Unterschiedliche Aussagen Zuverdienst

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Amtsdackel
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Unterschiedliche Aussagen Zuverdienst

Beitragvon Amtsdackel » 08.11.2016 08:47

Hallo zusammen,
habe eine Frage zur Zuverdienstgrenze bei meiner Pension. Hierzu gibt es so viele verschiedene Aussagen der zuständigen Stelle, dass ich Euch mal fragen wollte. Die Aussagen gehen von 570 € Nettohinzuverdienstgrenze bis hin zu 1600€ Bruttozuverdienstgrenze. Was ist richtig?

Anbei ein Foto meines Bescheides.

Gruß Amtsdackel
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herr b
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Re: Unterschiedliche Aussagen Zuverdienst

Beitragvon herr b » 08.11.2016 14:47

Moin Amtsdackel, hat mit deiner Frage nix zu tun, aber darf ich mal fragen wie alt du bist? Finde das etwas wenig was du an MIndestversorgung bekommst. Komme aus NRW und habe auch nur die Mindestversorgung, die aber knapp 130€ höher als deine ausfällt.
Ich bin befördert worden...
Aus dem Dienst!

Amtsdackel
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Re: Unterschiedliche Aussagen Zuverdienst

Beitragvon Amtsdackel » 09.11.2016 07:51

Hallo,
ich bin 41 Jahre alt.

Gruß

Gertrud1927
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Re: Unterschiedliche Aussagen Zuverdienst

Beitragvon Gertrud1927 » 09.11.2016 17:03

Hallo. Im BeamtVG § 53 steht folgendes über Höchstgrenze bei Versorgung plus Erwerbseinkommen.
(1) Bezieht ein Versorgungsberechtigter Erwerbs- oder Erwerbsersatzeinkommen (Absatz 7), erhält er daneben seine Versorgungsbezüge nur bis zum Erreichen der in Absatz 2 bezeichneten Höchstgrenze.
(2) Als Höchstgrenze gelten
3.
für Ruhestandsbeamte, die wegen Dienstunfähigkeit, die nicht auf einem Dienstunfall beruht, oder nach § 52 Abs. 1 und 2 des Bundesbeamtengesetzes in den Ruhestand getreten sind, bis zum Ablauf des Monats, in dem die Regelaltersgrenze nach § 51 Abs. 1 und 2 des Bundesbeamtengesetzes erreicht wird, 71,75 vom Hundert der ruhegehaltfähigen Dienstbezüge aus der Endstufe der Besoldungsgruppe, aus der sich das Ruhegehalt berechnet, mindestens ein Betrag in Höhe von 71,75 vom Hundert des Eineinhalbfachen der jeweils ruhegehaltfähigen Dienstbezüge aus der Endstufe der Besoldungsgruppe A 4, zuzüglich des jeweils zustehenden Unterschiedsbetrages nach § 50 Abs. 1 sowie eines Betrages von monatlich 450 Euro zuzüglich des Zweifachen dieses Betrages innerhalb eines Kalenderjahres.
Ich denke Dein Beispiel ganz grob auch wenn es für manchen vielleicht Quatsch ist.
Endstufe A4. 2500 *72% =1800 * 1,5 =2700 +450 +100 FZ = 3250 als Höchstgrenze


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