Modernisierung Besoldungsstruktur Bundesebene

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BBeamter
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Re: Modernisierung Besoldungsstruktur Bundesebene

Beitrag von BBeamter » 13.02.2019 07:47

Durch Tariferhöhung erst Geld geben, dann über diese Regelung (Reduzierung des Verheiratetenzuschlags) wieder das Geld nehmen! Das war doch auf lange Zeit geplant. Wie das mich aufregt....

sdh1807
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Re: Modernisierung Besoldungsstruktur Bundesebene

Beitrag von sdh1807 » 13.02.2019 10:19

Jeder sieht natürlich nur seins.
Ich habe zwar selbst keine Kinder, finde aber die Stärkung der Kinderzuschläge gut.
Und nun wird der Zuschlag für verheiratete ein bisschen geringer, wir werden deswegen nicht gleich verhungern, zumal es ja auch noch ne Übergangsphase von 24 Monaten geben soll, damit keiner zu doll auf den Arsch fällt.
(in der Zeit kriegt man auch noch ein Kind gezeugt :lol: )

noexite
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Re: Modernisierung Besoldungsstruktur Bundesebene

Beitrag von noexite » 13.02.2019 11:28

Ab wann soll das Gesetz in Kraft treten?

Ist dort auch geregelt das zukünftig ein Übergang zwischen den Gruppen möglich sein soll?

Torquemada
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Re: Modernisierung Besoldungsstruktur Bundesebene

Beitrag von Torquemada » 13.02.2019 12:24

noexite hat geschrieben:
13.02.2019 11:28
Ab wann soll das Gesetz in Kraft treten?

Ist dort auch geregelt das zukünftig ein Übergang zwischen den Gruppen möglich sein soll?
01.September 2020. "Übergang" ?? Ist alles in den Dokumenten nachlesbar.

Der_Lipper
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Re: Modernisierung Besoldungsstruktur Bundesebene

Beitrag von Der_Lipper » 13.02.2019 12:37

BBeamter hat geschrieben:
13.02.2019 07:47
Durch Tariferhöhung erst Geld geben, dann über diese Regelung (Reduzierung des Verheiratetenzuschlags) wieder das Geld nehmen! Das war doch auf lange Zeit geplant. Wie das mich aufregt....
Wieder Wahlgeschenke! Die nächste Steuererhöhung kommt bestimmt!

Es gibt doch ein Nachwuchsproblem, junge qualifizierte Beamte können nur noch schwer als Nachwuchskräfte gewonnen werden.
Warum werden die Eingangsstufen nicht massiv angehoben. Warum gibt´s nicht Zulagen für Beamte in Städten mit hohen Mieten, München, Frankfurt, Berlin, etc.
Warum gibt´s nicht marktgerechte Zulagen für Mangelberufe.

Jetzt den vielen alten "Bestands"-Beamten nach dem Gießkannenprinzip durch Kinderzuschläge mehr Geld zu geben, löst nicht das Nachwuchsproblem.

Zollkodex-Ritter
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Re: Modernisierung Besoldungsstruktur Bundesebene

Beitrag von Zollkodex-Ritter » 13.02.2019 17:59

Erwähnenswert ist noch dass der höhere Kinderzuschlag ohnehin maximal nur 25 Jahre bezahlt wird, der Familienzuschlag der Stufe 1 jedoch voll ruhegehaltsfähig war.

Das kann in manchen Fällen schon eine im Geldbeutel bemerkbare Summe sein, wenn der Zuschlag plötzlich nur noch halb so hoch ist.

Für mich also nichts anderes als schon wieder eine Besoldungskürzung, wie ich es seit Eintritt in die Verwaltung "gewöhnt" bin.

Der_Lipper
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Re: Modernisierung Besoldungsstruktur Bundesebene

Beitrag von Der_Lipper » 13.02.2019 18:35

25 Jahre für eine Ausbildung des Kindes sollte doch ausreichen!

Zollkodex-Ritter
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Re: Modernisierung Besoldungsstruktur Bundesebene

Beitrag von Zollkodex-Ritter » 13.02.2019 19:08

Also ich habe eigentlich vor, länger als 25 Jahre zu verheiratet sein. Die Zeit des Bezugs von FZ Stufe 1 ist in meinem derzeitigen Lebensentwurf länger als der Zeitraum des Bezugs des Kinderbestandteils...

BBeamter
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Re: Modernisierung Besoldungsstruktur Bundesebene

Beitrag von BBeamter » 14.02.2019 06:19

vielleicht haben die auch bald keine Gegenargumente für die 41h/Woche mehr und wollen jetzt schon indirekte Besoldungskürzungen vornehmen bevor die 39h/Woche wieder eingeführt wird. Wer weiß, wer weiß! Der Staat schenkt nichts einfach so! ;)

Acta
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Re: Modernisierung Besoldungsstruktur Bundesebene

Beitrag von Acta » 26.02.2019 18:31

Die Neamtenarbeitszeit wird nicht angefasst...

Quelle:
https://www.vbb.dbb.de/aktuelles/news/z ... esbeamten/

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Re: Modernisierung Besoldungsstruktur Bundesebene

Beitrag von Acta » 11.03.2019 21:41


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