Beihilfe im Ausland: Mitstreiter gesucht

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Grenzenlos
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Re: Beihilfe im Ausland: Mitstreiter gesucht

Beitrag von Grenzenlos » 18.09.2015 10:52

Pardon, aber das ist doch gar nicht das Thema, Thailand ist nicht in der EU...

Abgesehen davon: Auch ich habe bisher immer alles erstattet bekommen, die französischen Rechnungen wurden von mir ins deutsche übersetzt (so gut wie's das von einem medizinischen Laien eben möglich ist). Die Rücklagen für die Behandlung der Alltagswehwehchen habe ich auch. Wenn aber die Kosten mal in die Tausende gehen, wird's allerdings kritisch. Wochenlanges (monatelanges!) Warten auf die Erstattung machen Ärzte und Krankenhäuser hier nicht mit. Vielleicht in Thailand, wer weiss. Ich wünsche dir, dass du auch im hohen Alter und bei schwerster Krankheit oder Unfall mit der Beihife noch klar kommst.

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Mikesch
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Re: Beihilfe im Ausland: Mitstreiter gesucht

Beitrag von Mikesch » 30.09.2015 11:16

DaveR hat geschrieben:Wer im Ausland leben möchte braucht halt immer eine Reserve um Arztrechnungen vorrauszahlen zu können.
Das gilt übrigens auch hier, Vertragspartner ist der Arzt. Wenn sich die Beihilfe Zeit lässt, muss man auch für die Folgeschäden einer verspäteten Zahlung aufkommen.

Im Übrigen verstehe ich auch die negativen Posts nicht wirklich. Die Beihilfe ist ein Zopf von vorgestern, von dessen System profitieren lediglich die hohen Gehaltsklassen wie auch unsere Politiker von denen deshalb keine Änderung erwünscht ist, weil sie weniger in der Tasche hätten.
Insbesondere ältere Kollegen und Pensionäre haben nur Nachteile, in finanzieller Hinsicht ebenso in der Abwicklung.

Vielleicht sind die Meisten noch zu jung ;-)
Auch mir wird es u.U. einmal so ergehen, dass sich niemand um die Abwicklung der Beihilfe kümmert, einfach weil niemand da ist, der das machen könnte, wäre ich nicht mehr dazu in der Lage.
Dieser Kreis wird immer größer. Wer im Ausland lebt, sei es nur in innerhalb der EU, ist doppelt gearscht.

Beamte befinden sich hier eindeutig im Nachteil gegenüber Arbeitnehmern. Hier ebenso, erst recht für im EU-Ausland lebende Kollegen. Das ganze System gehört verbrannt.

Egal ob Aussicht auf Erfolg oder nicht, ihr solltet froh sein, dass jemand die Eier in der Hose hat, gegen dieses System vorzugehen.

LG Mikesch
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Re: Beihilfe im Ausland: Mitstreiter gesucht

Beitrag von MK70 » 30.09.2015 11:40

@Mikesch:
Du sprichst mir aus der Seele. :wink:

Ich habe seit einiger Zeit das Formular für eine Bevollmächtigung hier liegen und wüßte nicht, wen ich in das System einweihen kann, damit meine Rechnungen im Falle des Falles bezahlt werden können, bzw. diese bei Beihilfe / KK eingereicht werden. Vorallem als Pensionär, wo es zwangsläufig irgendwann mal dazu kommen wird (ok, es gibt auch den HI mit 100 Jahren), dass man nicht mehr kann, wäre eine Vereinfachung, bzw. Änderung des Systems in meinen Augen sinnvoll.
Es ist halt auch nicht wenig Zeit, die man investieren muss, damit beide "Einrichtungen" einem das Geld auszahlen. :roll:
VG MK

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Re: Beihilfe im Ausland: Mitstreiter gesucht

Beitrag von Grenzenlos » 30.09.2015 16:51

@Mikesch+MK70 : Danke für eure wohltuende Unterstützung, ich dachte schon, ich leb auf einem fremden Stern...

Darf ich nochmal?
Also, das Beihilfesystem gehört aus mehreren Gründen "verbrannt": Erstens ist sie ganz klar EU-rechtswidrig (das hat uns übrigens das CLEISS jetzt schriftlich bestätigt. Was das CLEISS ist: http://www.cleiss.fr/index_de.html), zweitens wird die Erstattungsprozedur für sehr viele sehr alte und sehr kranke Menschen ein fast unüberwindliches Hindernis (in vielen Fällen nur mit fremder und bezahlter Unterstützung möglich, im Ausland praktisch unmöglich) und last not least ist sie schlichtweg ungerecht all den Bürgern gegenüber, die jeden Monat ihre Krankenkassenbeiträge abdrücken. Dazu kommt noch die freche Abzocke von Ärzten u. Krankenhäusern aufgrund der 2,5-fachen Abrechnungspraxis, die dem Staat (sprich: Steuerzahler) in Rechnung gestellt wird.

Für junge und gesunde Beamte mit wenig Gemeinsinn ist die Beihilfe natürlich ein sehr attraktives Modell, der Nachteil des geringen Verwaltungsaufwand zählt da kaum, weil die Vorteile so klar auf der Hand liegen: keine Beiträge zur KV leisten müssen, Privatpatient spielen dürfen, recht großzügige Erstattung genießen...

Meine Motive, gegen die Beihilfe vorzugehen, sind auch eigennützig, klar, mir waren aber, wie gesagt, die Privilegien dieses Systems immer hochnotpeinlich und äußerst abschaffungswürdig :mrgreen: !

Viele Grüße,
DW

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Re: Beihilfe im Ausland: Mitstreiter gesucht

Beitrag von Mikesch » 30.09.2015 17:31

Grenzenlos hat geschrieben: keine Beiträge zur KV leisten müssen, Privatpatient spielen dürfen, recht großzügige Erstattung genießen...
Bei allem Zuspruch, eine Korrektur :D

Bis auf die Wenigen mit freier Heilfürsorge wie Polizei oder BW MÜSSEN alle ihre Beiträge zur PKV entrichten. Ebensowenig ist die Erstattung der Beihilfe großzügig, sie lehnt sich an die gesetzliche KV an. Gewisse Privilegien müssen sich die Beamten bei ihrer PKV erkaufen. Ist aber auch egal...

Was mich stört ist, dass ein A13er, oder im Extremfall die Leiterin unserer GmbH den gleichen Beitrag zu zahlen hat, wie ein A8er. In jungen Jahren ist die PKV recht günstig, wird aber im Alter richtig teuer. Zwar sollen Rücklagen gebildet werden, die fangen aber in keiner Weise die Steigerungen auf.
Der Hammer kommt dann, wenn es in die Pension geht. Die Masse geht mit A8 oder A9 in Pension, der finanzielle Einschnitt ist gewaltig. Dazu kommt dann der Hammer der PKV, der noch ein richtiges Loch in den Etat reißt, die paar % mehr Beihilfe reißen es nicht raus.
Ein hoher Beamter steckt das vllt. noch locker weg, aber ein kleiner Pensioär des mD, die die Masse ausmachen, der hat nicht mehr viel in der Tasche. Wieso bitte schön, soll so ein kleiner Pensionär genau so viel zahlen wie ein Hochdotierter?
Dann so jemand wie ich mit Altersteilzeit, mein Anteil an die PKV beträgt im Moment > 20% meines Netto-Einkommens.

Die PKV ist IMHO eine Absicherung für Selbständige und Unternehmer, vom Tätigkeitsfeld und auf Grund der Abhängigkeit gehören Beamte aber für mich in die gesetzl. KV.
Die Politiker (meist eh Beamte) werden sich aber gegen eine Abschaffung mit Händen und Füßen wehren, sie müssten dann ja mehr in den Sozial-Topf einzahlen als jetzt in die PKV, wer macht das freiwillig?

LG und viel Glück, Mikesch
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Re: Beihilfe im Ausland: Mitstreiter gesucht

Beitrag von Grenzenlos » 30.09.2015 19:53

Mikesch hat geschrieben:Bis auf die Wenigen mit freier Heilfürsorge wie Polizei oder BW MÜSSEN alle ihre Beiträge zur PKV entrichten...
Die private Zusatzversicherung habe ich jetzt mal nicht berücksichtigt, weil das eigentliche Thema ja nur die Beihilfeformalitäten betrifft. Eine PKV (fr) habe ich hier natürlich auch, die macht übrigens keine Probleme...

Dumme Frage: Deckt eine GKV (gesetzliche Krankenversicherung - AOK z.B.) eigentlich 100% der Kosten ab oder, wie die Beihilfe, nur 50-80% ? Hier in Frankreich sind alle arbeitenden Menschen in der "Sécu" (entspricht der GKV) zu 70% pflichtversichert (Versicherungsbeiträge werden vom Lohn einbehalten), die restlichen 30% decken freiwillige "Mutuelles" (entspricht den PKV's) ab.

Auf jeden Fall ist der Erstattungssatz von 50-80% (je nach Fall und Lebenssituation) beitragsfrei, egal, in welcher Gehaltsstufe man ist. Und die PKV ist gestaffelt nach dem zu zahlenden Prozentsatz ohne Rücksicht auf die Gehaltsstufe - auch noch so ein Skandal, wie du richtig feststellst. Aber wenn die Beihilfe fällt, wird sowieso alles anders :lol: !

Grüße, DW

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Re: Beihilfe im Ausland: Mitstreiter gesucht

Beitrag von Mikesch » 30.09.2015 22:35

Grenzenlos hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Bis auf die Wenigen mit freier Heilfürsorge wie Polizei oder BW MÜSSEN alle ihre Beiträge zur PKV entrichten...
Die private Zusatzversicherung habe ich jetzt mal nicht berücksichtigt, weil das eigentliche Thema ja nur die Beihilfeformalitäten betrifft.
Sicherlich, ist aber letztendlich damit verwoben, kostentechnisch. Ohne Beihilfe keine PKV, ohne PKV sind wir da, wo Du hin willst :wink:

Dein Problem ist ein Anderes, ist mir klar, beide Punkte sind aber Gründe, die gegen eine Beihilfe sprechen.
Ebenso betrifft Dein Problem wohl eher eine Minderheit, bzw. die, die es betreffen könnte, machen sich keine Gedanken, da es ja irgendwie läuft. Und in unserem Land sind die Kräfte viel zu schwach, eine Veränderung herbeizuführen.
Wenn es eine Chance auf EU-Ebene gibt, dann wird das wohl nur ein Einzelner erkämpfen :wink:
Grenzenlos hat geschrieben:Dumme Frage: Deckt eine GKV (gesetzliche Krankenversicherung - AOK z.B.) eigentlich 100% der Kosten ab
Im Rahmen der erstattungsfähigen Vorgaben: Ja

LG vom Mikesch
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Re: Beihilfe im Ausland: Mitstreiter gesucht

Beitrag von freshair » 01.10.2015 07:49

Grenzenlos hat geschrieben:
Wenn es also "typisch Lehrer" ist, für mehr Gerechtigkeit einzutreten, dann bin ich stolz, diesem Berufsstand angehört zu haben.

Viele Grüße, DW

..komisch ist nur, dass der Sinn für diese "Gerechtigkeit" erst eintritt, wenn du selbst nach über 30 quälenden Jahren nicht mehr von der "Ungerechtigkeit" profitieren kannst... :mrgreen:

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Re: Beihilfe im Ausland: Mitstreiter gesucht

Beitrag von Mikesch » 01.10.2015 08:30

freshair hat geschrieben:..komisch ist nur, dass der Sinn für diese "Gerechtigkeit" erst eintritt, wenn du selbst nach über 30 quälenden Jahren nicht mehr von der "Ungerechtigkeit" profitieren kannst... :mrgreen:
Können wir die persönlichen Befindlichkeiten jetzt langsam bitte lassen?
Weitere Postings diesbezüglich werden gelöscht.

Mikesch, jetzt mal als MOD
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Re: Beihilfe im Ausland: Mitstreiter gesucht

Beitrag von MK70 » 01.10.2015 09:19

Zur PKV:
Ich habe auch nicht wirklich eine Reduzierung des Beitrages erfahren.
50% kosteten 190€
30% gingen auf 155€
3 Monate später Beitragserhöhung auf 170€
Wer weiß wie oft die den Beitrag noch anheben, dann bin ich bald wieder da, was ich für 50% Leistung gezahlt habe. :(
VG MK

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Re: Beihilfe im Ausland: Mitstreiter gesucht

Beitrag von Grenzenlos » 07.10.2015 11:42

Mikesch hat geschrieben:...Dein Problem wohl eher eine Minderheit, bzw. die, die es betreffen könnte, machen sich keine Gedanken, da es ja irgendwie läuft. Und in unserem Land sind die Kräfte viel zu schwach, eine Veränderung herbeizuführen. Wenn es eine Chance auf EU-Ebene gibt, dann wird das wohl nur ein Einzelner erkämpfen...
Das stimmt natürlich. Diese Minderheit wurschtelt sich irgend wie durch oder - wie ich das vor einiger Zeit in einer deutschen Zeitung (in welcher??) bezüglich der Teneriffa-Fraktion gelesen habe - kehren irgend wann zurück nach D.

Daß sich weder mit der Gewerkschaft (war früher aktives GEW-Mitglied) noch mit dem Beamtenbund in dieser Frage kooperieren lässt, habe ich nach entsprechendem Briefwechsel gemerkt. Die einzigen politischen Partner scheinen die Grünen zu sein, die haben ja, wie gesagt, die volle Eingliederung der Beamten in die GKV auf dem Programm. Aber vielleicht müssen dafür erst mal die Sozialkassen brennen...

In der Zwischenzeit mache ich mit meiner sehr motivierten Anwältin weiter, mal sehn, was dabei raus kommt. Ich halte euch auf dem Laufenden.

Grüße, DW

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Re: Beihilfe im Ausland: Mitstreiter gesucht

Beitrag von freshair » 07.10.2015 12:38

...es scheint, als gäbe es in Südfrankreich zu viele Windmühlen.. :mrgreen:

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Re: Beihilfe im Ausland: Mitstreiter gesucht

Beitrag von DerHagn » 20.10.2015 12:38

Hoffentlich hat der TE auch ein Konzept mitgeliefert, das greift, wenn die Beihilfe abgeschafft wird. ;)
Vll. 100 % PKV, 50 % zahlt der Dienstherr? 50 % (z Zt. Beihilfe) bleiben unversichert? Fragen über Fragen...
Aber Hauptsache der persönliche Vorteil ist gegeben, was dann passiert interessiert nicht...

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Re: Beihilfe im Ausland: Mitstreiter gesucht

Beitrag von Mikesch » 20.10.2015 14:27

DerHagn hat geschrieben:Hoffentlich hat der TE auch ein Konzept mitgeliefert, das greift, wenn die Beihilfe abgeschafft wird. ;)
Ist doch völlig einfach, 50% der Beiträge zahlt der Beamte, 50% der Dienstherr die Abzuführen sind. Der Dienstherr würde sogar einsparen, da die Beiträge automatisiert abgeführt werden würden, das Service-Center wäre schlicht überflüssig. Die ganze Abrechnung mit den Ärzten führt ja die KK durch.
DerHagn hat geschrieben:Aber Hauptsache der persönliche Vorteil ist gegeben, was dann passiert interessiert nicht...
Sicherlich er, wir alle!
Nenne mir nur einen Grund, warum das bisherige System beibehalten werden sollte! Am Beihilfesystem profitiert lediglich die Gehaltsklasse ab A13, wenn nicht gar höher.
Oder was hast Du davon, dass Du freiwillig nahezu das Doppelte zahlen möchtest, das verstehe ich jetzt nicht...
...in meinem Fall demnächst sogar das Vierfache, wenigstens...

Am Beihilfesystem geht nur niemand ran, weil die, die das beschließen, gleichzeitig in die Tasche greifen müssten. Frei nach dem Motto, wer auf dem Ast sitzt....
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Re: Beihilfe im Ausland: Mitstreiter gesucht

Beitrag von DerHagn » 20.10.2015 14:37

Mikesch hat geschrieben:
DerHagn hat geschrieben:Hoffentlich hat der TE auch ein Konzept mitgeliefert, das greift, wenn die Beihilfe abgeschafft wird. ;)
Ist doch völlig einfach, 50% der Beiträge zahlt der Beamte, 50% der Dienstherr die Abzuführen sind. Der Dienstherr würde sogar einsparen, da die Beiträge automatisiert abgeführt werden würden, das Service-Center wäre schlicht überflüssig.
--> 50 % zur PKV zahle ich ja bereits. Dann ändert sich ja nichts am Betrag?! ;)

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