Bekloppt beim Zoll, ein Ausstieg?

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Mikesch
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Bekloppt beim Zoll, ein Ausstieg?

Beitrag von Mikesch » 05.03.2006 04:12

Heute, im vorgerückten Alter mache ich mir Gedanken, wie ich einen finanzierbaren Rückzug aus dem Dienst gestalten kann.

Körperliche Gebrechen habe ich nicht, bleibt nur der Kopf.
Aber wie kann ich das anstellen, um einerseits als bekloppt zu gelten, den man entfernen muss, andererseits aber seine Freiheit behält.
Für Tipps wäre ich hier sehr dankbar, denn man darf schon sehr bekloppt sein :wink:

Folgende Geschichten sind absolut wahr!

Was nicht funzt:
Abgesehen von meinem Aussehen mit Knöpfen im Ohr und einem Pferdeschwanz...
Ich bin zB. eindeutig bekloppt, an einer damaligen Grenzzollstelle hatte ich die Angewohnheit, mir im Sommer Schuhe und Strümpfe auszuziehen, einen Eimer mit Wasser unter den Schreibtisch zu stellen um darin meine Füsse zu Kühlen. Musste ich nun eine Ladung beschauen oder einen LKW beschauen, bin ich natürlich Barfuss los und habe diese Tätigkeiten verrichtet.

Überhaupt hatte ich die Angewohnheit, bevor ich einen Stempel in die Hand nahm, meine Plastiktiere (so 10 Stück) auf dem Schreibtisch aufzustellen. Die zappelten herum, oder die kleinen Männchen, die dauernd über den Schreibtisch liefen.

Da waren meine schönen langen Haare zerstört, weil ich Blödmann sie deftig rot eingefärbt hatte. Lange Haare waren aber für mich damals ein Muss, so erschien ich mit einer Langhaar-Blondperücke meiner Mutter zum Dienst.
Die Perücke war klar zu erkennen, abgesehen davon, dass mir Blond nicht steht.

Das mit den langen Haaren ging also in die Hose, also habe ich mir eine Platte rasiert. Lustig, dass mich keine Sau mehr erkannt hat :lol:
Das fiel dann in eine Zeit, wo ich dann mal richtig abgespeckt hatte. Abspecken und Platte warf dann wieder Fragen auf, das war 1988.
Da meine Kollegen eh nix anderes hören wollten, erzählte ich ihnen im Vertrauen, dass ich AIDS hätte.
Das brachte aber auch nicht den erhofften Erfolg, man hatte Mitleid mit mir, man unterstützte mich, wo man nur konnte, sogar seitens von Vorgesetzten. Da soll noch jemand sagen, mit AIDS wäre man ein Aussätziger, zumindest nicht an meiner damaligen Dienststelle!

Dann kam meine Scheidung, ein Kollege in gleicher Situation hatte ein kleines Haus. Das kostet halt, wir verstanden uns, also gründeten wir eine WG. Ist ja blöde, wenn dann jeder für sich, also lebten wir quasi wie ein Ehepaar zusammen, natürlich ohne die Nachteile :wink:
Im Dienst kreisten unsere Gespräche dann um: Wer geht einkaufen, wer macht das Bad sauber, wer geht Geld holen, wie ein Ehepaar halt.
Da wir beide damals, mit verlaub, recht schnuckelig anzuschauen waren, waren wir in den Augen unserer Kollegen natürlich schwul.
Nachteile? Keineswegs, man zeigte sich offen, man könne uns ob unserer Erfahrungen sogar verstehen und beneidete uns sogar! Selbst Chefe zeigte Hochachtung!

Wir hatten dann sehr viele weibliche Auszubildene in unserem Amt. Mit Frauen konnte ich immer besonders gut, vielleicht liegt es an meiner zurückhaltenden respektvollen Art Frauen gegenüber. Auf meine Kollegen und Chefe wirkte ich aber eher wie ein Gigolo, völlig verkehrt, die kapierten einfach nicht das ungezwungene auf Vertrauen basierende herumschäkern.
Jedenfalls glaubte jeder, nach dem der Verdacht der Schwulität verflogen war, ich würde mit jeder ZAnw`in in die Kiste hüpfen. Das Schlimmste was dann passierte, in einer Beurteilung stand dann: Gelockertes Wesen der Weiblichkeit gegenüber...

Dabei bin ich doch eindeutig bekloppt, ging einem Chefe sogar mal an die Gurgel und drohte: Jetzt bekomme ich mein th oder Du kannst Dir nen Grabstein besorgen...
(Das funzt echt!)
Ich bekam mein th, aber zu Hause bleiben war immer noch nicht drin.

Aber unter den Bekloppten war ich nur mittelmaß, ein Kollege war einfach nur spitze.

Der hatte keinen Bock mehr auf Dienst und blieb einfach zu Hause.
Als dann HZA und ZA-Vorsteher einen Hausbesuch abstatteten, verleugnete er sich und gab sich als seinen Zwillingsbruder aus :lol:
Die mussten also wieder abdackeln und fuhren zur DSt zurück. Dieser Kollege war natülich schneller und war eher an der DSt, die Vorsteher zweifelten an ihrem Verstand :wink:
Gleicher Kollege setzte unserem ZA-Vorsteher in der Kantine auch ne Knarre an den Kopf und meinte: Dich A...loch mach ich platt...
Dass da nichts passiert ist, obliegt dem besonnenen Einsatz anderer Kollegen.
Dieser Kollege konnte auch keine Holländer ab, also hat er die einfach wieder zurück geschickt, wer sich weigern wollte, denen hat er seine Knarre an den Kopf gesetzt.
Tja, der Kollege ist noch im Dienst...

Da war ein Kollege, so richtig bekloppt, der schlief immer ein. Der hatte sich mal zwei Wochen in einer Firma eingesperrt, kam sonntags zum Dienst, den hat man dann in eine Geschlossene eingeliefert.

Ist also schwierig, die richtige Dosis für seine Beklopptheit zu finden.

arme Sau
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Beitrag von arme Sau » 05.03.2006 15:01

:D :P :shock: :P :D

Hi Mikesch,
Deine Geschichten gehören ja eigentlich in den Poesie Thread !

Oder soll das alles passiert sein ? ? ?

Wenn ich mal in Deinem Beritt komme geb ich Dir ne Limo aus :wink:

Köstlich
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Beitrag von Mikesch » 05.03.2006 16:06

Moin Du arme Sau :wink:
arme Sau hat geschrieben:Deine Geschichten gehören ja eigentlich in den Poesie Thread !
Dann glaubt`s erst recht keiner mehr.
arme Sau hat geschrieben:Oder soll das alles passiert sein ? ? ?
Doch, das ist das Leben! Die Uhren tickten früher auch ein wenig anders :P
Ich hätte noch mehr auf Lager, das würde glatt für eine Internetseite reichen :lol:

Noch`n ganz kurzer:
Im Prüfungsdienst war ein Kollege 3 Monate verschollen, als sie`s dann gemerkt hatten, traute man sich noch nicht mal richtg an den Kollegen ran. Der machte einen auf überbelastet, hatte aber weder Attest noch war er krank geschrieben...

Nen schönen Sonntag noch,
Mikesch

arme Sau
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Beitrag von arme Sau » 05.03.2006 16:19

:shock: :lol:
Ich hätte noch mehr auf Lager...
Ab und an kannst Du ja mal einen zum besten geben!

Ich denke das kann uns allen den Dienst erheitern :wink:

PS: Ich hab auch zwei. Die hab ich leider nicht selbst erlebt, nur Hörensagen :o


Kantine die erste. Leider zum Dienstende kommt ein Kollege auf die Idee in die Blummenkbel zu pinkeln!

Kantine die zweite. Kollege fährt mit dem Fahrrad durch die Kantine.

Was aus den Kollegen geworden ist? Weiß ich leider auch nicht!
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Beitrag von Mikesch » 08.03.2006 02:46

arme Sau hat geschrieben: Ab und an kannst Du ja mal einen zum besten geben!
Ok, die Letzten, vielleicht fällt mir später ja noch was ein :wink:

Reicht nicht für ne Pension:
Kollege (A10) mit heftigem Alk-Problem...
Irgendwann kam der Punkt, da wurde er echt untragbar. Wir hatten Publikumsverkehr, das geht einfach nicht, drietenduhn die Kundschaft anzumachen oder ZAnw`innen zwischen die Beine zu fassen!
Wurde immer gerne totgeschwiegen. Eines Tages platze mir der Kragen, ging zu meinem Schichtleiter und machte den Vorschlag, den Kollegen nach Hause zu bringen. Schichtleiter:"Wie, was, was hat er denn..."
...im gleichen Moment fiel der bewusste Kollege kotzend aus dem Fenster :wink:

Der Kollege, der immer in das Waschbecken pinkelte.

Der absulut liebe und hilfsbereite Kollege, der immer machte, was man ihm sagte. Nur wenn er was gesoffen hatte und man kam ihm quer, dann schlug er zu.
So hat er dann einige Kollegen verdroschen.

Nach einem Kegelabend musste ich einen Kollegen auf dem Wege nach Hause noch an einer Bar absetzen. Dort fand er dann eine Mieze die es verstand, ihm so richtig die Nudel um zu drehen.
Er verließ Frau, Kind und Haus und war 3 Monate verschollen.
Als er wieder auftauchte, wurde er zwar versetzt, verlor aber nicht seinen Job.

Ein Kollege bummste im Nachdienst dauernd irgendwelche Frauen, die als Reisende unser ZA aufsuchten. Ok, sie machten das freiwillig, aber trotzdem...

Der BGS`ler der Zöllner wie die Pest hasste und mit gezogener Waffe durch die Diensträume lief und schrie:"Euch verdammte Zöllner bringe ich alle um". Der hat sich dann selber das Hirn weg geschossen und weil er einen Kollegen nicht leiden konnte, hat er diesem die Dienstwaffe entrissen und sich damit erschossen. Der hatte dann vielleicht die A-Karte.
Mensch, war das eine Sauerei...

Reicht für ne Pension:
Ein Kollege wurde beschuldigt, einen kleinen Jungen sexuell misshandelt zu haben.
Klar, sofortige Suspendierung mit Gehaltskürzung...
Er bekam natürlich zumindest so viel, dass er nicht sterben konnte. Da er nicht doof war, erschloss er sich weitere Einnahmequellen mit eigener Firma und so. So konnte er ganz gut leben. Das rechtliche Prozedere dauerte fast 8 Jahre, mit der Folge, dass er frei gesprochen wurde.
Nun musste Väterchen Staat die gesamten Alimente der vergangenen 8 Jahre nachzahlen und ihn wieder einstellen. Klar, dass er nun einen an der Klatsche hatte, schon wegen dem Mobbing...
18 Dienstjahre entsprachen nach alten Recht ca. 45% Pension und das mit Mitte 30.

Einem schwulen Amtmann hat man die Pension vorgeschlagen, war Mitte 40, altes Recht ;-)
Funzt aus eigener Erfahrung nicht im mD.

Amtmann, Mitte 40 drehte durch und hat einen Spediteur verkloppt.

Einsetzende Demenz bei Kollegen um Mitte 50.

Gut für Beförderung:
Hatte bei mir ja mal gefunzt, Androhung von Gewalt, ist in einem anderen Thread ja nachzulesen. Dies ist allerdings der Hammer:
HZA-Fete, ein benachteiligter Kollege geht zum Vorsteher, packt ihn an die Nüsse, dreht sie um und sagt vor versammelter Manschafft:"Beim nächsten Mal bekomme ich ein th, oder Deine Nüsse sind weg."
Er bekam sein th :wink:
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Beitrag von arme Sau » 08.03.2006 09:55

Ein Kollege, mitte 30,
vom Vorsteher als zu Dumm für die Verwaltung klassifiziert sollte aufgrund seiner "Krankheit" zwangspensioniert werden.

Aus welchen gründen auch immer, er will weiter Dienst schieben ?!!

------------------------------------------------------------------------------

Nach dem Fall der Mauer:

Kollege, ob seiner Arbeit beraubt lässt sich pensionieren.
Züchtet nun in Amiland deutsche Schäferhunde und betreibt ein Pferdegestüt.
Sein Tip an fragende Kollegen: Nie zum normalen Arzt, immer zum Professor. Die Amtsärtze haben bei dem Professor an der Uni gelernt!
Und natürlich, eine gute Berufsunfähigkeitsversicherung.

Jetzt müste er glücklich und mitte ende 40 sein 8)
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Warum nur...

Beitrag von POM » 08.03.2006 18:44

... willst du dich zurückziehen, Mikesch? Du hast viele lustige Dinge bereits erlebt, bist, soweit ich es einschätzen kann, ungemein kreativ, den Unterhaltungswert deiner Dienststelle aufzuwerten. Glaubst du, dass du das zu Hause auch kannst? Nö, bleib doch lieber, wo du bist, bei vollem Salär des kleinen ambtenaaren (holst dir wohl auch mal vla aus Holland, was?), nur mit der Einsicht, dass man gelegentlich eine Schaffenspause einlegen sollte.
Wach auf!

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Re: Warum nur...

Beitrag von Mikesch » 09.03.2006 01:00

Moin POM,
POM hat geschrieben:... willst du dich zurückziehen, Mikesch?
Kennst Du das Buch "In Ruhe altern"?
Dazu gehört auch der Mut zu sagen, ich überlasse das Feld den Jüngeren, diesen junge Alte Trip nicht mitzumachen.
Klar geht es mir gut, noch kann ich alles mitmachen, schaffe es immer noch 1000 km auf meinem Moped abzureissen. Es ist aber auch eine realistische Einschätzung, dass diese Leistungsfähigkeit in ca. 10 Jahren endgültig vorbei ist, dann bin ich wirklich alt. Die Anzeichen merke ich :wink:
Da wollen die Knochen nicht mehr so, irgendwo tut immer was weh. Die Vergesslichkeit nimmt ärgerliche Formen an...
...junge Frauen fassen mich schon mal an, während ich dies tunlichst vermeiden muss und reden über Dinge...
... klares Zeichen, dass ich vom Markt bin :wink:
Ich habe viel erlebt in meinem Leben, reicht eigentlich für Zweie, drum würde es mich auch nicht vom Sockel reissen, müsste ich abdanken. So geniesse ich aber jeden Tag, nehme ihn vielleicht anders wahr, als viele Andere.
Jedenfalls möchte ich deshalb den Dienst auf ein Minimum beschränken.
Ich gebe zwar tolle Tipps :wink:
...kann aber auch nicht über meinen Schatten springen, jedenfalls beginne ich meinen Abtritt schon einmal mit Teilzeit. Tja kostet, aber Rauchen und Saufen dran gegeben, schon hat man es wieder rein.
POM hat geschrieben:Du hast viele lustige Dinge bereits erlebt, bist, soweit ich es einschätzen kann, ungemein kreativ, den Unterhaltungswert deiner Dienststelle aufzuwerten.
Ich bin Einzelkämpfer, sehe meine Dienststelle nur kurz für ein paar Stunden um Arbeit ab zu holen und Fertiges abzuliefern. Zu euch hier habe ich mehr Kontakt, als zu meinen unmittelbaren Kollegen.
POM hat geschrieben:Glaubst du, dass du das zu Hause auch kannst?
Ich? Zu Hause?
Weniger Dienst bedeutet nicht weniger Aktivität :wink:
Das Problem für mich ist, dass mein Dienst anerkennungslos und unproduktiv ist, da entsteht weder ein Werk, noch wird mein Tun anerkannt. Ich habe das Beste draus gemacht, da ich eine eigene Philosophie entwickelt habe. Dadurch, dass ich mich als Dienstleister sehe, versuche Probleme mit unseren Kunden gemeinsam zu lösen, ist da Dank der Anerkennung von diesen für mich ein Sinn. *)
Weniger Dienst bedeutet für mich Verlagerung von Aktivitäten in andere, für mich sinnvollere Bereiche, nicht rum faulen.
POM hat geschrieben:Nö, bleib doch lieber, wo du bist, bei vollem Salär des kleinen ambtenaaren


Dazu fehlt mir die Zeit :wink:

Viele Grüsse,
Mikesch

*) Da wurde ich versetzt...
...wenn dann eine Sachbearbeiterin beim Abschied ihren Tränen freien Lauf lässt und mir in die Arme fällt, da wusste ich, ich habe meine Arbeit gut gemacht.
Ferkel, keine Hintergedanken bitte!

P.S. Übrigens, ich kann Vla nicht austehen :wink:
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