Dienstaufnahme nach Mobbing und längerer Krankheit

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Klaus
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Beitrag von Klaus » 21.07.2011 08:44

Degradierung bedeutet doch beispielsweise, der Oberinspektor wird wieder zum Inspektor. Bei Angestellten funktioniert das durch die Tarifautomatik. Bei Beamten gibt es das nicht.

Degradierung ist eine Bestrafung, die am Ende eines Disziplinarverfahrens steht.

Möglicherweise meinst Du ja die Hemmung bei dem Aufstieg in den Dienstalter-, Leistungs-oder Erfahrungsstufen (heißt überall anders, ist aber immer das selbe). Das aber ist keine Degradierung.

Eine Zurückstufung gibt es da aber auch nirgends. wenn man bereits die Endstufe erreicht hat, kann einen das kalt lassen.

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Ossikind
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Beitrag von Ossikind » 21.07.2011 10:42

Kobil hat geschrieben:Hallo Ossikind,
glaubst noch an Märchen und sowas.
Ja ich glaub sogar noch an den Nikolaus und den Weihnachtsmann.
Lese Dir das von Klaus durch. Er trifft den Nagel auf dem Kopf.
Früher konnten Frauen kochen wie meine Mutter, heute können sie saufen wie mein Vater!

Kobil
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Wieder zurück an den Arbeitsplatz???????

Beitrag von Kobil » 22.07.2011 14:44

@klaus,

Du hast natürlich recht mit Deinen Aussagen.

Aber es ändert nichts an der Tatsache, dass es mir immer noch unmöglich ist, an diese Arbeitsstelle zurückzukehren an der ich nicht nur hart kritisiert sondern vielmehr auch gedemütigt und tief verletzt wurde.

Ich kann und will mich einfach nicht mehr so verletzten lassen und habe so gelitten unter meinem Chef. Eigentlich war ich allerdings der Auffassung dass die Zeit alle Wunden heilt - aber dem ist leider nicht so.

Heute hat mein Dienstherr wieder angerufen was in mir wieder Angst und auch schwere Panikattaken ausgelöst hat.

Ich bin einfach noch nicht so weit und meine Psyche geht es immer noch schlecht.

Könnt Ihr mir vielleicht weiterhelfen? Was würdet ihr an meiner Stelle tun?

Klaus
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Beitrag von Klaus » 22.07.2011 16:48

Hmm, hört sich natürlich nicht gut an. Gab es denn wirklich keine Gesprächsangebote?

Hast Du es wirklich noch nicht einmal versucht, mit dem Personalrat zu sprechen? Die sind doch dafür gewählt worden. Die Interessen der Beschäftigten gegenüber dem Dienstherrn zu vertreten. Sollte das jemand vergessen haben, kann man ihm das ja zur Erinnerung mal sagen.

"Personalrat kannst du vergessen" höre ich meist von Leuten, die noch gar nichts versucht haben.

Also, nächste Anlaufstelle Personalrat.

Dann mit Verbündeten in ein Gespräch. Vorher genau überlegen, was Du eigentlich willst. Auch, wenn es schwer fällt. Versuch Dich mal in die Situation Deiner Personalplaner hineinzuversetzen.

Zurückkommen willst Du nicht. Woanders gibt es nichts (wirklich?). Ja und nun? Was sollen die denn da mit Dir machen?

Wenn Dein Psychiater Dich nicht versteht, wie sollen die das denn können?

Vielleicht solltest Du Dir einen anderen Arzt suchen. Wie gesagt, Du musst aber wissen, was Du willst. Wenn Du auf gar keinen Fall zurück willst und es keine Chance gibt, Dir eine andere Stelle anzubieten, solltest Du Dich vielleicht mal mit dem Gedanken des Vorruhestandes vertraut machen. Das nur, wenn Du auch mit einem guten Arzt Deine Angstgefühle nicht mehr in den Griff bekommst.

Möglicherweise ist ein stationärer Aufenthalt angesagt. Schöpfe alle Hilfsangebote erstmal aus und danach sieht die Geschichte vielleicht auch wieder besser aus.

Optimismus ist ja im Augenblick wohl kaum Deine vorherrschende Stimmungslage. Dennoch hast Du keine schlechte Position als Beamter auf Lebenszeit. In dieser Situation solltest Du die auch ohne schlechtes Gewissen einbringen.

registerbeamter
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Beitrag von registerbeamter » 23.07.2011 08:21

Hallo,

das letzte Posting von Klaus - stellt den aktuellen Ist-Zustand meiner Meinung nach vollkommen richtig dar.

Ich habe dir ja bereits an anderer Stelle geschrieben, dass ich auch vor ein paar Jahren in der gleichen Situation war. Dein Fall erinnert mich sehr an diese schwierige Zeit.
Aus deinen Beiträgen liest man auch den akuten Zustand eines Burn-Outs mit Depressiven Verlauf raus.
Erst wenn dieser Zustand abklingt - was seine Zeit braucht kannst du die berufliche Situation besser einschätzen können.
Dein derzeitiger Arzt - so schätze ich es ein macht eine Verhaltenstherapie mit dir. Insoweit hat er mit der Aussage durchaus recht. Nur bis du mit dieser Phase in der Therapie beginnen kannst, muss erst die akute Depression behandelt werden.
Bei mir hat in dieser Phase eine Mischung aus medikamentöser Behandlung mit einer Verhaltnestherapie auch in Gruppenbehandlung, Aktivtäten die heißen 'rausgehen in die Natur sehr geholfen.
Mit zunehmender Veränderung mit dem Abbau der Depression - fing dann auch mit dem Therapeuten - die Rückkehr in den Beruf an. Angefangen mit "Übungsgesprächen" für das anstehende Personalagespräch, sowie Umgang mit den Mobbern. Aber auch Einsichten über das eigene Verhalten und Handeln - nur dafür muss man klar sein.


Für das ganze war ich 3 Monate in einer Akutfachklinik -
die schwerpunktmässig Burn-Out-Patienten behandelt. Danach
ging es vor Ort in eine Tagesklinik und Berufseinstieg begleitende Verhaltenstherapie. Mit Eingliederungsphase war ich Insgesamt 8 Monate in Behandlung.
Ich kann dieses Weg nur empfehlen- erst raus aus dem Alltag weg in eine andere Umgebung und dann der behutsame Wege zurück in das dann gewohnte Leben mit veränderten Stellschrauben.

Ich muss - dazu sagen, dass ich keine Vorgeschichte mit Amtsarzt hatte, in dem ganzen Verlauf der auch nie ein Thema war.

Aber dies sollte auch kein Thema sein - wenn dein Arzt dich in eine Akutklinik einweist. Nicht zu verwechseln mit einer Reha-klinik.

Grüße
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Kobil
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Weiterer Aufenthalt in einer Tagesklinik

Beitrag von Kobil » 23.07.2011 18:09

Hallo Klaus und Registerbeamter,

vielen Dank für Eure sehr hilfreichen Beiträge. So wie bei Dir Registerbeamter stelle ich mir meinen weiteren Weg auch vor.

Ich war zwar bereits 14 Wochen in einer Akutklinik aber es sieht so aus dass ich einfach noch nicht soweit bin um in den Job zurückzukehren und nochmals eine Therapie benötige bzw. diese noch fortsetzen sollte.

Mir schwebt dafür auch eine Tagesklinik vor die allerdings lange Wartezeiten hat (Aufnahmegespräch erst Anfang September möglich). Habe dies meinem Nervenarzt/ Psychiater auch so vorgeschlagen aber er wollte nicht so richtig an dieses Thema ran.

Na ja bin jetzt bereits fast 6 Monate dienstunfähig und mein Dienstherr drängt beaknntlich gewaltig auf meine Wiederkehr.

registerbeamter
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Re: Weiterer Aufenthalt in einer Tagesklinik

Beitrag von registerbeamter » 23.07.2011 18:30

Kobil hat geschrieben:Hallo Klaus und Registerbeamter,

vielen Dank für Eure sehr hilfreichen Beiträge. So wie bei Dir Registerbeamter stelle ich mir meinen weiteren Weg auch vor.

Ich war zwar bereits 14 Wochen in einer Akutklinik aber es sieht so aus dass ich einfach noch nicht soweit bin um in den Job zurückzukehren und nochmals eine Therapie benötige bzw. diese noch fortsetzen sollte.

Mir schwebt dafür auch eine Tagesklinik vor die allerdings lange Wartezeiten hat (Aufnahmegespräch erst Anfang September möglich). Habe dies meinem Nervenarzt/ Psychiater auch so vorgeschlagen aber er wollte nicht so richtig an dieses Thema ran.

Na ja bin jetzt bereits fast 6 Monate dienstunfähig und mein Dienstherr drängt beaknntlich gewaltig auf meine Wiederkehr.

...hast du keinen Verhaltenstherapeuten ? - bin in der Zeit sowohl beim Psychiater und bei einem Verhaltenstherpeuten gewesen.
Sehe diese Kombi als wichtig.

Achte drauf - das in der Tagesklink auch Verhaltenstherapie bzw. Einzelgespräche stattfinden und nicht eine reine Betreuung bzw. Arbeitstherapie.
Da die KV meistens bei einer Tagesklinik nicht zusätzlich einen Therapeuten außerhalb der Klinik bezahlt.

Grüße
schnell getippt - Tippfehler schnell überlesen :-)

Kobil
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lange Wartezeit beim Therapeuten

Beitrag von Kobil » 25.07.2011 17:52

Hallo Registerbeamter,

habe mich bei einem guten Psychotherapeuten zu einer Verhaltenstherapie angemeldet. Der Termin ist jedoch leider erst am 31.08.2011. Vorher gab es keinen Termin.

Na ja ist das eben leider.

Was kann/sollte ich sonst noch tun?

Gruß
Kobil

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Wie geht es weiter im Job?

Beitrag von Kobil » 28.07.2011 10:13

Hallo @all,

Ich war soeben nochmals beim Facharzt. Nachdem es mir nicht besser ging zu Hause hat er mich nun wieder in die Fachklinik, in der ich bereits 14 Wochen war, eingewiesen.

Eigentlich wollte ich gerne - wenn überhaupt - in eine Tagesklinik in der Nähe. Diese eigne sich für die Behandlung meines speziellen Krank-heitsbildes seiner Ansicht nach jedoch nicht. Auch eine andere Klinik in der Nähe zog er nicht in Betracht. In der Akutfachklinik soll ich lernen, mein Arbeitsplatzproblem und meine damit verbundenen grossen Ängste erfolgreich zu überwinden.

Jetzt bin ich mal gespannt wenn ich definitiv dort antreten muss. Allzu optimistisch dass es mir dort gelingt meine tiefgreifenden sozialen Ängste erfolgreich zu überwinden bin ich momentan leider auch noch nicht.

Er hat mir nur die Alternative gelassen an den Arbeitsplatz zurück zu gehen oder wenn dies nicht geht in die Klinik. Findet ihr das von ihm in Ordnung? Sollte ich ggf. den Facharzt wechseln?

Hätte ich mich mehr zur Wehr setzten sollen? Genau da liegt nämlich mein Problem: meine eigenen Bedürfnisse angemessen zu artikulieren und diese auch durchzusetzten.

Bei mir gibt es leider nur 2 Alternativen: total ausflippen oder den Mund nicht aufbringen und nicht für mich selber einstehen. Schwarz oder weiss sehen eben.

Klaus
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Beitrag von Klaus » 28.07.2011 11:53

Wenn ich der Meinung bin, ein Arzt hilft mir nicht, hole ich eine zweite Meinung ein. Das ist legitim.

registerbeamter
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Beitrag von registerbeamter » 28.07.2011 11:57

Hallo,

kann mich da Klaus wiedermal nur anschließen.

Aber meiner Meinung nach - ist die Einweisung der richtige Weg. Wo ist denn die Klinik ????
LG
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Kobil
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Beitrag von Kobil » 28.07.2011 19:28

Hallo @all,

"Nüchtern betrachtet werden laut Statistik 50 % der Mobbingfälle durch Entfernung des Opfers aus der Situation "gelöst". Tatsächlich sind Versetzungen, Abordnungen, vorzeitige Dienstunfähigkeit und dgl. (bei Angestellten auch Kündigung) oft die einzige Möglichkeiten, eine Mobbingsituation zu beenden, insbesondere bei Bossing (Mobbing durch Vorgesetzte)."

Quelle: Projekt Lehrergesundheit Rheinland-Pfalz: Mobbing? Wehret den Anfängen...

Warum gesteht man mir das dann nicht zu? Bin ich zu "jung"?

mcknickig
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Beitrag von mcknickig » 17.08.2011 17:16

Hallo Kobil !

Ärgere Dich nicht...Nur ein Mobbingopfer weiß wovon gesprochen wird.
Auch die häufige Aussage das immer nur die selben gemobbt werden stimmt nicht. Leider durfte ich das auch erfahren- ich arbeite in einer JVA und leide bestimmt nicht an mangelndem Selbstvertrauen.
Die folgen von Mobbing sind mehr als dramatisch. Ich war sehr häufig krank.. und das führt wieder dazu das meine Beurteilung schlechter ausfällt.....ein Teufelskreis der NUR durch eine Versetzung durchbrochen werden kann..

Gerne kannst du mich auch per PN kontaktieren...

LadyIngolstadt
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Re: Dienstaufnahme nach Mobbing und längerer Krankheit

Beitrag von LadyIngolstadt » 06.01.2017 12:07

Hallo Kobil..

Auch mir ist es als Verwaltungsbeamtin in einer JVA so ergangen, daß ich immer wieder gemobbt worden bin.Zuerst wurde ich in meiner Probezeit, damals war ich 26, von den anderen männlichen Kollegen gemobbt. Ich muß aber dazu sagen, daß mir einfach von "Anfang an" die Arbeit nicht gelegen ist, und ich eigentlich damals ganz den Beruf hätte wechseln wollte.
Leider ließ ich mich von meinen Eltern drängen die JVA-Ausbildung zu wiederholen, obwohl ich beim ersten Anlauf durchgefallen bin, und das bereits gleich in den ersten Monaten meiner praktischen Ausbildung, weil ich einfach nur Schwierigkeiten mit der buchhalterischen, kaufmännischen Tätigkeit da hatte.
Ich packte dann auch die Probezeit in der JVA nicht, wo man mich hinversetzt hatte und wäre das zweite Mal durch die Probezeit gefallen, hätte mich mein damaliger erster Personalchef nicht unterstützt zusammen mit einer Kollegin vom Lehrgang und mir einen Sachbearbeiterplatz mit einfachen Routinetätigkeiten zugewiesen. Dieser hatte mit Rechnen und Buchhaltung so gut wie nichts zu tun.
In diesem Referat bekam ich dann leider auch im Laufe der "Dienstjahre" immer wieder Probleme mit den anderen "Kollegen", weil ich keine Vertretungen machen konnte. Zwar wurde immer wieder versucht mich in die anderen Aufgabenbereiche einzuarbeiten, leider scheiterte ich immer wieder daran wegen meiner großen Angst vor Zahlen . Oder ich übernahm die Bereiche, dann waren leider meine "Arbeiten" falsch berechnet oder es kamen Abrechnungsfehler vor. Der Aufgabenbereich wurde mir dann wieder entzogen, ich bekam schlechte Beurteilungen und am Ende auch keine Beförderungen mehr.
Das "Ende" meiner"Beamtenlaufbahn" kam dann mit 40 Jahren, als mein Referatsleiter in Pension ging und ich eine neue Chefin bekam. Inzwischen war auch der stellvertretende Personalchef mein neuer Personalchef geworden.
Dann ging von neuem ein übles Mobbing gegen mich los. Meine Referatsleiterin verbündete sich mit dem Personalchef gegen mich. Die anderen Kollegen, mit denen es immer noch einigermaßen ging, schikanierten mich, wo sie nur konnten. Ich erielt jede Woche mindestens zweimal "Arbeiten für den Müll". Beispiel: ein dutzend Schreibtischunterlagen mit durchsichtigem Deckel sollte ich auf Anweisung meiner Chefin reinigen, da angeblich zu wenig Geld auf dem Haushaltstitel für Büromaterial sei um neue zu kaufen. Diese waren mit Brandlöchern von ausgedrückten Zigaretten übersäht und Kritzeleien von Textmarkern...oder.ich mußte Büroklammern nach Größen sortieren und sie in Pergamintüten einpacken...
Schließlich wurde ich von den dauernden Angriffen so nervenkrank, daß ich selbst meine Routinetätigkeiten nicht mehr fehlerfrei ausführen konnte. Ich wurde pensioniert mit 41 Jahren !!!

herr b
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Re: Dienstaufnahme nach Mobbing und längerer Krankheit

Beitrag von herr b » 06.01.2017 16:58

Mir ging es auch nicht besser, mehrere Versetzungsanträge von kir sind gescheitert. Es wurden Kollegen und Kolleginnen iberhall hinversetzt wo sie wollten, mir hat man gesagt das man mir einen 12-16 Std Tag zumuten kann. Dann kam noch meine Frau dazu, die für all dieses kein Verständniss hatte. Man hat auch behauptet das ich eigennmächtig dem Dienst fern geblieben bin, das ich angeblich Privat im Internet gesurft habe, auf Staatskosten angerunfen hätte etc. Aber ich konnte nachweisen das dies nicht so war! Nach 5 Jahren kam der erste Zusammenbruch, nach 8 Jahren wurde ich dann pensioniert.
Insgesamt habe ich 15 Jahre im öffentlichen Dienst verbracht, diese Zeit hat mich zu einem Wrack gemacht, meine Noch Frau hat ihr übriges dazu getan. Heute freue ich mich nur noch über meine Versorgung, lieber aber hätte ich meine Gesundheit wieder!!!!!
Mit meinen 35 Jahren bin ich gesundheitlich völlig kaputt, mehrere Rehas haben nicht den gewünschten Erfolg gebracht.
Ich bin befördert worden...
Aus dem Dienst!

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