Öffentlicher Dienst: Würdet ihr es wieder tun?

Hier kann man Fragen stellen die nichts mit Beamten & Co. zu tun haben.

Würdet Ihr euch wieder für den öffentlichen Dienst entscheiden?

Ja
38
58%
Nein
28
42%
 
Abstimmungen insgesamt: 66

egyptwoman
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Re: Öffentlicher Dienst: Würdet ihr es wieder tun?

Beitrag von egyptwoman » 16.01.2012 09:42

Vielleicht sollte man die Frage auch aufsplitten in: Würdet ihr wieder im öffentlichen Dienst als Beamter arbeiten und Würdet ihr generell wieder im öffentlich Dienst arbeiten, ich denke das die Antworten sicherlich anders wären, denn wenn ich die Antworten hier lese, sind diejenigen die mit Nein gestimmt hat wohl alles Beamte. Es scheint mir so zu sein, das die Angestellten wohl doch zufriedener in ihrem Job sind als die Beamten (was mich irgendwie auch nicht wirklich verwundert). Ok die Angestellten müssen zu mind. im Justizvollzug wenn sie mind. 20 Jahre im Schichtdienst gearbeitet haben bis 63 arbeiten die Beamten bis 60 Jahre (noch). Aber wenn ich mir dann die Arbeitszeiten anschaue: Angestellte bei uns haben eine wöchentliche Arbeitszeit von 38 h (wenn sie im aktiven Dienst arbeiten - also keine Verwaltung diese müssen 39 h arbeiten), Beamte seit diesem Jahr wieder 41 h (voriges Jahr waren es noch 42 h). Man kann hier noch andere Unterschiede aufführen, würde aber den Rahmen sprengen.

egyptwoman

Gerda
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Re: Öffentlicher Dienst: Würdet ihr es wieder tun?

Beitrag von Gerda » 16.01.2012 09:45

Klar ist es nicht einfach, mit ja oder nein zu stimmen und das, was Du schreibst Schäferhund, ist absolut auch richtig. Wenn von 40 Jahren die letzen 5 Jahre aufgrund der geänderten Führungsebene nicht gut waren, dann fällt eine Entscheidung schwer. JEdoch denke ich und bin überzeugt davon, dass es vor 10 Jahren noch lange nicht so im öD aussah, wie heute. Mobbing in allen Ecken und Kanten, Kompetenzgerangel auch überall, jeder will was zu sagen haben und ausbaden müssen es die, die schuften.... Dann auch die Art und Weise des Umgangs mit Problemen, welcher Chef(in) ist denn heutzutage noch in der Lage, einen Konflikt zu lösen, kaum jemand. Wo ist die Loyalität des Personalrates.... Jeder ist sich selbst der/die Nächste.... Das ist das Schlimme an diesem System... Dies spiegelt sich auch an der Häufigung der psychischen Erkrankungen wieder....

Naja, Resort gehobener Dienst greift eigentlich erst ab A 12, dann wird man so ziemlich "unantastbar"......

Meinungen ändern sich im Laufe des LEbens häufig, Entscheidungen werden auch bereut.... das ist richtig. Dennoch, wie schon geschrieben, vor 10 Jahren war das Arbeiten noch angenehmer und nicht ständig durch negative Begleiterscheinungen beeinträchtigt.

Würde jede(r) "nur" machen, was er soll, dann würde alles etwas besser aussehen und die Wunschveranstaltungen zur Teamgeiststärkung sind doch einfach schwachsinnig, wenn damit der Teamgeist erzwungen werden soll, ebenso diese ganzen Geschichten wie Mitarbeiterbefragungen etc. Wo wird da ehrlich geantwortet, man hat doch nur noch Angst vor Gängeleien und wenn es einen Bereich gibt, in dem sich rege auseinandergesetzt, man konstruktiv ist und Probleme innerhalb lösen kann, der DH davon "Wind" bekommt, etwas scheinbar verpasst, dann entscheidet er mal gerne rasch, bringt Unruhe rein und schüchtert damit seine "Untertanen" gerne ein, damit "Ruhe" ist und diese Ruhe ist trügerisch, schwelt vor sich hin...eine Klärung erfolgt nicht, sondern einfach ein Schlag mitten ins Gesicht -völlig unangemessen - Das Gesetz gibts ja her..... schrecklich, einfach reine Willkür und diese nachzuweisen ist fast nicht möglich.... Alles so frei nach dem Motto: Wer die Macht hat hat Recht und wenn er kein Recht hat, dann macht er sich seine Macht zu nütze....
- gut auch das gibts in der freien Wirtschaft....


Gruss G.

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Re: Öffentlicher Dienst: Würdet ihr es wieder tun?

Beitrag von Gerda » 16.01.2012 09:56

egyptwoman hat geschrieben: Aber wenn ich mir dann die Arbeitszeiten anschaue: Angestellte bei uns haben eine wöchentliche Arbeitszeit von 38 h (wenn sie im aktiven Dienst arbeiten - also keine Verwaltung diese müssen 39 h arbeiten), Beamte seit diesem Jahr wieder 41 h (voriges Jahr waren es noch 42 h). Man kann hier noch andere Unterschiede aufführen, würde aber den Rahmen sprengen.
egyptwoman
Jepp, ein gutes Beispiel..... - wobei es vor einigen Jahren andersrum war. Da hatten die Beamten die geringere wöchentl. ARbeitszeit und die Angestellten die höhere Arbeitszeit.... also ging auch anders herum.... dann gabs die Anpassung zwischen Ang. und B. und dann hat der B. wieder Opfer bringen dürfen :roll: wie so oft.....

Gut die Rentenaltersgrenze, auch die Pensionsgrenze wandern beide aufwärts, wobei das der Gesetzgeber nur so möchte. Er will keinen Angestellten oder Beamten mit 65 oder 67 noch im aktiven Dienst haben, sondern Geldsparen.... ist ja überall so... und bei dem Gezetere, was so um sich geht, ist das wohl auch kein Problem, wer "schafft" denn in ein paar Jahren noch diese Grenze.....

Gruss G.

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Re: Öffentlicher Dienst: Würdet ihr es wieder tun?

Beitrag von egyptwoman » 16.01.2012 10:01

Da fällt mir grad eins ein:
Jeder macht was er will,
keiner was er soll,
aber alles machen mit.


Ist irgendwie ein passender Spruch.
Eins ist mir auch aufgefallen was eben die "liebe" Führungsebene angeht: Viele von diesen Vorgesetzten mögen in ihrem Bereich gut sein, was die meisten aber definitiv nicht haben ist Ahnung von Menschenführung. Für viele ist es so das sie ihre Macht demonstrieren, aber ein guter Chef sollte auch mal zuhören können (haben die meisten verlernt oder gar nicht erst gelernt) und seine Mitarbeiter motivieren, das erreicht man aber sicher nicht dadurch das die Kollegen gegeneinander ausgespielt werden oder permanent unter Druck gesetzt werden. Die Belastung in vielen Bereichen des öffentlichen Dienstes ist duch Personaleinsparung und auch durch mehr Arbeitsaufgaben sehr hoch, der Mensch ist nun mal eben nur bis zu einem gewissen Punkt belastbar und wenn diese Belastung durch schon genannte Punkte zu hoch wird, ist die Folge davon das viele Psychisch Krank werden, mittlerweile gibt es Studien darüber und psychische Erkrankungen sind mittlerweile die meisten Erkrankungen, die aber wenig anerkannt werden, da man diese meist nicht offen sieht und viele eben als Simulanten abgestempelt werden. Sprüche wie: Stellen Sie sich mal nicht so an, früher waren die Leute auch nicht deswegen krank; machen es auch nicht gerade leichter. Viele haben auch Angst dies offen zuzugeben, verdrängen das machen ihre Arbeit routinemäßig weiter bis sie endgültig zusammenbrechen und dann in Ruhestand versetzt werden und langwierige Therapeutische Behandlungen benötigen.

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Re: Öffentlicher Dienst: Würdet ihr es wieder tun?

Beitrag von Gerda » 16.01.2012 10:04

egyptwoman hat geschrieben:Da fällt mir grad eins ein:

Eins ist mir auch aufgefallen was eben die "liebe" Führungsebene angeht: Viele von diesen Vorgesetzten mögen in ihrem Bereich gut sein, was die meisten aber definitiv nicht haben ist Ahnung von Menschenführung. Für viele ist es so das sie ihre Macht demonstrieren, aber ein guter Chef sollte auch mal zuhören können (haben die meisten verlernt oder gar nicht erst gelernt) und seine Mitarbeiter motivieren, das erreicht man aber sicher nicht dadurch das die Kollegen gegeneinander ausgespielt werden oder permanent unter Druck gesetzt werden.
Jepp so ists. Aber was die Chefs gut können, ins Gesicht freundlich sein und wenn Du Dich umdrehst, hasts Messer im Rücken.... ohje, ein Endlosthema und ich merke, wie alles in mir hoch kocht.... :(

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Re: Öffentlicher Dienst: Würdet ihr es wieder tun?

Beitrag von egyptwoman » 16.01.2012 10:20

Naja hab ich wohl in gewisser Weise "Glück" mein Vorgesetzer (oder besser gesagt gibt ja mehrere davon) haben mir immer offen gezeigt das ich denen ein Dorn im Auge bin. Die konnten nur freundlich sein, wenn sie mal wieder was von mir wollten, also wenn ich mal wieder zusätzlichen Dienst übernehmen sollte oder länger arbeiten sollte. Kann bzw. konnte halt nicht oder schwer Nein sagen. Als Dank dafür das du das dann gemacht hast haben sie dir bei nächstbester Gelegenheit wieder in den A.... getreten. Aber ist ja in der heutigen Zeit leider zur Normalität geworden. :(
Werden wohl gleich wieder einige Aufschreien und meinen das man rumjammert, ne is kein Jammern is die Realität.

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Re: Öffentlicher Dienst: Würdet ihr es wieder tun?

Beitrag von Sirtuos » 17.01.2012 15:50

Ich danke für alle bisherigen Antworten. Die Fragestellung ist m.E. ganz gut gewählt, ist diese doch eindeutig. Schließlich habe ich nicht nach dem Beamtentum gefragt sondern nach dem öffentlichen Dienst. Was mir nicht klar war, dass zwischen den Tarifbeschäftigte und den Beamten immernoch solch große Unterschiede gemacht werden. Nach einer Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten und einer befristeten Übernahme für ein jahr habe ich wiederum ausnahmslos TB kennengelernt, die alles dafür geben würden um verbeamtet zu werden. - Es immer ne Frage der Sichtweise und wo der Zaun steht: Denn dahinter ist das Gras bekanntlich immer grüner.

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Re: Öffentlicher Dienst: Würdet ihr es wieder tun?

Beitrag von Gerda » 18.01.2012 07:29

Sirtuos hat geschrieben:Nach einer Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten und einer befristeten Übernahme für ein jahr habe ich wiederum ausnahmslos TB kennengelernt, die alles dafür geben würden um verbeamtet zu werden. - Es immer ne Frage der Sichtweise und wo der Zaun steht: Denn dahinter ist das Gras bekanntlich immer grüner.
Ja, so ging es mir damals auch und ich habe gedacht, es wird schon gut gehen, ging es auch einige Jahre. Aber wenn man dann hautnah die Willkühr miterlebt und dass man im Bedarfsfall nix zu melden hat und das dies alles gut ausgenutzt wird, dann entwickelt man ein anderes Denken. Heutzutage ist des mit Sicherheit nicht mehr so, wie es vor Jahren noch war und besser wirds auch nicht mehr. WEnn man die Rechtssprechungen in verschiedensten Bereichen anschaut, der Beamte erhält kaum mehr Recht. Alimentationsprinzip, Diener des STaates.... das sagt alles.... und für Besoldungskürzungen ist der Beamte auch immer gut.... naja, eines bleibt, die Kohle kommt im Voraus und pünktlich und ganz schlecht ist diese auch nicht :wink:

Gruss G.

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Re: Öffentlicher Dienst: Würdet ihr es wieder tun?

Beitrag von egyptwoman » 18.01.2012 16:16

Sirtuos hat geschrieben: naja, eines bleibt, die Kohle kommt im Voraus und pünktlich und ganz schlecht ist diese auch nicht
ja Gerda, die Kohle kommt im Voraus und pünktlich, aber sie war auch schonmal besser,wenn ich mir anschaue wie die letzten Jahre gekürzt wurde und wenn ich die ganzen Nullrunden der letzten Jahre sehe. Und wenn dann mal ne geringfügige Erhöhung kommt, wird die ja durch die gestiegenen Preise auch gleich wieder aufgefressen, so das unterm Strich nicht wirklich mehr über bleibt.

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Re: Öffentlicher Dienst: Würdet ihr es wieder tun?

Beitrag von Ossikind » 18.01.2012 18:01

egyptwoman hat geschrieben:@ ossikind: Humor ist wenn man trotzdem lacht, aber ohne Sarkasmus kann man den Job auf Dauer auch nicht ertragen.

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Den leg ich nur noch an den Tag, ansonsten wirst du irre bei uns.
Ich geb Dir sowas von Recht mit Deinen Erfahrungen, Erlebnissen, Enttäuschungen usw. im öffentl. Dienst.
Geht fast allen so.
Aber ich bin auch absolut fest der Meinung, bist du 15, 20 Jahre oder noch länger dabei und es würde von heute auf morgen Schluss sein, und Du
müsstest Dir einen Job in der freien Wirtschaft suchen.....
Dann wären mind. 50% (ich glaub eher viel viel mehr) wären dann Hartz 4-Empfänger !!! :roll:
Früher konnten Frauen kochen wie meine Mutter, heute können sie saufen wie mein Vater!

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Re: Öffentlicher Dienst: Würdet ihr es wieder tun?

Beitrag von egyptwoman » 18.01.2012 19:53

Ja sicher wären viele dann Hartz4ler, aber die meisten die so üble Erfahrungen gemacht haben, sind ja mittlerweile in psychotherapeutischer Behandlung oder eben weil auch das nicht mehr hilft im Ruhestand und das ist irgendwie erschreckend, denn die Zahl derer nimmt immer mehr zu. Ich frage mich wann dieser Irrsinn endlich ein Ende hat und man die Notbremse zieht. Habe ja hier schon einige Geschichten gelesen, die meiner ähneln oder gleich sind. Der massive Druck im öffentlichen Dienst wird immer mehr, die Belastung ebenfalls, es wird gespart, vor allem an Personal (bzw. es wurde die letzten Jahre gespart). Jetzt hat man wohl mitbekommen, da auch viele in Ruhestand gehen (auch altersbedingt), das zu wenig Personal vorhanden ist und grad in Bayern in den letzten Jahren mehr Beamte im aktiven Dienst ausgebildet werden, aber bevor dieses dann voll in den Dienst integriert sind dauert es eben auch noch, was heißt das diejenigen die schon seit 10 oder noch mehr Jahren dabei sind, erstmal weiter der Belastung standhalten müssen, viele können das aber nicht mehr, zumal wie ich auch mitbekommen habe, bei vielen auch das Privatleben zerbricht. Irgendwie kann ich die Partner ja auch verstehen, man plant etwas fürs Wochenende oder an den wenigen freien Tagen die man doch ab und zu eingetragen bekommt und was passiert? Es wird wegen Krankheit Personal gebraucht und schon kann man die Pläne wieder ins Wasser werfen, auf Dauer hält das kaum eine Beziehung ohne Schaden zu nehmen aus. Natürlich werden erstmal die Kollegen angerufen die keine Familie haben aber das ist auch für diese eine immense Belastung. Solange noch die "Betonköpfe" an den entsprechenden Stellen sitzen, die ihre Linie so weiterfahren wie vor 30 Jahren wird sich da auch nicht so schnell etwas ändern. Man versteht oder will nicht verstehen, das Menschen keine Maschinen sind und selbst Maschinen müssen ab und zu gewartet werden, sonst verschleißen sie und gehen kaputt.
Firmen sind wie Jeans: An allen entscheidenden Stellen sitzen Nieten. :lol:

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Re: Öffentlicher Dienst: Würdet ihr es wieder tun?

Beitrag von Bundesfreiwild » 20.01.2012 13:09

Vor allem menschliche Nieten, die ihre Zielerreichungsprämien wirklich ALLEM unterordnen.

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Re: Öffentlicher Dienst: Würdet ihr es wieder tun?

Beitrag von egyptwoman » 20.01.2012 16:11

Oh ja, stimme dir zu "Bundesfreiwild", musst heute wieder Erfahren das der Mensch als solches und vor allem wenn er schon wegen Krankheit im Ruhestand ist, massivst unter Druck gesetzt wird also nicht als Mensch sondern weiterhin als Maschine behandelt wird auch wenn diese schon kaputt ist, es wird weiterhin mit ihr "gearbeitet" ich glaube bis sie dann endgültig Schrottreif ist. An den entsprechenden Stellen wird auch nur nach Nasenfaktor entschieden auch wenn man im Ruhestand ist.
Muss leider feststellen, im Ruhestand haste noch weniger Rechte, eigentlich gar keine.

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Re: Öffentlicher Dienst: Würdet ihr es wieder tun?

Beitrag von schäferhund » 22.01.2012 12:24

egyptwoman hat geschrieben: musst heute wieder Erfahren das der Mensch als solches und vor allem wenn er schon wegen Krankheit im Ruhestand ist, massivst unter Druck gesetzt wird also nicht als Mensch sondern weiterhin als Maschine behandelt wird auch wenn diese schon kaputt ist, es wird weiterhin mit ihr "gearbeitet" ich glaube bis sie dann endgültig Schrottreif ist.
egyptwomen, da blicke ich nicht durch. Wie kann man eine Beamtin unter Druck setzen, wenn sich diese bereits im Ruhestand befindet ?

Gruß
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Re: Öffentlicher Dienst: Würdet ihr es wieder tun?

Beitrag von egyptwoman » 22.01.2012 14:02

@ Schäferhund: Indem man dieser Ruheständlerin mit immer neuen Auflagen es ihr unmöglich macht ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

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