Reaktivierung nach bereits abgebrochenem Laufbahnwechsel und anschließender Frühpensionierung

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Schnacko
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Reaktivierung nach bereits abgebrochenem Laufbahnwechsel und anschließender Frühpensionierung

Beitrag von Schnacko » 03.09.2018 16:22

Hallo, ich (43 Jahre) bin seit ca. 3 Jahren PDU (psychologisch bedingt, gem. Krankenakte dauerhaft PDU) und musste dann umgehend zum Laufbahnwechsel nach Brühl (da gD).

Dieser Laufbahnwechsel wurde nach knapp 1 Jahr jedoch wieder abgebrochen - auf eigenen Antrag, der zu einem Untersuchungsgespräch beim BPOL-Psychiater in Sankt Augustin führte.
Dieser brach dann die Umschulung ab, mit dem Vermerk, dass eine positive Prognose bestünde und ich in 2 Jahren sicherlich dem Laufbahnwechsel gewachsen sein sollte.

Nun steht der erste offizielle Reaktivierungs-Untersuchungstermin an, nach 2 Jahren Frühpensionierung.
Der aktuelle Befund meines behandelnden Psychiaters sagt, dass mein Zustand in etwa gleich geblieben sei, sich aber stabilisiert habe - ich bin also, auf gut Deutsch, nicht geheilt, er empfiehlt sogar den Besuch einer Tagesklinik, jedoch bin ich im Alltag recht „unauffällig“ und kann einfachen Tätigkeiten, bei denen ich in Ruhe von anderen Menschen vor mich hinwurschteln kann, durchaus nachgehen.

Jetzt wäre meine Frage, ob es hier vielleicht jemanden gibt, der in ähnlich gelagerten Fällen Erfahrung sammeln konnte, und wenn ja, womit ich beim anstehenden Untersuchungstermin am ehesten rechnen sollte.
Wieder 2 Jahre Laufbahnwechsel in Brühl?
Weiterhin Frühpensionierung?
Reaktivierung in den Dienst und Tätigkeit eines mD-Beamten in irgendeiner Verwaltung?

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