PBeaKK - Erhöhung 2017

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Torquemada
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Re: PBeaKK - Erhöhung 2017

Beitrag von Torquemada » 07.12.2017 08:08

Hausmeisterklaus hat geschrieben:
06.12.2017 21:40
Torquemada hat geschrieben:
03.12.2017 18:47
Hausmeisterklaus hat geschrieben:
03.12.2017 16:23
Ich verstehe hier die Aufregung nicht, was sind denn 3oder 4 Prozent Erhöhung? Bei mir sind’s 4 €. B
Welche Gruppe bist du denn? Einen Basisbetrag von 109,28 Euro für 2017 kann ich bei der Postbeamtenkrankenkasse nicht finden.
Mein Gott , das ihr das hier so genau nehmt wusste ich nicht. Ich bin B1 über 50 zahle im Moment 198,99 und nächstes Jahr 206,... also 7 € mehr jetzt könnt ihr Euch die Prozente genau ausrechnen.
.......
Ja. Wir nehmen es "hier so genau", weil das wichtig ist. Und deine Behauptung war schlicht falsch. Es ging hier um eine Erhöhung von 3,66 Prozent.

Hausmeisterklaus
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Re: PBeaKK - Erhöhung 2017

Beitrag von Hausmeisterklaus » 07.12.2017 14:12

Peanuts

Siggi09
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Re: PBeaKK - Erhöhung 2017

Beitrag von Siggi09 » 07.12.2017 15:38

Hausmeisterklaus hat geschrieben:
07.12.2017 14:12
Peanuts
Naja, wenn man die Entwicklung (2% Besoldungserhöhung und 3,66% Beitragserhöhung) fortschreibt, verdoppelt sich der relative Anteil der Krankenversicherung am Einkommen in einer Zeit, die man durchaus erleben kann / wird, jenachdem von welchem Alter man startet. Ob das wirklich Peanuts sind? Nur, wenn es auch wieder Jahre gibt, in denen die Besoldungserhöhung prozentual deutlich über dem Beitragsanstieg liegt. Dann wäre es einfach nur Inflation.

noexite1
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Re: PBeaKK - Erhöhung 2017

Beitrag von noexite1 » 08.12.2017 08:06

Ich muss ehrlich sagen, dass ich die Erhöhungen auch als eine Frechheit ansehe.
Ich zahle heute 347 EURO für mich und meine Frau und soll zukünftig ca. 358 EURO zahlen. Sicherlich sind hier auch einige Zusatzversicherungen drin und es ist eine Versicherung für mich und meine Frau, aber es kann nicht sein nur weil wir Post Beamte aussterben muss der Beitrag immer auf uns verbleibende aufgeteilt werden. Wo kommen wir da hin.
Lehrer, Polizisten und andere Beamte zahlen viel weniger !!!

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Ruheständler
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Re: PBeaKK - Erhöhung 2017

Beitrag von Ruheständler » 08.12.2017 14:10

noexite1 hat geschrieben:
08.12.2017 08:06
Lehrer, Polizisten und andere Beamte zahlen viel weniger !!!
... na mit 358 € wäre ich sehr zufrieden bei mir sind es 500,08 :twisted:
meine Eltern sagten damals immer wieder:Junge mach aus Deinem Leben was anständiges, Ergebniss : Feinmechaniker, Soldat,Arbeiter,Angestellter,Beamter,Pensionär,was soll ich noch vollbringen ?...

Bruddler
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Re: PBeaKK - Erhöhung 2017

Beitrag von Bruddler » 08.12.2017 14:48

Auch für mich sind die jährlichen Erhöhungen samt dämlichen Begründungen schamlos und dreist.
Was soll man als T-Beamter von dieser komplett von verdi gestellten "Mitglieder"-vertretung auch anderes erwarten:
Aufgaben des Verwaltungsrats
Der Verwaltungsrat ist das wichtigste Organ der PBeaKK. Er bestimmt die Grundsätze der Kassenpolitik und trifft alle Entscheidungen, ...
Hierzu zählen unter anderem:
... die Festsetzung der Höhe der Beiträge und die Beitragsstruktur ...
Mitgliedervertreter/innen
Keine Klarnamen, danke ! Mod

Aber gewisse Hausmeister freuen sich ja, dass ihnen das Geld aus der Tasche gezogen wird.

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Re: PBeaKK - Erhöhung 2017

Beitrag von Siggi09 » 08.12.2017 15:53

Das Erstattungsverhalten ist allerdings schlimmer und wirkt teils willkürlich. Fundierte, nachvollziehbare Begründungen? Fehlanzeige. Stattdessen Behauptungen und z.T. widersprüchliche Begründungen. Ein Widerspruchsverfahren häufig unausweichlich, wenn man sich nicht vorführen lassen will. In den Widerspruchsverfahren gibt es dann fast immer zusätzliche Erstattungen, aber auch dann bleiben immer wieder Fragen offen.

Herm
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Re: PBeaKK - Erhöhung 2017

Beitrag von Herm » 08.12.2017 16:08

Mit der Erkenntnis bist Du nicht allein:
https://www.jameda.de/stuttgart/kranken ... en/3207_2/

connigra
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Re: PBeaKK - Erhöhung 2017

Beitrag von connigra » 24.12.2017 14:44

ei Leute, was jammern wir rum.
Mein Mann zahlte letzte Jahr plötzlich satte 47€ mehr bei der Bay. Beamtenkrankenkasse - da dachte ich mich tritt ein Pferd. Dagegen sind es bei der PostB peanuts -man muss das immer global sehen.
Schöne Bescherung......eure connigra

Drahtesel
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Re: PBeaKK - Erhöhung 2017

Beitrag von Drahtesel » 25.12.2017 19:41

Ich finds schon recht teuer, in Anbetracht der Tatsache, dass die Kasse bei mir nur 30% abdeckt und dafür 2018 - mit Zusatzversicherungen - 372,75 Euro an Beiträgen nimmt.
Ausserdem stinkt mir die ungerechte Vergabe von Facharztterminen - obwohl ich dabei im Vorteil bin.
Das ist aber auch der einzigste Vorteil als "Privat"Versicherter.
Meiner Ansicht sollten bei der Terminvergabe medinzinische Kriterien die Priorität bestimmen und nicht die Art der Versicherung.
Gerechter wäre daher ein Bezahlungstarif für die Ärzte - der natürlich auch entsprechend der langen Ausbildung angemessenen sein sollte.
Dazu die Wahlmöglichkeit sich als Beamter auch bei anderen Kassen zu versichern, mit paritätischer Beteiligung des Arbeitgebers.
Dann hätte sich manches erledigt. Hamburg macht sowas gerade...
Da sind wir fast wieder bei der Bürgerversicherung...... :roll: :roll:

Frohes Weihnachtsfest!
Gruß

drahtiger Esel

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Re: PBeaKK - Erhöhung 2017

Beitrag von Torquemada » 25.12.2017 23:07

Nach den jahrelangen Erfahrungen (gerade mit drei Kindern) würde ich sofort diese Option ziehen. Was da alles abrechnungsmäßig bei Privatabrechnungen versucht wird und dann nicht von der Postbeamtenkrankenkasse erstattet wird, geht auf keine Kuhhaut.

Und die Kinder sind garantiert noch mindestens 15 Jahre bei uns "dabei".
Da meine zwei Älteren in einer auf beihilfebasis genehmigter kieferorthopädischen Behandlung stecken, traue ich mir den Wechsel zur gesetzlichen KV meiner Frau nicht zu....Wäre versicherungsrechtlich möglich, seit ich in Ruhestand bin.
Toll ist auch dieses mitleidige Nicken vieler Ärzte und Arzthelferinnen, wenn man sich als "Postbeamtenkrankenkasse" outet. 1,9 - fach bei der Kassenleistung...gebrandmarkt ist man schon an der Theke.
Erst kommen die "richtigen Privatpatienten", dann wir und ganz unten der Kassenpatient.

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Ruheständler
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Re: PBeaKK - Erhöhung 2017

Beitrag von Ruheständler » 26.12.2017 14:11

Torquemada hat geschrieben:
25.12.2017 23:07
Erst kommen die "richtigen Privatpatienten", dann wir und ganz unten der Kassenpatient.
...das stimmt im allgemeinen beim DOC so,verwundert hat mich nur das bei einer Schulung wegen Ernährungsberatung ( Diabetes) mein Doc nach Faktor 4,x :shock: abrechnen wollte,meine PKV macht noch bis 3,5 mit ausführlicher Begründung mit,da hat der DOC wohl mit den GKV eine Übereinkunft bezüglich der höheren Abrechnung gertoffen :twisted: ,da musste ich leider passen was die Schulung betraf...
meine Eltern sagten damals immer wieder:Junge mach aus Deinem Leben was anständiges, Ergebniss : Feinmechaniker, Soldat,Arbeiter,Angestellter,Beamter,Pensionär,was soll ich noch vollbringen ?...

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Re: PBeaKK - Erhöhung 2017

Beitrag von Clauswalter » 26.03.2018 14:14

Nachdem es bei anderen Krankenkassen auch Probleme mit den Treuhändern gab, (http://versicherungswirtschaft-heute.de ... unwirksam/) sollten wir uns das Gutachten bei der nächsten Erhöhung auch mal näher ansehen.

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zeerookah
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Re: PBeaKK - Erhöhung 2017

Beitrag von zeerookah » 27.03.2018 16:43

Torquemada hat geschrieben:
25.12.2017 23:07
Toll ist auch dieses mitleidige Nicken vieler Ärzte und Arzthelferinnen, wenn man sich als "Postbeamtenkrankenkasse" outet. 1,9 - fach bei der Kassenleistung...gebrandmarkt ist man schon an der Theke.
Erst kommen die "richtigen Privatpatienten", dann wir und ganz unten der Kassenpatient.
Häh, wo ist man denn gebrandmarkt? Was sind denn richtige Privatpatienten? Niemand zahlt seine Arztbesuche aus eigener Tasche. Und wer zahlt denn beim Arzt mehr als wir Beamten? Nur Guten Tag sagen sind doch schon 8,82€
Clauswalter hat geschrieben:
26.03.2018 14:14
sollten wir uns das Gutachten bei der nächsten Erhöhung auch mal näher ansehen.
Ist bei uns nicht gesetzlich festgelegt das unsere Beiträge jedes Jahr um 3,8% steigen?

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Re: PBeaKK - Erhöhung 2017

Beitrag von Siggi09 » 27.03.2018 17:04

zeerookah hat geschrieben:
27.03.2018 16:43
Ist bei uns nicht gesetzlich festgelegt das unsere Beiträge jedes Jahr um 3,8% steigen?
In dem Gesetz sollte dann auch stehen, dass die Besoldung jedes Jahr um 3,8% steigt;)

Die Steigerung liegt tatsächlich in diesem Bereich, zuletzt 3,66%. Sie war in den letzten Jahren immer unter 3,8% aber immer im Bereich um 3,7%.
Es heißt, wegen der steigenden Lebenserwartung und des medizinischen Fortschritts. Komisch nur, dass der medizinische Fortschritt, der in der
uralten GOZ (noch) nicht abgebildet ist und von den Zahnärzten analog gem. §6 Abs. 1 GOZ abgerechnet wird, von der PBeaKK grundsätzlich
nicht erstattet wird. Naja, Textbausteine eben ...

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