Schuluniformen

Hier gehören Themen rein die nirgends anderswo reinpassen.

Moderator: Moderatoren

Sollen Schuluniformen getragen werden?

Ja
13
76%
Nein
3
18%
Bin mir nicht sicher
1
6%
 
Insgesamt abgegebene Stimmen: 17

Admin
Admin
Beiträge: 257
Registriert: 09.11.2005 18:31
Behörde: Ministerium für ungewöhnliche Gangarten
Geschlecht:

Schuluniformen

Beitrag von Admin » 09.02.2006 19:19

Hi,

mich würde mal interessieren, was Ihr von Schuluniformen haltet.
Ich denke in der heutigen Markensucht der Jugendlichen wäre es angebracht so etwas bundesweit einzuführen. Das könnte einige Probleme unter Jugendlichen lösen. Schließlich kann sich nicht jede Familie Markenklamotten leisten.

Was ist eure Meinung dazu?

Vera Andrea
Beiträge: 18
Registriert: 13.01.2006 21:24
Behörde:
Wohnort: Großraum Berlin

Beitrag von Vera Andrea » 17.02.2006 06:43

Hallo,

ich habe gerade mit JA abgestimmt.

Die meisten, die gegen Schuluniformen sind, begründen dies damit, daß sich die Individualität der Heranwachsenden entwickeln soll.

Dem halte ich entgegen, daß Heranwachsende das in den seltentesten Fällen können, da sie zu sehr durch Elternhaus und deren finanzielle Mittel eingeschränkt sind.

Schönes Wochenende,
Vera
Die Freude flieht auf allen Wegen
der Ärger kommt uns gern entgegen.

Wilhelm Busch

enjoylive
Beiträge: 236
Registriert: 09.12.2005 20:53
Behörde:

Beitrag von enjoylive » 17.02.2006 10:29

Ja, wohin die übermäßige Betonung des Individuellen bei uns hingeführt hat, kann man täglich lesen, hören, selbst beobachten. Bei einem Teil der heutigen jungen Eltern und bei den Kindern und Jugendlichen sowieso. Es wurde, rückblickend, ein Vorgang in Gang gesetzt, der sich ja schon manisch am Individualismus geklammert hat und von den damals wie heute befürwortenden Leuten als DIE Entwicklung für unsere Gesellschaft postuliert, obwohl heute schon jeder sehen kann, daß der Schuß nach hinten los gegangen ist.
Was kann falsch an Schuluniformen sein ? Die Briten leben uns das vor. Egal, wie es dort dazu kam, es kann nicht falsch sein, denn sonst hätte man es wieder abgeschafft. Also, Individualität ist nicht grenzenlos, ihr müssen sogar Grenzen gesetzt werden. Aber im armen Deutschland wird alles, was schon ansatzweise mal geäußert wird und nicht auf Linie der großen Politik liegt, einfach zerredet, der Ideengeber abserviert.
Ich denke, so eine Gesellschaft kann sich nicht mehr entwickeln.
arbeite um zu leben, aber lebe nicht, um zu arbeiten

Angelfire
Beiträge: 402
Registriert: 15.11.2005 23:35
Behörde:

Beitrag von Angelfire » 21.02.2006 00:43

Bitte den Beitrag nicht zu ernst nehmen, Ausnahmen bestätigen die Regel ;)

Aus meiner Sicht ist die heutige Generation von Eltern, mit Kindern im schulpflichtigen Alter, der 68-er Generation entsprungen. In meinem Umfeld gibt es 3 Kategorien:

1. Die "echten" 68-er: Mein Kind darf alles, ob es Mädchen oder Junge soll es selbst entscheiden. Dies sind oft sehr unsichere Eltern, die statt verbieten lieber fast alles erlauben. Wenn man dann mal erwähnt das man es nicht toll findet das deren Kind in meinen Garten aufs Beet pinkelt oder eimerweise Sand in mein Schwimmbassin schaufelt, dann ist man ein schlechter Nachbar.

2. Das Gegenteil der 68-er:
Diese machen sich sehr viele Gedanken, das Kind darf nicht fernsehen, es bekommt nix süßes und wenn es dann mal mit 11 Jahren den ersten Harry-Potter-Film bei einem Freund schaut, dann ist der bitterböse Anruf der Mutter hinterher Programm.

3. Die Mittelmaß-Eltern:
Das Kind bekommt Freiheiten und Grenzen klar definiert, es darf kind sein und wird auch gefordert. Hausaufgaben werden kontrolliert, genauso wie die Dinge im Internet. Aber wenn eine E-Mail von einem Mädchen im falschen Postfach landet, wird sie kommentarlos weitergeleitet, natürlich ungelesen.

Ich kenne hier nur 3 Familien der Kategorie 3, und bei allen kommt mindestens ein Elternteil aus dem Osten ;)

Viele Grüße
Angelfire

P.S. Ich wollte auch mit ja stimmen, kann aber nicht abstimmen.
Was du nicht willst das dir getan, das tu auch keinem andren an!

Benutzeravatar
Mikesch
Beiträge: 1957
Registriert: 16.01.2006 09:52
Behörde: Zollverwaltung
Wohnort: OL
Geschlecht:

Re: Schuluniformen

Beitrag von Mikesch » 21.02.2006 09:44

Admin hat geschrieben:mich würde mal interessieren, was Ihr von Schuluniformen haltet.
Erschreckend, wenn ich das Ergebnis sehe :o
Ich dachte, gerade hier würden sich Freigeister tummeln, aber die Beamten sind IMHO wohl doch gleicher Natur 8)

Psychologisch betrachtet:
Was ist der Sinn einer Uniform?
Genau, das Ersticken jeglichen Individualismusses, Gleichmacherei, das Kennzeichen der Unterwerfung einer gemeinsamen Doktrin. Ein Kleidungszwang ist immer eine Art von Unterdrückung und Machtanspruch.
Dies ist die abgemilderte Form einer Knast-Uniform, Ziel ist das Brechen jeglichen eigenen Willens und Kennzeichnug zu einer Gruppe.
Früher wurde jedem Knacki (die Amis u.A. machen das immer noch so) erst mal die Haare abgeschnitten und in eine Gefängniskluft gesteckt.
Addi hat den Juden einen Stern verpasst, manche Moslems hacken auch heute noch Dieben eine Hand ab ( oberste Strafe ist hier die dauerhafte Kennzeichnung). Abgemilderte Formen sind Tätowierungen oder Kleidung als Zugehörigkeit einer bestimmten Gruppe. Letztendlich läuft alles auf Eines hinaus.

Wie bitte schön soll ich ein Kind zu freiem Denken erziehen, wenn schon in der Schule versucht wird, dieses zun unterdrücken?

Wollen wir miteinander auskommen, müssen wir uns zwangsläufig Regeln unterwerfen. Meine einfache Universalregel entstammt aus der Chaostheorie über das Schwarmverhalten von Fischen und Vögeln :wink:

Im Schwarm frei bewegen ohne den anderen zu berühren

Provokationen haben in der Schule nichts verloren, dazu gehört für mich der Monroe-Verschnitt, der man von den Beinen bis zum Magen sehen kann :wink: ebenso wie Zeichen als Zugehörigkeit einer bestimmten Gruppe.
Die Schule ist, oder sollte ein neutraler Boden sein, eine Erziehung zum freien Denken und Individualität bei gleichzeitigem Respekt für die Mitmenschen erfolgen. Da hat eine Uniform kein Platz, bestenfalls Regeln, dass Provokationen oder Zeichen hier nichts verloren haben.

Vielleicht ist das Posting nicht ganz ernst gemeint, aber leider tauchen solche Sprüche immer öfter in den Medien auf und dieses Abstimmungsergebnis...

Leuts, wollt Ihr wirklich die Uhr 50 Jahre zurück drehen? :cry:

Benutzeravatar
asphaltcowboy
Moderator
Beiträge: 77
Registriert: 12.12.2005 07:18
Behörde:
Wohnort: Hessen

Beitrag von asphaltcowboy » 21.02.2006 10:59

Hallo Mikesch,
hast du Kinder?

Hast du eine Ahnung, wie schnell die manchmal wachsen?

Hast du eine Ahnung, was die neuesten "Designer-Klamotten" kosten?
Meine Kinder bekommen sie einfach nicht! Bisher konnten sie sich trotzdem durchsetzen.

Hast du eine Ahnung was es heißt, wenn am 20. eines Monats neue Klamotten gekauft werden müssen, weil die alten über Nacht zu klein geworden sind?

Denk mal drüber nach! :twisted:

Benutzeravatar
Mikesch
Beiträge: 1957
Registriert: 16.01.2006 09:52
Behörde: Zollverwaltung
Wohnort: OL
Geschlecht:

Beitrag von Mikesch » 21.02.2006 12:23

Moin asphaltcowboy
asphaltcowboy hat geschrieben:Denk mal drüber nach! :twisted:
Leihkinder :wink:

Die von Dir vorgetragene Problematik ist mir durchaus bewusst, nur, ist es da richtig, ein Übel mit einem Anderen zu bekämpfen?
Eine Uniform ist vielleicht im Moment kostengünstiger, richtet m.E. aus entwicklungstechnischer Sicht aber einen grösseren (Langzeit)Schaden an.
Für mich hat das was von Ameisen :wink:

Mal ganz allgemein, wenn ich so meine Umwelt betrachte, denn hier liegt das eigentliche Prob:
Woher bekommen denn die Kiddies ihre Designerklamotten, Handy`s usw.?
Man kann ihnen doch nicht alles in den Hintern schieben und sich dann beklagen, dass alles zu teuer ist oder sie den Blick für das Materielle völlig verloren haben.
Zum Schluss muss dann wieder Schule oder Gesetze für Versäumnisse der Eltern herhalten.
Ich bin ja etwas älter, von daher verstehe ich diese Welt wohl nicht mehr so richtig. Da hauen sich die Kiddies bei McDoof die ohnehin schon zu fette Plautze voll, haben schon Gelenkprobleme vom vielen Telefonieren in Fingern und Ellenbogen, Dank Computer, die zumeist eh nur stundenlang zum Spielen gebraucht werden steigen die Stromrechnungen in Höhen...
Eigeninitiative und Interesse für alles Mögliche bleiben auf der Strecke, wollen nur noch konsumieren. Die ganzen *Clubs* sprechen für sich. Oder betreibt jemand von euch Ausbildung? Herjeh, selbst das Lernen wird zum Konsum. Hat man mir nicht erzahlt ist doch mittlerweile ein Standard-Spruch geworden, da regen sie sich dann über PISA auf :wink:

Es ist natürlich einfacher, nach Regeln von oben zu schreien, als sich selber mit seinen Kindern auseinander zu setzen. Ist natürlich nervig, dieses Genöhle, da laufe ich nicht mit rum, die anderen haben doch auch...
Würden die Eltern diesem seltsamen Treiben nicht nachgeben, gäbe es die Problematik gar nicht.

Wie gesagt, vielleicht habe ich einfach nur gut Reden, aber ich verstehe diese Welt einfach nicht mehr...

Benutzeravatar
asphaltcowboy
Moderator
Beiträge: 77
Registriert: 12.12.2005 07:18
Behörde:
Wohnort: Hessen

Beitrag von asphaltcowboy » 21.02.2006 13:40

Hallo Mikesch,
Es ist natürlich einfacher, nach Regeln von oben zu schreien, als sich selber mit seinen Kindern auseinander zu setzen. Ist natürlich nervig, dieses Genöhle, da laufe ich nicht mit rum, die anderen haben doch auch...
Würden die Eltern diesem seltsamen Treiben nicht nachgeben, gäbe es die Problematik gar nicht.
Ich schreie nicht nach Regeln von oben, ich bin selbst Vater von 3 Kindern zwischen 14 und 9 Jahren. Und bin mittlerweile 54! "Zu meiner Zeit" gab es diese Probleme auch nicht, weil unsere Eltern bis auf wenige Ausnahmen keine Kohle hatten, und auch das Angebot nicht da war. Ich bin nur froh, dass meine Kids kein Problem damit haben, die Jeans aus dem Angebot vom Aldi anzuziehen. Ich habe meine entsprechend erzogen. Und ich habe vielleicht den Vorteil, dass ich auf dem Dorf lebe und die Kinder in der Kleinstadt zur Schule gehen.
Aber nimm mal die Kinder aus den größeren Städten. Die ständig mit dieser Problematik konfrontiert werden, wo beide Elternteile arbeiten müssen um den Lebenunterhalt der Familie zu sichern. Diese Kinder haben keine Wahl, der Gruppenzwang ist grausam! :cry: Diesen Kindern begreiflich zu machen, dass es keine Edeljeans oder Edelsweatshirts gibt, das ist mehr als schwer.

Aber schau doch mal auf die Insel. Alle Kinder haben die gleichen Klamotten an, zumindest während der Schulzeit (die dauert den ganzen Tag - ist aber ein anderes Problem). In der Freizeit hält sich der Gruppenzwang in Grenzen.

enjoylive
Beiträge: 236
Registriert: 09.12.2005 20:53
Behörde:

Beitrag von enjoylive » 21.02.2006 17:56

asphaltcowboy hat geschrieben:Hallo Mikesch,
Es ist natürlich einfacher, nach Regeln von oben zu schreien, als sich selber mit seinen Kindern auseinander zu setzen. Ist natürlich nervig, dieses Genöhle, da laufe ich nicht mit rum, die anderen haben doch auch...
Würden die Eltern diesem seltsamen Treiben nicht nachgeben, gäbe es die Problematik gar nicht.
Ich schreie nicht nach Regeln von oben, ich bin selbst Vater von 3 Kindern zwischen 14 und 9 Jahren. Und bin mittlerweile 54! "Zu meiner Zeit" gab es diese Probleme auch nicht, weil unsere Eltern bis auf wenige Ausnahmen keine Kohle hatten, und auch das Angebot nicht da war. Ich bin nur froh, dass meine Kids kein Problem damit haben, die Jeans aus dem Angebot vom Aldi anzuziehen. Ich habe meine entsprechend erzogen. Und ich habe vielleicht den Vorteil, dass ich auf dem Dorf lebe und die Kinder in der Kleinstadt zur Schule gehen.
Aber nimm mal die Kinder aus den größeren Städten. Die ständig mit dieser Problematik konfrontiert werden, wo beide Elternteile arbeiten müssen um den Lebenunterhalt der Familie zu sichern. Diese Kinder haben keine Wahl, der Gruppenzwang ist grausam! :cry: Diesen Kindern begreiflich zu machen, dass es keine Edeljeans oder Edelsweatshirts gibt, das ist mehr als schwer.

Aber schau doch mal auf die Insel. Alle Kinder haben die gleichen Klamotten an, zumindest während der Schulzeit (die dauert den ganzen Tag - ist aber ein anderes Problem). In der Freizeit hält sich der Gruppenzwang in Grenzen.
Richtig !!
Wie kann man nur solche verschrobenen Ansichten vertreten wie @Mikesch. Das ist doch, Entschuldigung, aber haarsträubender Blödsinn. In deinem Alter, Kollege ! Bleib mal auf dem Teppich und fang nicht mit der Weltrevolution an, wenn Schulkinder mal die gleichen Klamotten anziehen sollten. Und wie schon geschrieben: in UK werden die Kinder deswegen gewiss nicht gequält oder erleiden eine Fehlentwicklung, mitnichten.
arbeite um zu leben, aber lebe nicht, um zu arbeiten

Benutzeravatar
Mikesch
Beiträge: 1957
Registriert: 16.01.2006 09:52
Behörde: Zollverwaltung
Wohnort: OL
Geschlecht:

Beitrag von Mikesch » 21.02.2006 18:36

Moin,
natürlich war meine Wortwahl bewusst polarisierend :wink:
Wie kann man nur solche verschrobenen Ansichten vertreten wie @Mikesch. Das ist doch, Entschuldigung, aber haarsträubender Blödsinn.
Eine Forderung nach Uniformen für die Schule halte ich ebenso für verschroben und haarsträubenden Blödsinn :wink:

Schon das Wort Uniform ruft bei mir bei ein komisches Gefühl hervor. Ich kenne nicht ein Beispiel, wo nicht mit dem Verpassen einer Uniform auch versucht wird, Einfluss auf das Denken oder Verhaltensweisen zu nehmen, mir reicht alleine der Zweck, der damit verfolgt wird.
Mir ist auch nicht klar, was das mit Weltverbesserung zu tun haben sollte, bloss weil ich gegen Uniformen für unsere Kleinen bin :wink:

Ich denke, hier ist der Punkt erlangt, wo man nicht mehr diskutieren kann, jeder hat seine Meinung, unsere Hirne sind da wohl unterschiedlich verkabelt :wink:

Nur noch so zur Anmerkung :wink:
Ob die Uniform bei unseren Inselnachbarn schadet oder nicht, dürfte wohl zu untersuchen sein. Als Gegenbeispiel führe ich hier mal Indonesien und Japan an. Aber auch mein Beispiel hinkt ebenso, es fehlt an einer Untersuchung.[/quote]

Admin
Admin
Beiträge: 257
Registriert: 09.11.2005 18:31
Behörde: Ministerium für ungewöhnliche Gangarten
Geschlecht:

Beitrag von Admin » 22.02.2006 06:49

Uniform ist vielleicht auch der falsche Ausdruck. Ich meine eher eine einheitliche moderne Kleidung. Ich habe mal ein Pilotprojekt von einer deutschen Schule gesehen. Die hatten drei Farben zur Auswahl. Blau, Rot und Gelb. Das Kind kann selbst entscheiden was es tragen möchte. Es gab auch gleiche Schuhe für alle. Die Erstausstattung war auch gar nicht sehr teuer. Ich glaube weit unter 50,00 €.

Benutzeravatar
Mikesch
Beiträge: 1957
Registriert: 16.01.2006 09:52
Behörde: Zollverwaltung
Wohnort: OL
Geschlecht:

Beitrag von Mikesch » 22.02.2006 08:56

Admin hat geschrieben:Uniform ist vielleicht auch der falsche Ausdruck. Ich meine eher eine einheitliche moderne Kleidung.
Hier könnte man sich auf auf eine Ebene treffen :lol:

Wie schon an anderer Stelle ausgeführt, sehe ich die Schule als neutralen Boden.
Ne vernünftige Kleidung, vielleicht sogar noch mit Alternativen, halte ich dann auch nicht für so schlecht.
Vorteil wäre der Kostenfaktor und nach aussen hin wäre ebend diese Neutralität ebenso dokumentiert.

Bloss bei dem Wort Uniform, am Besten noch gleich mit Schulabzeichen und dann noch Sprüchen wie "Denk daran, Du vertritts mit der Uniform unsere Schule, benimm dich ja nach unseren Vorgaben...
Da kommt mir die Galle hoch...

Werbung