Krankheit und DDU

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Siggi09
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Re: Krankheit und DDU

Beitrag von Siggi09 » 11.07.2018 19:46

Apfelsine hat geschrieben:
11.07.2018 18:33
Siggi09 hat geschrieben:
11.07.2018 18:26
'ES' ist immer wieder die gleiche Prozedur ... ;)
Es dauert halt manchmal ein wenig länger, bis dibedupp, Siggi09 und Konsorten drauf kommen !!!
Mir war das vom ersten Post an klar. dibedupp bestimmt auch.
Allerdings halte ich mich mit der Troll-Fütterung gerne etwas zurück.

AndyO
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Re: Krankheit und DDU

Beitrag von AndyO » 12.07.2018 20:42

Apfelsine hat geschrieben:
11.07.2018 14:16
Hallo AndyO,

zwei Jahre innerhalb einer stufenweisen Wiedereingliederung ? Das ist unmöglich...
Normalerweise soll diese Wiedereingliederung laut der Vorgabe in der Regel nur max. 6 Wochen sein - in Ausnahmen kann diese länger sein, wenn dies ärztlich befürwortet ist. Das Hamburger Modell ist eine behutsame Einführung in den Job, mit abgesenkten Stunden in Intervallen von z. b. zwei Wochen, in denen die Arbeitszeit innerhalb der zwei Wochen gleich bleibt und dann sukzessive nach diesem Intervall von zwei Wochen, leicht erhöht wird. Die Erhöhung kann ein oder auch zwei Stunden für das nächste Intervall betragen. Dann sollte frühestens nach 6 Wochen, aber spätestens nach 3 Monaten die Wiedereingliederung beendet sein - im Anschluss erfolgt die Arbeit unter Vollzeit.

Dass das über zwei Jahre gehen soll, halte ich für sehr unwahrscheinlich. Eher hat der Beamte in deinem Fall vielleicht die Arbeitszeit einfach abgesenkt - vielleicht dann im Anschluss an die Wiedereingliederung ?
Der Kollege saß mir gegenüber. Ursächlich war ein als Dienstunfall anerkannte Gewalttat in seiner Freizeit, welche massive psychische Probleme mit sich brachte. Der Kollege kam und ging wie er wollte/konnte. Sein Ziel war es, wieder teildienstfahig zu werden. Landesbeamter Rheinland-Pfalz. Kein Bundesbeamter. Geht also sehr wohl, wenn der Dienstherr seine Fürsorgepflicht ernst nimmt. Telekom mit ihren 6 Monats Schnell-DDU‘en ist halt das Gegenteil.

Torquemada
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Re: Krankheit und DDU

Beitrag von Torquemada » 12.07.2018 20:57

AndyO hat geschrieben:
12.07.2018 20:42
Geht also sehr wohl, wenn der Dienstherr seine Fürsorgepflicht ernst nimmt. Telekom mit ihren 6 Monats Schnell-DDU‘en ist halt das Gegenteil.
Richtig. Denn die Telekom will die Beamten los werden. Und die neue Personvorstandsfrau kommt "natürlich" von einer "Firma", die die Beamten ebenso "wertschätzt".

Lieschenmüller
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Re: Krankheit und DDU

Beitrag von Lieschenmüller » 13.07.2018 00:22

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Was bedeutet das?

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