ER abgelehnt bei drohender DDU

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dibedupp
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Re: ER abgelehnt bei drohender DDU

Beitrag von dibedupp » 01.07.2018 13:27

Wann hast du denn zu welchem Termin den ER beantragt und mit welcher Begründung wurde dein Antrag auf ER abgelehnt?

dibedupp
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Re: ER abgelehnt bei drohender DDU

Beitrag von dibedupp » 01.07.2018 13:55

Die Regeln für den ER wurden ausführlich kommuniziert und HIER schon ausreichend thematisiert.

dibedupp
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Re: ER abgelehnt bei drohender DDU

Beitrag von dibedupp » 01.07.2018 14:39

Solche Fälle gibt es nicht. Und es gibt auch keine Härtefallregelungen.

dibedupp
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Re: ER abgelehnt bei drohender DDU

Beitrag von dibedupp » 01.07.2018 14:52

Da solltest du die Amtsärztin fragen.

Siggi09
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Re: ER abgelehnt bei drohender DDU

Beitrag von Siggi09 » 01.07.2018 15:04

TelekomHeine hat geschrieben:
01.07.2018 14:19
Mein Problem ist aber, ob es tatsächlich so ist, dass von DDU bedrohte Beamte oder die "Problemfälle" aus der Vergangenheit, den ER tatsächlich beantragen können bzw. ob dieses Klientel nicht von dem ER ausgeschlossen ist.
So wie ich es verstanden habe, kann nur der in ER gehen, der "über" ist. Da Du aber keinen wegfallenden Arbeitsplatz besetzt, bzw. in keinem Bereich mit Rationalisierungsmaßnahmen eingesetzt bist, kannst Du keinen ER in Anspruch nehmen. Wer z.B. derzeit UoB hat, kann auch nicht nahtlos in den ER wechseln.

AndyO
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Re: ER abgelehnt bei drohender DDU

Beitrag von AndyO » 01.07.2018 16:33

Einer meiner Kollegen konnte vor 5 Jahren mit einem Hirntumor (mit 54 diagnostiziert) aus der Krankschreibung in die 55er gehen. Ihm wurden keine Knüppeln zwischen die Beine geworfen. Das Ehrenamt hätte er heute nicht mehr leisten können.

Torquemada
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Re: ER abgelehnt bei drohender DDU

Beitrag von Torquemada » 01.07.2018 16:45

TelekomHeine hat geschrieben:
01.07.2018 13:45
Ich habe keinen ER beantragt, weil ich aktuell das 55. Lebensjahr noch nicht erreicht habe.

Fassen wir zusammen:

du wurdest 2017 reaktiviert, sitzt aber zu Hause UND erfüllst noch nicht die Hauptvoraussetzung für den ER. Wann wirst du denn 55 Jahre alt?

Siggi09
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Re: ER abgelehnt bei drohender DDU

Beitrag von Siggi09 » 01.07.2018 16:55

AndyO hat geschrieben:
01.07.2018 16:33
Einer meiner Kollegen konnte vor 5 Jahren mit einem Hirntumor (mit 54 diagnostiziert) aus der Krankschreibung in die 55er gehen. Ihm wurden keine Knüppeln zwischen die Beine geworfen. Das Ehrenamt hätte er heute nicht mehr leisten können.
Das waren andere Randbedingungen zum VR nehme ich an, und er hatte auch einen Posten in einem Bereich mit Überhang, oder?
Heute wäre m.E. nur die DDU für ihn möglich (wegen dem Ehrenamt, o.ä.).

Kommt man aus dem Ruhestand (Reaktivierung) kann man in den ER nur dann gehen, wenn einem ein entsprechender Posten zugewiesen wird. Meinetwegen einer, von dem man weiß, dass er abgebaut wird, dann wäre das ein "Schleudersitz" in den ER. Aber direkt aus dem Ruhestand geht es m.E. nicht.

dibedupp
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Re: ER abgelehnt bei drohender DDU

Beitrag von dibedupp » 01.07.2018 17:25

Die Regularien, wann man in den ER gehen kann, sollten mittlerweile hinteichend bekannt sein. Ich finde es müßig, jetzt noch weiter darüber zu reden, nur weil jemand, der den ER noch nicht mal in Anspruch nehmen kann, Gerüchte streut.

seppel
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Re: ER abgelehnt bei drohender DDU

Beitrag von seppel » 01.07.2018 17:28

@TelekomHeine:
wenn Du seit 2017 reaktiviert bist, kommen dann auch seit 2017 die normalen Bezüge?

dibedupp
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Re: ER abgelehnt bei drohender DDU

Beitrag von dibedupp » 01.07.2018 18:53

Eine Amtsärztin ist keine Beschäftige der Telekom und weit von den Regelungsgebern entfernt.
Man könnte die angeblichen Äußerungen dieser Amtärztin auch Sch..ßhausparolen nennen.

Telekom-BRS
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Re: ER abgelehnt bei drohender DDU

Beitrag von Telekom-BRS » 04.07.2018 21:55

was Amtsärzte manchmal erzählen, ist doch auch nur
was sie selber über drei Ecken mitbekommen haben.
Rechtlich ist alles nicht verwertbar - aber das ist dann
der Respekt vor Ärzten und schon einmal ganz bei einem
Amtsarzt.

Kenne auch nur wenige, die einem Amtsarzt widersprechen
würden - sonst geht der "Schuss" auch mal ganz schnell
nach hinten los. Denn deren Macht sollte mal lieber nicht
unterschätzen - ergo, immer brav Ja und Amen sagen
und wenn man raus ist, l... mich am A....

Siggi09
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Re: ER abgelehnt bei drohender DDU

Beitrag von Siggi09 » 05.07.2018 05:52

Telekom-BRS hat geschrieben:
04.07.2018 21:55
Denn deren Macht sollte mal lieber nicht
unterschätzen - ergo, immer brav Ja und Amen sagen
und wenn man raus ist, l... mich am A....
Aha, und was macht der, wenn man von seinem Psychiater und Hausarzt konsequent und dauerhaft krank geschrieben bleibt?

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Re: ER abgelehnt bei drohender DDU

Beitrag von Telekom-BRS » 05.07.2018 07:58

Hallo Siggi09,
was meinst Du jetzt und wen meinst Du mit der, den
Beamten oder den Amtsarzt ?

Und das hat doch mit meinem Hinweis jetzt auch rein
überhaupt nichts zu tun, dass ein Beamter dauerhaft
krankgeschrieben bleibt.

Siggi09
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Re: ER abgelehnt bei drohender DDU

Beitrag von Siggi09 » 05.07.2018 14:09

Telekom-BRS hat geschrieben:
05.07.2018 07:58
Hallo Siggi09,
was meinst Du jetzt und wen meinst Du mit der, den
Beamten oder den Amtsarzt ?
Ich wüsste nicht welche "Macht" der Amtsarzt haben soll und weshalb man immer schön ja und Amen zu ihm sagen soll, denn letztlich wird dem Amtsarzt nichts anderes übrig bleiben als die dauernde Dienstunfähigkeit festzustellen, auch wenn er den Beamten für einen kerngesunden Simulanten hält. Das meine ich.

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