Überprüfung der Dienstunfähigkeit obwohl erneute Einberufung ausgeschlossen ist?

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Echopark
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Re: Überprüfung der Dienstunfähigkeit obwohl erneute Einberufung ausgeschlossen ist?

Beitrag von Echopark » 03.12.2020 14:41

StaatsdienerNr1 hat geschrieben:
03.12.2020 08:11
Mit tun alle Menschen leid die wirklich krank sind. Und ich finde es eine gute Sache, dass der Dienstherr für jene aufkommt.

Ich kann aber von min. einem Fall aus meinem Bekanntenkreis berichten, da wurde die DDU systematisch geplant, ging etwa 5 Jahre so, bis genug Hausärztliche Befunde zusammengelegt worden sind, so dass der AA nicht anders konnte als den Menschen für DDU zu erklären.

Glaube jeder kennt so „einen“
Daher die Reaktionen
Also ganz ehrlich, ich hoffe du meinst diesen Beitrag nicht ernst. Kennst du den Betroffenen aus deinem Bekanntenkreis persönlich und hat er dir das aus erster Hand berichtet?
Jemanden der 5jahre in ärztlicher Behandlung ist, der wird schon ernsthafte körperliche oder psychische Einschränkungen im Alltag haben.

Das was du meinst sind diese typischen Faulpelze, die mal 2wo dort "Magen-Darm" haben, dann sind die 6wo krank wegen "Fieber, Windpocken, Malaria, akute Unlust" etc, und das immer in den Urlaubszeiten/Ferienzeiten.
Da gebe ich dir recht, aber einer Person zu unterstellen das dieser 5jahre in ärztlicher Behandlung ist/war um eine DDU systematisch einzuplanen, das halte ich für Unsinn und üble Nachrede, "Flurfunk" um einen unliebsamen (ehemaligen) Kollegen zu diffamieren.

5 Jahre, dass ist eine viel zu lange Zeit, um soetwas bei Kollegen, Ärzten, Bekannten, Familie etc. "vorzuspielen" und sollte es doch so einen Menschen geben, dann hat dieser eine tiefergehende Persönlichkeitsstörung, welche wiederum auch zu einer DDU führen würde.

Also nicht immer voreilig urteilen über irgendwelche Personen die Dauerkrank oder DDU sind.

StaatsdienerNr1
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Re: Überprüfung der Dienstunfähigkeit obwohl erneute Einberufung ausgeschlossen ist?

Beitrag von StaatsdienerNr1 » 03.12.2020 18:22

Echopark hat geschrieben:
03.12.2020 14:41
StaatsdienerNr1 hat geschrieben:
03.12.2020 08:11
Mit tun alle Menschen leid die wirklich krank sind. Und ich finde es eine gute Sache, dass der Dienstherr für jene aufkommt.

Ich kann aber von min. einem Fall aus meinem Bekanntenkreis berichten, da wurde die DDU systematisch geplant, ging etwa 5 Jahre so, bis genug Hausärztliche Befunde zusammengelegt worden sind, so dass der AA nicht anders konnte als den Menschen für DDU zu erklären.

Glaube jeder kennt so „einen“
Daher die Reaktionen
Also ganz ehrlich, ich hoffe du meinst diesen Beitrag nicht ernst. Kennst du den Betroffenen aus deinem Bekanntenkreis persönlich und hat er dir das aus erster Hand berichtet?
Jemanden der 5jahre in ärztlicher Behandlung ist, der wird schon ernsthafte körperliche oder psychische Einschränkungen im Alltag haben.

Das was du meinst sind diese typischen Faulpelze, die mal 2wo dort "Magen-Darm" haben, dann sind die 6wo krank wegen "Fieber, Windpocken, Malaria, akute Unlust" etc, und das immer in den Urlaubszeiten/Ferienzeiten.
Da gebe ich dir recht, aber einer Person zu unterstellen das dieser 5jahre in ärztlicher Behandlung ist/war um eine DDU systematisch einzuplanen, das halte ich für Unsinn und üble Nachrede, "Flurfunk" um einen unliebsamen (ehemaligen) Kollegen zu diffamieren.

5 Jahre, dass ist eine viel zu lange Zeit, um soetwas bei Kollegen, Ärzten, Bekannten, Familie etc. "vorzuspielen" und sollte es doch so einen Menschen geben, dann hat dieser eine tiefergehende Persönlichkeitsstörung, welche wiederum auch zu einer DDU führen würde.

Also nicht immer voreilig urteilen über irgendwelche Personen die Dauerkrank oder DDU sind.
Da ich nach heutigem Stand noch Herr meiner Sinne bin, und mir mein Verstand keinen Streich spielt, ist davon auszugehen, dass ich genau weiß was ich geschrieben habe.

Wenn du das anzweifeln willst ist das für mich ok - ich habe versucht mich gleichermaßen diplomatisch wie unmissverständlich zu dem Thema zu äußern.

Falls es dich aber beruhigt: Ja ich weiß es aus erster Quelle, vom Betroffenen selbst. Und ich weiß auch, dass er sich jetzt ein besseres Leben macht, an einem sonnigeren Ort.

topgun001
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Re: Überprüfung der Dienstunfähigkeit obwohl erneute Einberufung ausgeschlossen ist?

Beitrag von topgun001 » 06.12.2020 23:29

StaatsdienerNr1 hat geschrieben:
03.12.2020 18:22


Falls es dich aber beruhigt: Ja ich weiß es aus erster Quelle, vom Betroffenen selbst. Und ich weiß auch, dass er sich jetzt ein besseres Leben macht, an einem sonnigeren Ort.
Dann hat er wirklich Glück gehabt. Es kommt natürlich darauf an warum, aber trotzdem sind 5 Jahre eine sehr lange Zeit.

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