"Schlagzeile"

Hier kommen politische Themen zur Sprache.

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Laura
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Beitrag von Laura » 11.12.2007 21:02

Tag zusammen!

Ja, auch ich kenne die AZV-Tage noch!
Die gabs noch, als ich Anwärterin war (so Mitte/ Ende der 90er Jahre).

Ich frage mich gerade, ob das hier nicht wieder zu einer Neiddebatte ausartet:

Da lese ich

"eine Schulkameraden, die in der "Freien Wirtschaft" ihren Weg machten, arbeiten heute überwiegend gut bezahlt bei großen Firmen in fast beamtenähnlichen Verhältnissen, was die Sicherheit des Jobs anbetrifft. Sie verdienen, wie die meisten hier im Umland, gutes Geld bei hervorragend zahlenden Firmen, was sich (leider) auch die Höhe der Lebenshaltungskosten auswirkt"

Ja sorry, aber da kann ich nur sagen: was hält Euch noch beim Staat?!
Dann eben auf in die freie Wirtschaft, wenn dort alles so prickelnd ist!

Hmmm, das ist jetzt zu spät und die Ausbildung zählt dort nichts?
Dann muss man sich aber fragen lassen, was einen 25 Jahre im Dienst gehalten hat. Die AZV-Tage sind z.B. schon Ende der 90er- Jahre weggefallen.
Aber, man ist ja dennoch beim Staat geblieben, obwohl über die Jahre alles sooo schlecht wurde.

War man vielleicht doch etwas träge oder warum hat man das alles so hingenommen? Diese Frage ist nur berechtigt.
Vielleicht stellt sich dann bei einigen die Erkenntnis ein, dass doch nicht alles so furchtbar ist.

Soll ich Euch mal sagen was furchtbar ist:
Mein Lebensgefährte ist arbeitslos. Der drückt sich an den schönen Schaufenstern mit der verlockenden Weihnachtsdecko die Nase platt!
Das ist fruchtbar.
Aber jammert Ihr alle nur weiter, wie schlecht es Euch geht....

Ach, noch was: zum Thema Pendlerpauschale.
Die ist für alle gekürzt worden, nicht nur für uns Beamte!
Wir sitzen halt mal mit im Boot.

Weshalb sollte unsere Berufsgruppe auch Extrawürste bekommen?

Gruß,
Laura

Realist
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Beitrag von Realist » 11.12.2007 22:25

Hallo Laura,

Du hast zwar aufmerksam gelesen, und viel herausinterpretiert - aber Du hast dabei leider den Kern meiner Aussage nicht erfasst.

:arrow: Es geht hier weder um eine Neiddebatte, noch darum, dass die Pendlerpauschale weggefallen ist (das weiß ich auch, dass es nicht nur uns Beamte betrifft - kannst mir jetzt glauben oder nicht)!

Dass Dein Lebensgefährte keine Arbeit hat, tut mir persönlich leid. Über die Umstände für seine Situation und die Möglichkeiten, diese eventuell zu verbessern, brauchen wir hier denke ich nicht zu diskutieren, weil es am Thema vorbeigeredet wäre.

Mir ging es alleine um die Tatsache, dass zu der Zeit, als ich verbeamtet wurde, die Zustände noch anders waren, als sie heute sind, und dass es damals Argumente für den Entschluss hierzu gab - aber davon heute nur noch Fragmente übrig sind. Hätte ich damals schon gewusst, was ich heute weiß, hätte ich mich anders entschieden!

Und eines kannst Du mir glauben: Ich würde lieber heute als morgen in die "Freie Wirtschaft" wechseln, wenn
- meine Ausbildung anerkannt würde, und
- ich meine bisher erdienten Versorgungsleistungen mitnehmen könnte.

Dass ich bisher noch nicht ausgestiegen bin, lag alleine an der immer wieder aufkeimenden Hoffnung, dass es mit den Verschlechterungen irgendwann mal "alles gewesen sein muss" und dass es mal wieder bergauf geht. Aber was soll ich noch sagen? Dass man sich von Jahr zu Jahr durchhangelt, in der Hoffnung, es könnte wieder besser werden? Man fühlt sich irgendwann gefangen in einem System, aus dem man nicht mehr herauskommt - zumindest nicht ohne größere Einbußen. Nur darum ging es in meinem Beitrag, und um nichts anderes.

Gruß, Realist
Die Bürokratie ist es, an der wir alle kranken.
(Otto von Bismarck)

Zollwolf1960
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Beitrag von Zollwolf1960 » 12.12.2007 08:01

Hallo Realist,

ich bin zum Zoll gegangen, weil ich gewusst habe, ein sicheres Einkommen zu erzielen. Aufgrund meiner Erkrankung wäre ich in der freien Wirtschaft schon lang in Rente gewesen. Bei mir steht trotz allem die Pensionierung vor der Tür und ich brauche nur zu öffnen. Ich hangele mich von Tag zu Tag und weiß genau, dass ich sie nur verzögere. Egal, ich mache, was ich kann und wenn Ende, dann Ende.

Einerseits ein Glück, ledig und ohne Kinder zu sein, so brauche ich nur für mich zu bezahlen, andererseits vermisse ich das, denn ich liebe Kinder. Es ist, wie es ist und zu klagen ist Zeitverschwendung. Trotzdem liebe ich das Leben und zeige das auch.

Liebe Grüße
Zollwolf, der "jetzt-erst-recht"-Sager
Der öffentliche Dienst und der gesunde Menschenverstand schließen einander aus.

Man sollte sich die Gelassenheit eines Stuhles zulegen können, der muss auch mit jedem A.... klarkommen.

HvG
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Beamter

Beitrag von HvG » 12.12.2007 18:40

An Laura,
es ist schon richtig das zur Zeit vor allem im BF zuviel gejammert wird.
Durch göttliches Nachdenken wird man selbst dahin kommen
dass es uns noch nicht soo schlecht geht.
Ausnahmen und persönliche Schicksale und Rückschläge gibt es
im Leben verteilt immer.
Die Besoldungs- und Bef.-Lage ist zur Zeit nicht rosig, hat es alleweil
schon gegeben, ist aber für diejenigen die es betrifft nicht hilfreich.
Also hilft trotz allem nur abwarten und hoffen dass 2008 besser wird
oder ein Teilchen rüberkommt.
Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
Zur freien Wirtschaft wäre anzumerken, dass es nicht überall Topjobs gibt
und Gehälter bezahlt werden.
All die Armen im Einzelhandel Männlein wie Weiblein mit den miesen
Arbeitszeiten, da möchte ich auch nicht tauschen.
Und was dann nach 40 - 45 Jahren an Rente rüberkommt , ich weiss
es von meiner Frau (Prognose wird jedes Jahr runtergerechnet).
das ist im Verhältnis zu unserer zu erwartenden Pension sehr wenig.

Was mut dat mut wird alles gut?
Eigentlich ist eine gute rustikale Gesundheit, Familie und Lebensfreude
am allerwichtigsten - alles andere wird sich ergeben.

Wir rütteln weder an der Klimatabelle noch an der Gehaltstabelle.
sind trotzdem immer zur Stelle obs dem Arbeitgeber passt oder nicht.
HvG

Seannachie
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Beitrag von Seannachie » 13.12.2007 11:18

Wir sind uns hoffentlich einig, dass in der vielgepriesenen freien Wirtschaft jede Eurone und jeder Cent mit einer entsprechenden Gegenleistung hart verdient wird.
Morgens Begrüßungsschwätzchen, geduldete Frühstückspause, Mittagessen in der Kantine und anschließend für die 30 Min. Mittagspause „ausloggen“ usw. usw., da gäb es draußen aber kräftig was an die Ohren.
Ich frage mich, was Weiblein/Männlein dazu bringt, von „draußen“ nach „drinnen“ (Zoll) zu wechseln.
Ich hab mal gefragt.
Antwort:
„Ja, hier beim Zoll verdiene ich einiges weniger, hab aber auch weniger Stress. Wenig bis keine Gefahr, dass mein Familienleben vor die Hunde geht. Keine Überstunden von jetzt auf gleich ohne Rücksicht auf private Dinge/Termine.
Beim Zoll hätte ich die 3 Wochen beantragten Urlaub anlässlich der Geburt meines Nachwuchses wohl bekommen und nicht wie geschehen lediglich 1 Woche.“

Passt was nicht Frau/Herr ? Sie sind gesundheitlich etwas angeschlagen, oder ?

Noch mehr von „draußen“ ?
Ich kann diese Spinnereien von der „freien Wirtschaft“ langsam nicht mehr hören.

Wer in der „freien Wirtschaft“ gutes Geld verdient, ist alles andere als frei !
Rechne doch mal jede/jeder ihr/sein Gehalt in einen entsprechenden Verdienst „draußen“ um und dann die Überlegung, was muss ich dafür leisten.

Wohlgemerkt, manchmal habe ich von unserem Verein auch die Schnauze voll, auch wegen dieser unsäglichen Nabelschau, die Zoll’s seit geraumer Zeit betreibt.

Aber draußen, Leute ich war schon vor vielen Jahren draußen. Als ich dann 1971 zum Zoll wechselte, habe ich bestenfalls ein mitleidiges Lächeln geerntet.
Heute lächelt keiner mehr.

Soll bitte auch mal jede/jeder überlegen, was habe ich in meiner Jugend in meine Zukunft investiert und was kann ich heute verlangen.
Ich weiß, nicht jede/jeder ist auf Rosen gebettet worden –ich übrigens auch nicht-, aber so ist das Leben.

Binö
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"Schlagzeile"

Beitrag von Binö » 13.12.2007 18:14

@Alle
Hab gestern was in der Zeitung mit den vier Großen Buchstaben gefunden,
Verdiensttabelle ausgewählter Berufsgruppen in Deutschland...
da plötzlich auf Seite 2 unten rechts was kann man da lesen?!
Was erhält Zoll monatlich...West/Ost unterschieden und in männlich/weiblich Verdienst! Der Witz ist, es entspricht denn Tatsachen!
:shock:

Realist
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Beitrag von Realist » 13.12.2007 18:14

Hallo Seannachie,

ich weiß garnicht, was Du auf dem Punkt "Wechsel in die freie Wirtschaft" rumreitest - um das gings nicht! Ich wollte damit nur klarmachen, dass ich diesen Schritt in letzter Konsequenz tun würde - natürlich vorausgesetzt, wenn ich mich dadurch nachhaltig verbessern würde. Ich stellte übrigens keinesfalls in Abrede, dass es in der "freien Wirtschaft" auch nicht gerade rosig aussieht (das schrieb ich schon in meinem Posting vom 11.12.2007, 17:50). Negativbeispiele gibt es hier wie da - aber Positivbeispiele aber auch. Und das zu Genüge.

Der ausschließliche Anlass meines ursprünglichen Postings war nämlich genau das hier - ich muss mich dabei leider stellenweise wiederholen:

Dass es für uns in den letzten zehn, fünfzehn Jahren mit allen Entscheidungen im Beamtenrecht nur noch bergab ging - von ein paar hingeworfenen Einmalbeträgen und lächerlich geringen Bezügeerhöhungen mal abgesehen. Der Blick des Dienstherrn ging immer nur nach unten, immer schön daran gemessen, dass es irgendjemand anderem, der gerade als Vergleich herhalten musste, gleich schlecht oder gar schlechter geht/ging. Das fatalte ist, dass derjenige, der sich immer am UNTEN misst und sich am Schlechteren orientiert, irgendwann mal dort ankommt![/b]

Oder kannst Du mir verraten, welche Entscheidung der werte Dienst-Herr in den vergangenen fünfzehn Jahren mal eine FÜR seine Beamten getroffen hat? Für Verschlechterungen war er immer zu haben - und das mit gleichzeitig steigenden Ansprüchen an Flexibilität und Leistung.

Eines kann ich Dir mit Sicherheit sagen: Ich weiß, was meine Arbeit (und, jawoll, auch mein Beamtenstatus!) wert ist. Aber ich habe auch das Gefühl, dass das Verhältnis zwischen Leistung und Anerkennung derselben nicht mehr stimmen. Immer mehr Arbeit (gleiche Arbeit bei weniger Personal), immer mehr Stress durch Kunden und Kollegen - und was als Gegenleistung gibts dann nicht "Mehr", sondern - WENIGER! Als ich verbeamtet wurde, stimmte das Verhältnis Leistung / Gegenleistung noch. Das war für mich der entscheidende Punkt, meine Arbeitskraft dem Staat zur Verfügung zu stellen, auch wenn andere Tätigkeiten finanziell lukrativer gewesen wären. Aber wie gesagt - es ging mir nicht vorrangig ums Geld, sondern mir machte der Job auch Spaß, ich war motiviert.

Vielleicht sollte ich auch mal damit anfangen, mich mit einer "geschenkten" Frühstückspause, einem Auftaktschnack oder großzügigen Urlaubsregelungen zu motivieren. Oder vielleicht doch damit, dass ich mich laut Beurteilung von anderen deutlich abhebe - zwar ohne Chance auf Fortkommen, aber immerhin mit der Aussage, besser zu sein als andere. Das ist zumindest schön kostenneutral. Und wenn mir sonst nichts bleibt, halte ich mich eben am Optimismus fest. Der kostet den Staat erst recht nichts, und wird vielleicht bald noch per Erlass angeordnet - anstelle einer Besoldungserhöhung, oder vielleicht im Gegenzug zur Streichung einiger Urlaubstage. :wink:

Gruß, Realist

PS:
Manchmal fehlen einem in der Jugend nur die Chancen. Vielleicht wurden sie verbaut durch Dinge, die man nicht beeinflussen konnte. Oder man hatte eben die falschen Begabungen.
Die Bürokratie ist es, an der wir alle kranken.
(Otto von Bismarck)

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Re: "Schlagzeile"

Beitrag von Ossikind » 13.12.2007 19:06

Binö hat geschrieben:@Alle
Hab gestern was in der Zeitung mit den vier Großen Buchstaben gefunden,
Verdiensttabelle ausgewählter Berufsgruppen in Deutschland...
da plötzlich auf Seite 2 unten rechts was kann man da lesen?!
Was erhält Zoll monatlich...West/Ost unterschieden und in männlich/weiblich Verdienst! Der Witz ist, es entspricht denn Tatsachen!
:shock:

Sorry, verstehe ich nicht.
Seid wann bekommt man bei Zolls oder egal welche öffentliche Verwaltung unterschiedliche Bruttobezüge bei männlich /weiblich ????
Also das wäre ja ein Novum !!! 8) :lol:

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Beitrag von Ossikind » 13.12.2007 19:08

Die Ost/West-Geschichte meine ich damit aber nun gar nicht.
Zumal wir ja nun endlich bis A9g ab 01.01.2008 alle West bekommen. Ganz Toll. :D

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Re: "Schlagzeile"

Beitrag von Realist » 13.12.2007 19:21

Ossikind hat geschrieben:
Binö hat geschrieben:@Alle
Hab gestern was in der Zeitung mit den vier Großen Buchstaben gefunden,
Verdiensttabelle ausgewählter Berufsgruppen in Deutschland...
da plötzlich auf Seite 2 unten rechts was kann man da lesen?!
Was erhält Zoll monatlich...West/Ost unterschieden und in männlich/weiblich Verdienst! Der Witz ist, es entspricht denn Tatsachen!
:shock:

Sorry, verstehe ich nicht.
Seid wann bekommt man bei Zolls oder egal welche öffentliche Verwaltung unterschiedliche Bruttobezüge bei männlich /weiblich ????
Also das wäre ja ein Novum !!! 8) :lol:

Hallo Ossikind,

ich lese das besagte Blatt nicht und kann deshalb nur spekulieren, dass Binö sicher eine Vergleichsberechnung der Gesamteinkommen zwischen den männlichen und weiblichen Beschäftigten in den verschiedenen Berufsgruppen meint.
Eine derartige Statistik soll wohl beweisen, dass Frauen im Durchschnitt für vergleichbare Arbeit immer noch schlechter bezahlt werden als ihre männlichen Kollegen und / oder die Frauen in ihrer beruflichen Fortentwicklung den Männern hinterherhinken.

Beim Zoll wird ja bereits alles getan, um die Frauenquoten in den höheren Besoldungsgruppen zu steigern... auf Kosten der (nein, lassen wir das!).

Grüße, Realist
Die Bürokratie ist es, an der wir alle kranken.
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Schlagzeile

Beitrag von Binö » 13.12.2007 19:57

@Realist
Entspricht aber denTatsachen...ich "durfte" nach der Wende mit A6m anfangen meine männlichen Kollegen A7!
Damals gabs die Personaldominas noch nicht :oops:
Knallhart gedient in Deutsch Sibirien bis 2004! 8)

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Re: Schlagzeile

Beitrag von Realist » 13.12.2007 21:02

Binö hat geschrieben:Entspricht aber denTatsachen...ich "durfte" nach der Wende mit A6m anfangen meine männlichen Kollegen A7!
Das verstehe wer will - ich nicht! Gleiche Laufbahn, gleiches Eingangsamt! Was war der Grund für die Unterscheidung???
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"Schlagzeile"

Beitrag von Binö » 14.12.2007 20:33

@Realist
Ich bin weiblich!
Ansonsten alle Voraussetzungen erfüllt nur halt mit dem "Risiko" ich könnt ja mal heiraten und Kinder kriegen...
1990 war ich ja schonmal ZOSin. Seit vier Jahren bin ichs wieder!

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Beitrag von Realist » 14.12.2007 21:41

@ Binö:

Eine geschlechterspezifische Unterscheidung beim Eingangsamt gibt es nicht! Aufgrund welcher Rechtsgrundlage hätte die Dienststelle so handeln sollen? Ich kenne keine! Da muss irgendwas anderes Grund und Anlass gewesen sein...

Und was heißt, dass Du 1990 schon mal ZOSin warst, und jetzt wieder bist??? Warum warst Du es zwischendrin nicht?
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(Otto von Bismarck)

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