankenhausküche und natürlich eine Notfallrufanlage. Nutzung des hauseigenen Transportdienstes, z.B. zu einem Arztbesuch. Etwas engere Überwachung im normalen Krankheitsfall, wenn man dafür nicht ins Krankenhaus muss. Ansonsten ist das Leben normal selbstentscheidend lebbar.
Kostete vor 2,5 Jahren 1200 Euro im Monat, hätte also die Pension meiner Mutter schon fast komplett verbraucht.

Die andere war ein modernes Alten- und Pflegeheim, das aber einen separaten Gebäudetrakt hatte, mit 1- und 2-Personen-Apartements, die ebenfalls eine Kochnische hatten.
Leistung wie oben. Man kann sich im Alter auch selbst dort einchecken, wenn man sieht, dass man mit ein paar Dingen des modernen Lebens nicht mehr klar kommt (zB Bankeschäfte, Steuererklärung, etc.). Es ist sozusagen ein Wohnen mit Sicherheitsreissleine, bei dem man je nach Bedarf die Leistungen "buchen" kann - oder auch nicht, wenn man sie noch nicht braucht.
Hier kostete das 1-Zimmerapartement aber auch schon mehr, als meine Pension es zur Zeit liefern könnte 1500 Euro, bzw. es ginge restlos alles drauf und es bliebe aber auch NIX übrig für die Finanzierung von Freizeit oder Hobbies.

Das eigentlich Gute ist eben die Versorgung, wenn man geistig zwar noch fit ist, so manche Dinge aber nicht mehr schafft.
Und der Vorteil ist, dass ein fließender Übergang von ins "richtige" Alten- und später evtl. in den Pflegestatus in dem Haus abläuft und dann vom Haus aus auch alles verwaltungstechnische erledigt wird, wenn man das selbst nicht mehr kann.

Ich finde, dass das eine gute Übergangslösung ist für die Phase, in der man noch weiss, was man tut oder tun will und der Zeit, wenn man wirklich in die Pflege müsste.

Das einzige Problem derzeit ist, dass sich viele von meiner Generation mit einer solchen Lösung arrangieren können - auch jetzt schon für ihre alternden Eltern, dass es aber bei weitem nicht genügend Wohneinheiten fürs Betreute Wohnen gibt. So meldet man seine Mutter z.B. dort an, kommt auf die Warteliste und bis dann eine Wohneinheit frei wird, ist es vielleicht auch schon soweit, dass der alte Mensch dann doch in die Pflege muss, weil er auch im betreuten Wohnen nicht mehr klar käme.

Ich habe -zum Glück- wenigstens nicht erleben müssen, wie meine Eltern senil wurden. Aber bei meiner Oma habe ich das erlebt. Und ich kann euch sagen, bei aller Liebe und Verantwortungsgefühl - es ist kaum möglich, ein dauerndes Auge auf Menschen zu haben, die nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn man gleichzeitig selbst noch Kinder großziehen muss oder selbst schon gesundheitlich belastet ist und man selbst auch noch arbeiten muss - das ist kein Nebenjob. Das Betreute Wohnen scheint mir eine finanzierbare Übergangsalternative zu sein.
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Re: Pflegezusatzversicherung - Frage

Beitrag von Mikesch »

Hallöle Freiwild,
hatte ich auch drüber nachgedacht, aber wie Du schon schriebst, es gibt kaum Angebote und wenn, kaum bezahlbar.
Drum habe ich es so gemacht, ich wohne nun mietfrei bis zum Sarg und kleinere Hilfen, so weit notwendig, werde ich schon organisieren können.
Wenn ich dann nicht mehr weiß, was ich tue, wird man mich schon entfernen ;-)
LG Mikesch
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Re: Pflegezusatzversicherung - Frage

Beitrag von Bundesfreiwild »

Meine Mutter hasts auch so geschafft bis 83, allerdings war die auch bis zum plötzlichen Ende in jeder Hinsicht auch noch fit. Die zwei Stockwerke bis zu ihrer Wohnung - da hatte ICH die Schwierigkeiten mit meinem kaputten Knie.
Aber gleich, nachdem der erste Einbruch kam, war das mit dem 2. Stockwerk auch nicht mehr zu schaffen. Ein Umzug wäre auf jeden Fall nötig geworden. Das hat mir gezeigt, dass man seinen letzten -geplanten- Umzug dann auch so un früh genug anlegen muss, bzw. seinen Eigentumsalterssitz rechtzeitig so ausrüsten muss, dass man auch mit den alten Knochen noch die Wohnung und alle Zimmer auch erreicht.

Alles andere wie Putzfrau oder Einkaufshilfe oder Friseur, etc. kann man sich ja heutzutage ins Haus kommen lassen. Aber - man will ja auch nicht in seiner Wohnung gefangen sein, bloss weil man die Treppe nicht mehr schafft und Freunde und Bekannte stehen ja dann altersgemäß vor dem gleichen Problem, wenn sie einen besuchen möchten.

Von daher ist es hauptsächlich das Problem, dass es nicht genügend bezahlbare, kleinere Wohnungen gibt, die im Parterre liegen oder per Aufzug erreichbar sind.

Dies hat die Stadt Koblenz auch in einer letzten Zeitungsausgabe haarscharf erkannt: Nämlich dass in 15 Jahren die geburtenstarken 50-er-Jahrgänge in Rente gehen und sie im Schnitt ein viel zu kleines Einkommen haben werden, weil nicht mehr alle durchgängig Arbeit hatten und die Renten schon allein deshalb gering ausfallen. Andere Gründe dafür gibts zusätzlich ohne Ende. Man überlegt sich jetzt also, ob man den sozialen Wohnungsbau nicht anstupsen muss, um renten- und altersgerechte Wohnungen zu bauen so zwischen 30-60 qm. Die letzten 2-3 Jahrzehnte wurde ja eigentlich fast nur groß gebaut, mit mindestens 90-150 qm, das wird sich zukünftig die verrentete Bevölkerung nicht mehr leisten können. Und meine Meinung ist, man könnte diese neuen Wohneinheiten auch gleich mit einem Serviceangebot ausstatten, das man zubuchen kann, wenn man möchte, z.B. einen Betreuungsservice für die organisatorischen Dinge des Lebens und einer Hifestellung, falls man mal paar Tage mit ner Erkältung im Bett liegt. Wenn genügend Leute in einem Mehr-Einheitenwohnen, lässt sich eine Hilfskraft auch finanzieren.

Ich denke, man muss sich wirklich schnell überlegen, wie man mit dem Altersproblem in unserer Gesellschaft klar kommen will - auf menschenwürdige Weise oder mit einer armen Rentnerschaft, die vor sich hin verwahrlost.

Und solange diese kleinen Wohnungen nicht mit alten Menschen besetzt sind, würden sich durchaus die Studenten freuen, wenn sie für 30-50qm auch mal nur die hier gängigen 5 Euro/qm zahlen müssten.

Die einzigen, die wahrscheinlich wieder ein anderes Interesse haben werden, sind die Vermieter, die natürlich immer mehr nehmen können, wenn der Wohnraum knapp ist.