Verbleib in der KVB?

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Torquemada
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Re: Verbleib in der KVB?

Beitrag von Torquemada » 12.01.2020 17:17

Pensionist hat geschrieben:
12.01.2020 13:59
Für mich stellt sich die Frage, warum dann in der Pension der Beitragssatz der KVB für den dort Versicherten nicht auch um 20 % sinkt?
Hat jemand eine Antwort?

KVB und andere Sonderlösungen für früher massiv unterpriviligierte Beamte (Postbeamtenkrankenkasse seit den seligen Zeiten der Reichspost) haben NICHTS mit normalen Privatkrankenversicherungen zu tun.

Da werden die Beiträge nicht so ermittelt. Ich bin als junger Beamter auch in die Postbeamtenkrankenkasse geraten und zahle als Pensionär gleichviel wie als aktiver Beamter.

Pensionist
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Re: Verbleib in der KVB?

Beitrag von Pensionist » 12.01.2020 17:36

Das ist auch bei der KVB so. Aber die Frage war : Warum?
Schließlich sind auch die die jeweiligen Zuschüsse des Bundes für Pensionisten höher.

Justy
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Re: Verbleib in der KVB?

Beitrag von Justy » 13.01.2020 07:58

Man könnte doch auch bei Pensionseintritt die KVB kündigen und die Restkostenversicherung welche derzeit 20 % abdeckt auf 30 % wenn möglich erhöhen und schon ist man wieder bei 100 %. Wenn man für die fehlenden 10 % nun noch etwas drauf legt wäre es sicher günstiger als bei der KVB. Man bekommt bei der KVB doch sowieso nur noch 10%.

Beihilfe = 70 %
Restkosten = 30 %

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Hauseltr
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Re: Verbleib in der KVB?

Beitrag von Hauseltr » 14.01.2020 18:02

In diesem Beispiel ist doch wohl der Wurm drin!

Die freiwillige Restkostenversicherung für die nicht von der KVB abgedeckten Zuzahlungen von in der Regel 10 % wird so einem Ansinnen wohl kaum zustimmen und muss es auch nicht!

Die KVB selber kennt nur feststehende Beiträge für Mitglieder mit oder ohne Familienmitglieder jeweils nach der Besoldungsgruppe.

So zB. für A 7 244,20 € bzw 162,80 € (Beitragsgruppe 57).

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