Zur Ruhesetzung nach Dienstunfall in BW

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metall775
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Zur Ruhesetzung nach Dienstunfall in BW

Beitrag von metall775 » 24.06.2019 13:01

Hallo Zusammen,

Ich weiß, solche Themen gibt es hier (leider) wie Sand am Meer. Allerdings bin ich noch nicht so richtig fündig geworden.
Vielleicht könnt Ihr mir weiterhelfen?
Ich hatte vor ein paar Jahren einen Dienstunfall, welcher dann auch per Gutachten anerkannt wurde.
Ich erhalte Unfallausgleich, etc. Seitdem ging es immer wieder auf und ab... (leider meistens ab....) Auf Grund wenig Besserung der Symptome nach PTBS ist es nun wahrscheinlich, dass ich irgendwann zur Ruhe gesetzt werde. Ich habe mir vom LBV auch die Bezüge ausrechnen lassen, allerdings ziehen die mir auch den üblichen Teil ab, da ich die 40 Dienstjahre und das Alter nicht habe (bin erst 25 Jahre im Dienst, A10). In einem Gespräch kam heraus, dass die Verwaltung nun festsetzt, was , wie gezahlt wird und das ans LBV weiterleitet...
Wonach legt die Verwaltung nun die Höhe fest? Was legen die fest? Wie läuft das Ganze ab? Gibt es da Tabellen, Richtlinien oder wird das, wie fast alles in unserem Laden, im Einzelfall entschieden?

Ich stelle mir die Fragen, da ich bisher immer der Hauptverdiener war und sollte es soweit kommen, kann ich mir das überhaupt leisten? (Gesundheitlich wäre das sicher sinnvoll, bringt aber auch nichts, wenn alles andere den Bach runtergeht...)

Viele Fragen, aber ich wäre Euch trotzdem dankbar, wenn Ihr mir wenigstens ein bisschen den Schleier lüften könntet.

Vielen Dank schon mal im Voraus und viele Grüße

J.

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