Versetzung nach Köln ab 02/2019

Forum für Mitarbeiter der Telekom, sowie der deutschen Post.

Moderator: Moderatoren

Onerta
Beiträge: 12
Registriert: 23.07.2019 21:17
Behörde: Deutsche Telekom AG

Re: Versetzung nach Köln ab 02/2019

Beitrag von Onerta » 29.07.2019 12:24

Guten Tag,
wenn der Umzug von Köln nach Brühl/Rheinland ist, dann ist es für die
Betroffenen von weiter weg sowieso schnuppe. Ob ich 423 km nach Köln
fahren muss oder 406 km nach Brühl, kann einem egal sein.

Wichtiger wäre es zu wissen, welche Tätigkeiten dort erledigt werden
müssen und ob diese Tätigkeiten tatsächlich amtsangemessen sind. Wer hat
aus dem Forum schon erfolgreich Widerspruch gegen eine solche Versetzung
eingelegt ?
Bei PRO-Tin gib es zur Versetzung nach Köln wohl einige abrufbare Urteile,
die hören sich sehr vielversprechend an.

Wie lange dauert es von der Kündigung der Abordnung bis zu einer neuen
Versetzung oder Zuweisung ?

MissT
Beiträge: 89
Registriert: 13.09.2012 22:23
Behörde:

Re: Versetzung nach Köln ab 02/2019

Beitrag von MissT » 29.07.2019 18:56

David688 hat geschrieben:
27.06.2019 17:53
Wie ist die WAZ in Mannheim/ Ludwigshafen? Und wie ist die Arbeit und die Arbeitsbedingung dort ?
Mannheim gibts nichts mehr. Da war die VCS und die ist seit 30.6. geschlossen. In Ludwigshafen ist die DTS GmbH, dort gilt eigentlich die 36 Stunden Woche, so stehts jedenfalls in der Zuweisung und auf dem Gehaltszettel. Allerdings arbeitet man trotzdem 38h. Die zwei zusätzlichen Stunden pro Woche kommen auf ein ominöses Sonderkonto, und zwar als 'Vorschuss' zu Beginn des Jahres 104 Stunden (52 Wochen a 2 Stunden). Da man aber gar keine 52 Wochen arbeitet, bekommt man für jeden Urlaubstag 24 Minuten vom Gleitzeitkonto abgezogen. Für jeden Krankentag bekommt man 24 Minuten von dem Sonderkonto abgezogen. Die Stunden vom Sonderkonto kann man nur tageweise nehmen, insgesamt wären das 14 Tage, aber halt auch nicht ganz. Wenn man nie krank ist, bekommt man dann für den 14. Tag nochmal 2 Stunden vom Gleitzeitkonto abgezogen, damit es sich aufgeht mit den den 104 (106) Stunden. Toll oder :lol: :lol:

Kaus
Beiträge: 189
Registriert: 15.04.2019 18:36
Behörde: Telekom

Re: Versetzung nach Köln ab 02/2019

Beitrag von Kaus » 30.07.2019 09:30

Siggi09 hat geschrieben:
28.07.2019 19:02
Kaus hat geschrieben:
28.07.2019 16:07
Torquemada hat geschrieben:
28.07.2019 14:42

Denke, das solltest du lieber den Fachanwälten überlassen. Ein Widerspruch zeigt erstmal, dass man den Verwaltungsakt für rechtswidrig hält.
Anwälte führen gerne sinnlose Verfahren, muss jeder für sich entscheiden, ob es Zeitverschwendung ist, wie viele Widersprüche waren den bisher erfolgreich?
Was hast Du denn für eine Agenda? Du rätst davon ab seine Rechte in Anspruch zu nehmen? Sehr seltsam.

Woher willst Du denn wissen, welche Gründe in einem Einzelfall die Rechtswidrigkeit begründen? Kann es sein, dass Du vorauseilenden Gehorsam forderst, damit es für den Dienstherrn möglichst "bequem" abläuft? Tatsächlich ist es eher so, dass viel zu wenig widersprochen wird.

Kommt mir so vor, als wäre "Kaus" ein neuer Nick von "Telekom-Beamter".
ich bin mir sicher, dass unsere Kollegen im Personalbereich, die seit Jahren diese Aufgaben übernommen haben,verantwortungsvoll ihre Entscheidungen treffen und rechtlich lückenlos nachvollziehbar mit dem Schicksal der Betroffenen die Entscheidungen getroffen haben. Selbstverständlich kann jeder, der Zweifel an der Entscheidung hat, diese rechtlich prüfen lassen.

Torquemada
Moderator
Beiträge: 3433
Registriert: 04.07.2012 13:08
Behörde: Ruheständler und Privatier
Geschlecht:

Re: Versetzung nach Köln ab 02/2019

Beitrag von Torquemada » 30.07.2019 10:39

Kaus hat geschrieben:
30.07.2019 09:30
ich bin mir sicher, dass unsere Kollegen im Personalbereich, die seit Jahren diese Aufgaben übernommen haben,verantwortungsvoll ihre Entscheidungen treffen und rechtlich lückenlos nachvollziehbar mit dem Schicksal der Betroffenen die Entscheidungen getroffen haben. Selbstverständlich kann jeder, der Zweifel an der Entscheidung hat, diese rechtlich prüfen lassen.
Sorry, aber das ist einfach nur unrichtig, wie inzwischen wieder mehr Verwaltungsgerichte feststellen. Die Telekom hat teils groteske Fälle versucht "durchzudrücken", die geradezu unglaublich sind.

Kaus
Beiträge: 189
Registriert: 15.04.2019 18:36
Behörde: Telekom

Re: Versetzung nach Köln ab 02/2019

Beitrag von Kaus » 30.07.2019 10:57

Torquemada hat geschrieben:
30.07.2019 10:39
Kaus hat geschrieben:
30.07.2019 09:30
ich bin mir sicher, dass unsere Kollegen im Personalbereich, die seit Jahren diese Aufgaben übernommen haben,verantwortungsvoll ihre Entscheidungen treffen und rechtlich lückenlos nachvollziehbar mit dem Schicksal der Betroffenen die Entscheidungen getroffen haben. Selbstverständlich kann jeder, der Zweifel an der Entscheidung hat, diese rechtlich prüfen lassen.
Sorry, aber das ist einfach nur unrichtig, wie inzwischen wieder mehr Verwaltungsgerichte feststellen. Die Telekom hat teils groteske Fälle versucht "durchzudrücken", die geradezu unglaublich sind.
bitte konkrete Zahlen. Einzelfälle? Wie viele Versetzungen gab es? Wie viele in Prozent wurden davon vom Verwaltungsgericht aufgehoben?

Marelius
Beiträge: 25
Registriert: 23.07.2019 21:15
Behörde:
Geschlecht:

Re: Versetzung nach Köln ab 02/2019

Beitrag von Marelius » 30.07.2019 11:36

Hallo Kaus,
es gibt keine konkreten Zahlen und Statistiken - weder bei der Telekom noch bei den Gerichten. Obwohl der Dienstherr sehr wohl eine Statistik erstellen könnte, wie viele Zuweisungen/Versetzungen und Zurruhesetzungen im Jahr 2018 erlassen wurden - diese werden nämlich federführend von einem Bereich per Verwaltungsakt erlassen.

Ich habe aus eigener Erfahrung eine offensichtlich rechtswidrige Versetzung mittels Klage gewonnen, dann kenne ich mehrere Kollegen/innen, die Versetzungen verhindert und rechtswidrige Zurruhesetzungsverfahren gewonnen haben. Die Gerichte haben aktuell seit den letzten beiden Jahren wieder vermehrt für die Beamten entschieden - ein Grund ist die genauere Überprüfung der offensichtlich nicht rechtmäßigen Argumente der Telekom. Hier sei der wirtschaftliche Grund genannt, aber auch die Überprüfung bei den zwangsweisen Zurruhesetungsverfahren im Sinne der gesetzlichen Vorgabe "Verwendung vor Versorgung" und der ordnungsgemäßen Suche nach einem Arbeitsplatz.

Aber wenn Du das alles bestreitest, kannst Du ja gerne genaue Zahlen, Daten und Fakten (mit Nachweis) nennen, wo die Entscheidungen der Verwaltungsakte durch die Telekom nicht aufgehoben wurden nach einer Klage. Dann bitte auch die Einzelfälle konkretisieren.

Siggi09
Beiträge: 533
Registriert: 29.06.2017 16:56
Behörde: PNU

Re: Versetzung nach Köln ab 02/2019

Beitrag von Siggi09 » 30.07.2019 17:16

Kaus hat geschrieben:
30.07.2019 09:30
ich bin mir sicher, dass unsere Kollegen im Personalbereich, die seit Jahren diese Aufgaben übernommen haben,verantwortungsvoll ihre Entscheidungen treffen und rechtlich lückenlos nachvollziehbar mit dem Schicksal der Betroffenen die Entscheidungen getroffen haben. Selbstverständlich kann jeder, der Zweifel an der Entscheidung hat, diese rechtlich prüfen lassen.
Hört sich so an, als verteidigst Du Dich und dein Umfeld. Selbst wenn rein rechtlich korrekt gehandelt wird, bleibt immer noch festzustellen, dass viele solcher Fälle in der DDU enden und die wirtschaftlichen Aspekte für den Beamten ignoriert werden. Von der Umweltpolitik und das in Zeiten knappen Wohnraumes ganz zu schweigen. Aber das interessiert natürlich keinen Shareholder, das ist klar.

Zur Verantwortung gehört deshalb solche Arbeitsplätze, zumindest in jedem Konzernhaus, regional so wohnortnah wie möglich und besser noch im Home-Office, anzubieten. Eine (Team-)Leitung per Web-Konferenz und meinetwegen einen Tag/Monat als Präsenz-Veranstaltung ist durchaus machbar und zeitgemäß. Da das in den "normalen" Bereichen bereits praktiziert wird, ist nicht einzusehen, warum das nicht auch für diese "Sammelbecken" wie in Köln funktionieren soll. Die Motivation der Beamten dürfte indes viel bessere Arbeitsergebnisse zur Folge haben und damit tatsächlich die Wirtschaftlichkeit steigern - wenn man es ernst meint. Auf der Haben-Seite: Weniger Krankentage, weniger vorgehaltene Büroflächen, weniger Reise-/Umzugskostenerstattungen, ...

Unter dem Strich machen diese Versetzungen für beide Seiten wirtschaftlich keinen Sinn. Außer - man verfolgt das Ziel den Beamten endgültig los zu werden in DDU oder Abordnung/Versetzung. Nur muss man dazu die Menschen (und das sind Beamte!) wirklich erst wirklich krank/mürbe machen? Oder was ist für dich lückenlos daran nachvollziehbar Heerscharen zentral in zwei, drei Standorten zusammenzuführen? Für mich ergibt es keinen Sinn!

HBR
Beiträge: 9
Registriert: 10.04.2019 17:22
Behörde: DTAG

Re: Versetzung nach Köln ab 02/2019

Beitrag von HBR » 30.07.2019 17:59

Hallo Siggi09,

wahre Worte. Da kann ich dir nur zustimmen.

Kaus
Beiträge: 189
Registriert: 15.04.2019 18:36
Behörde: Telekom

Re: Versetzung nach Köln ab 02/2019

Beitrag von Kaus » 30.07.2019 18:44

Siggi09 hat geschrieben:
30.07.2019 17:16
Kaus hat geschrieben:
30.07.2019 09:30
ich bin mir sicher, dass unsere Kollegen im Personalbereich, die seit Jahren diese Aufgaben übernommen haben,verantwortungsvoll ihre Entscheidungen treffen und rechtlich lückenlos nachvollziehbar mit dem Schicksal der Betroffenen die Entscheidungen getroffen haben. Selbstverständlich kann jeder, der Zweifel an der Entscheidung hat, diese rechtlich prüfen lassen.
Hört sich so an, als verteidigst Du Dich und dein Umfeld. Selbst wenn rein rechtlich korrekt gehandelt wird, bleibt immer noch festzustellen, dass viele solcher Fälle in der DDU enden und die wirtschaftlichen Aspekte für den Beamten ignoriert werden. Von der Umweltpolitik und das in Zeiten knappen Wohnraumes ganz zu schweigen. Aber das interessiert natürlich keinen Shareholder, das ist klar.

Zur Verantwortung gehört deshalb solche Arbeitsplätze, zumindest in jedem Konzernhaus, regional so wohnortnah wie möglich und besser noch im Home-Office, anzubieten. Eine (Team-)Leitung per Web-Konferenz und meinetwegen einen Tag/Monat als Präsenz-Veranstaltung ist durchaus machbar und zeitgemäß. Da das in den "normalen" Bereichen bereits praktiziert wird, ist nicht einzusehen, warum das nicht auch für diese "Sammelbecken" wie in Köln funktionieren soll. Die Motivation der Beamten dürfte indes viel bessere Arbeitsergebnisse zur Folge haben und damit tatsächlich die Wirtschaftlichkeit steigern - wenn man es ernst meint. Auf der Haben-Seite: Weniger Krankentage, weniger vorgehaltene Büroflächen, weniger Reise-/Umzugskostenerstattungen, ...

Unter dem Strich machen diese Versetzungen für beide Seiten wirtschaftlich keinen Sinn. Außer - man verfolgt das Ziel den Beamten endgültig los zu werden in DDU oder Abordnung/Versetzung. Nur muss man dazu die Menschen (und das sind Beamte!) wirklich erst wirklich krank/mürbe machen? Oder was ist für dich lückenlos daran nachvollziehbar Heerscharen zentral in zwei, drei Standorten zusammenzuführen? Für mich ergibt es keinen Sinn!
viele Wünsche, aber darauf gibt's kein Rechtsanspruch. Schau mal hier zur Flexibilität der Beamten (Deutscher Beamtenbund): https://www.dbb.de/lexikon/themenartike ... itaet.html

Marelius
Beiträge: 25
Registriert: 23.07.2019 21:15
Behörde:
Geschlecht:

Re: Versetzung nach Köln ab 02/2019

Beitrag von Marelius » 30.07.2019 19:46

Nabend,
in der Tat hat man keinen Rechtsanspruch, aber es gibt Firmen, die machen sowas auch ohne einen Rechtsanspruch. Wenn aber jede (große) Firma nur arbeitnehmer-freundlich wäre, wenn es den Druck der Gesetzgebung bedarf, dann gute Nacht !

Obwohl die Telekom es gut gebrauchen kann, wenn der Druck mittels Gesetzgebung wie z. B. ein Recht auf Homeoffice vorhanden wäre. Aber dann würde das erst einmal mit Lobbyarbeit verhindert und wenn es doch kommen sollte, gibt es so viel Gründe dagegen.

Marelius
Beiträge: 25
Registriert: 23.07.2019 21:15
Behörde:
Geschlecht:

Re: Versetzung nach Köln ab 02/2019

Beitrag von Marelius » 30.07.2019 21:15

Hallo Kaus,
Du wetterst die ganze Zeit schon gegen die Beamten und schreibst unterirdische und nicht nachvollziehbare Kommentare. Dann stellst Du einen Link ein, der gerade die Flexibilität der Beamten hervorhebt - weißt Du eigentlich was Du hier schreibst ???

Kaus
Beiträge: 189
Registriert: 15.04.2019 18:36
Behörde: Telekom

Re: Versetzung nach Köln ab 02/2019

Beitrag von Kaus » 30.07.2019 21:21

Marelius hat geschrieben:
30.07.2019 19:46
Nabend,
in der Tat hat man keinen Rechtsanspruch, aber es gibt Firmen, die machen sowas auch ohne einen Rechtsanspruch. Wenn aber jede (große) Firma nur arbeitnehmer-freundlich wäre, wenn es den Druck der Gesetzgebung bedarf, dann gute Nacht !

Obwohl die Telekom es gut gebrauchen kann, wenn der Druck mittels Gesetzgebung wie z. B. ein Recht auf Homeoffice vorhanden wäre. Aber dann würde das erst einmal mit Lobbyarbeit verhindert und wenn es doch kommen sollte, gibt es so viel Gründe dagegen.
diese Möglichkeiten nutzt der Arbeitgeber Telekom intensiv (in den Bereichen mit einem Mangel an qualifizierten Mitarbeitern

Kaus
Beiträge: 189
Registriert: 15.04.2019 18:36
Behörde: Telekom

Re: Versetzung nach Köln ab 02/2019

Beitrag von Kaus » 30.07.2019 21:24

Marelius hat geschrieben:
30.07.2019 21:15
Hallo Kaus,
Du wetterst die ganze Zeit schon gegen die Beamten und schreibst unterirdische und nicht nachvollziehbare Kommentare. Dann stellst Du einen Link ein, der gerade die Flexibilität der Beamten hervorhebt - weißt Du eigentlich was Du hier schreibst ???
ja, nur genau diese Flexibilität bieten viele Telekombeamten nicht mehr, und haben längst übersehen, welche Flexibilität andere Behörden inzwischen von ihren Beamten erwarten und fordern

Marelius
Beiträge: 25
Registriert: 23.07.2019 21:15
Behörde:
Geschlecht:

Re: Versetzung nach Köln ab 02/2019

Beitrag von Marelius » 30.07.2019 21:45

Hallo Kaus,

also deine letzten beiden Kommentare werfen bei mir sehr große Irritationen auf. Zuerst zitierst Du einen Link mit der Flexibilität der Beamten und dann schreibst Du, dass die Flexibilität nicht bei den Beamten vorhanden ist - Du musst Dich aber mal für eins entscheiden. Woher willst Du denn wissen, dass es diese Flexibilität bei den Beamten nicht mehr gibt ? Die Instrumente in dem Link sind gleich geblieben und ich würde sagen, dass die Beamten noch flexiblere sein müssen - jedenfalls bei der Telekom !!!

Die Telekom nutzt die Möglichkeit von Homeoffice in Bereichen bei fehlenden Fachkräften ???
Ich würde eher sagen, dass die Telekom die Möglichkeit des Homeoffice nicht nutzt - gerade deswegen, weil sie so die Beamten bundesweit versetzen kann und hofft, dass dieses Klientel in die Dienstunfähigkeit geht. Und das als angebliches weltweit einer der größten und erfolgreichsten Kommunikationsunternehmen - schade eigentlich, dann jeder Mitarbeiter/Beamte sollte bei einem solchen Unternehmen die Möglichkeit und Wahl haben, das Homeoffice zu nutzen !!!

Ich denke auch, dass Du aus der Praxis Null Ahnung hast und wenig Qualifiziertes schreibt - damit kann man ja andere für Dumm verkaufen, aber das färbt irgendwann mal auf einen selber ab.

Siggi09
Beiträge: 533
Registriert: 29.06.2017 16:56
Behörde: PNU

Re: Versetzung nach Köln ab 02/2019

Beitrag von Siggi09 » 30.07.2019 22:13

Kaus hat geschrieben:
30.07.2019 21:21
... diese Möglichkeiten nutzt der Arbeitgeber Telekom intensiv (in den Bereichen mit einem Mangel an qualifizierten Mitarbeitern
LOL; jetzt wird's lustig. :lol: (und Du weißt das). Deshalb lasse ich das mal so stehen.

Werbung