Amtsarzt und mögliche Probleme

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Dreadnought
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Behörde:

Amtsarzt und mögliche Probleme

Beitragvon Dreadnought » 18.06.2016 18:34

Hallo zusammen.

Manchmal ist es schwierig, sich selbst und ein Problem mitzuteilen. Ich möchte es einmal so versuchen:

Sachverhaltsdarstellung
Da ist ein Beamter auf Probe, der trotz eines "Öffentlichen-Zahlen-Studiums'' auf einer Gneralisten-Stelle eingesetzt wurde. Diese Stelle gehört zu einem ordnungsrechtlichen Bereich. Aufgrund der Tätigkeit dort wurde der Beamte während der Probezeit krank, vom Arzt krankgeschrieben und von der Tätigkeit entbunden. Er nahm psychotherapeutische Hilfe in Anspruch und verblieb mit der Personalführung so, dass von seiten des Dienstherrn intern nach einer anderen Tätigkeit gesucht wurde, und er sich extern umschauen sollte.
Fündig wurde er - und deswegen steht es hier im Unterforum - bei einer Bundesbehörde, die ihn nach über einem Jahr Krankheitszeit übernahm. Die Probezeit wurde noch vom letzten Dienstherrn verlängert, nun steht die Verbeamtung auf Lebenszeit an. Dafür wird dieser Beamte bald zum Amtsarzt gehen müssen.

Meine Fragen an euch:
- Muss er dem Arzt von der Psychotherapie erzählen? Er selbst hat ohne Wiedereingliederung beim neuen Dienstherrn angefangen und benötigt auch keine psychotherapeutische Hilfe mehr.
- Falls ja, ist es wirklich unerheblich, ob die Erkrankung aufgrund der dienstlichen Tätigkeit erfolgte?

Vielen Dank im Voraus.

LGD.

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