Rückkehrerin aus langjährigem Uob

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Sozitante
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Re: Rückkehrerin aus langjährigem Uob

Beitrag von Sozitante » 26.08.2016 12:47

Ich habe auch nicht vor meinen Beamtenstatus aufzugeben.

Ich weiß, dass die Telekom sich für mein Studium nicht die Bohne interessiert, aber ich finde es nicht okay, wenn ich immer wieder zu hören kriege: "Sie haben ja so lange nicht gearbeitet Sie haben nichts geleistet und können nichts fertig aus basta". oder
Ihr Lebenslauf gibt ja nichts her, mit so einer Besoldungsgruppe läuft heute kein Mensch mehr rum..... Ich denke, es ist eben nicht nur das was man bei der Telekom geleistet hat, was zählt.

Ein schönes sonniges Wochenende an alle

Sozitante
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Re: Rückkehrerin aus langjährigem Uob

Beitrag von Sozitante » 07.09.2016 09:39

Ich habe noch eine Frage zu Telekom Placement Services, und zwar:

Wenn ich zum Callcenter, der DTKS zugewiesen werde, müsste doch T-System Ansprechpartner für alle personellen Angelegenheiten sein? Warum ist bei mir Telekom Placement Service Ansprechpartner? Bin ich dieser Einrichtung ebenfalls zugewiesen worden?

vossloch
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Re: Rückkehrerin aus langjährigem Uob

Beitrag von vossloch » 07.09.2016 12:35

Hallo Sozialtante,

die T-Systems beschäftigt keine aktiven Beamte. Aktiven Beamten wird in der T-Systems eine Tätigkeit zugewiesen. Ansprechpartner ist für die zugewiesenen Beamten ist TPS (Telekom Placement Service).

Sozitante
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Re: Rückkehrerin aus langjährigem Uob

Beitrag von Sozitante » 07.09.2016 14:46

Viele Dank für die Rückmeldung.

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Re: Rückkehrerin aus langjährigem Uob

Beitrag von Sozitante » 12.09.2016 22:01

Ich bin gerade auf der Suche nach einer Stellenbeschreibung, die es früher beim Fernmeldeamt/ Deutsche Telekom gab,
es handelt sich dabei um den Karteiplatz bei der Rechnungsstelle. Gerne auch per PN.

Einen schönen Abend an alle

Sozitante

dibedupp
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Re: Rückkehrerin aus langjährigem Uob

Beitrag von dibedupp » 13.09.2016 06:17

Also wenn die nicht noch jemand privat nachgehalten hat, wirst du da wahrscheinlich kein Glück haben. die Karteiplätze bei der Rechnungstelle gibt es schon seit ca. 10 - 15 Jahren nicht mehr.
Stellenbeschreibungen, wie du sie von 1991 kennst, gibt es heute auch nicht mehr so richtig.
Eigentlich gibt es bei der Deutschen Telekom AG nichts mehr, was es 1991 bei der Behörde mal gab.

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Re: Rückkehrerin aus langjährigem Uob

Beitrag von Sozitante » 28.12.2016 19:40

Hat TPS eigentlich eine Quote in Bezug auf Beamte, die sie zum freiwilligen Kündigen bringen müssen?

Das, was diese Mitarbeiter von sich geben hört sich irgendwie sehr konform an, haben die bestimmt bei einem TPS-Seminar gelernt. Mittlerweile nehme ich das was die so von sich geben nicht mehr für ernst. So ein bildungsfernes Gerede habe ich noch nie in meinem Leben woanders gehört.

Sozitante
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Re: Rückkehrerin aus langjährigem Uob

Beitrag von Sozitante » 29.12.2016 10:46

Ich verstehe es vor allem nicht, dass ich von diesem Unternehmen, egal von wem immer wieder runtergemacht werde, dass ich nichts gemacht habe nichts könne, dumm sei, etc..

Ich denke hierbei an die vielen behämmerten Tätigkeiten, die manche meiner Kollegen ausüben müssen, wofür diese natürlich nichts können, schließlich kann mir das auch noch blühen. Aber muss man dann sowas gegenüber jemanden von sich geben, der mit Sicherheit in den letzten Jahren Anspruchsvolleres getan hat? Wer weiß vielleicht fange ich ja auch so an zu spinnen, wenn ich eine solche Tätigkeit ausüben werde um meinen eigenen Frust loszuwerden.

Torquemada
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Re: Rückkehrerin aus langjährigem Uob

Beitrag von Torquemada » 29.12.2016 10:55

Das hat doch alles System und wird/wurde hier seit vielen Jahren besprochen.
Zu Zeiten des seligen Bundesfreiwilds konntest du über die Vorgehensweise hier täglich lesen.
Entweder gehörst du zu denen, die raus sollen oder zu denen die (noch) real arbeiten sollen.

dibedupp
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Re: Rückkehrerin aus langjährigem Uob

Beitrag von dibedupp » 29.12.2016 11:28

Sozitante hat geschrieben:Ich verstehe es vor allem nicht, dass ich von diesem Unternehmen, egal von wem immer wieder runtergemacht werde, dass ich nichts gemacht habe nichts könne, dumm sei, etc..

Ich denke hierbei an die vielen behämmerten Tätigkeiten, die manche meiner Kollegen ausüben müssen, wofür diese natürlich nichts können, schließlich kann mir das auch noch blühen. Aber muss man dann sowas gegenüber jemanden von sich geben, der mit Sicherheit in den letzten Jahren Anspruchsvolleres getan hat? Wer weiß vielleicht fange ich ja auch so an zu spinnen, wenn ich eine solche Tätigkeit ausüben werde um meinen eigenen Frust loszuwerden.
Sicher hast du in den letzten 25 Jahren anspruchsvolles gemacht. Aber nichts davon kannst du bei der Telekom verwenden. Du bist nun mal Beamtin des mittleren Dienstes und die Entwicklung der Telekom der letzten 25 Jahre ist an dir vorbeigegangen.
Nenn doch mal einen Bereich im mittleren Dienst bei der Telekom, in dem du z. Zt. ohne Schulungsmaßnahme eingesetzt werden könntest.
Dein Sozialstudium bringt dir bei der Telekom absolut nichts.

Herm
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Re: Rückkehrerin aus langjährigem Uob

Beitrag von Herm » 29.12.2016 11:28

Du bist 25 Jahre aus dem Berufsleben heraus..was erwartest Du denn was die sagen sollen .
Schön das sie wieder da sind..wir haben schon auf sie gewartet.
Solche wie Du wollen die nur noch von hinten sehen(nicht böse gemeint).
Egal ob bei der Post oder Telekom.

Die 5 Jahre für die Mindestversorgung hast Du noch nicht erreicht ?

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Re: Rückkehrerin aus langjährigem Uob

Beitrag von dibedupp » 29.12.2016 11:34

Und mal am Rande. Die Begriffe Solziale Arbeit und Telekom in einem Satz bezeichnet man als Oxymoron.

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Re: Rückkehrerin aus langjährigem Uob

Beitrag von Sozitante » 29.12.2016 12:13

Natürlich muss ich für jede Tätigkeit, die ich bei der Telekom ausüben müsste erst Schulungen besuchen, das ist aber auch bei solchen der Fall, die keine 25 Jahre weg waren so. Es gibt jedoch Tätigkeiten für die die Schulungsmaßnahmen ausgesprochen kurz sind. Im Sozialen Bereich sind Einarbeitungsphasen mit Sicherheit länger als z. B. bei VCS.

Mir ist das vollkommen klar, dass man mich nur von hinten sehen will, weil ich zahlenmäßig nicht ins Konzern passe.

@dibedub, durch mein Studium und meine Arbeit als Sozialarbeiterin kann ich beispielsweise mit dem MS-Office-Paket (Powerpoint, Word, Excel) sehr gut umgehen. Fremdsprachen beherrsche ich unter anderem auch sehr gut. Davon abgesehen habe ich die betriebliche Sozialarbeit anderer großer Konzerne kennengelernt. Wenn man ein Studium nicht kennengelernt hat, sollte man vorsichtig damit sein, ob man das als brauchbar/ nicht brauchbar beurteilt. Ich könnte hier noch andere Inhalte aufzählen, aber ich will mich nicht rechtfertigen. Ist nicht böse gemeint. Aber ich weiß, dass dies bei der Telekom niemand die Bohne interessiert. Ich werde vor allem an mich denken und sehen, wie ich in diesem Unternehmen überlebe. Mit Müll, lasse ich mich nicht mehr zukleistern. Das kommt bei mir auf die Ignorierliste ganz weit nach oben und geht mir am A***** mittlerweile vorbei.

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Re: Rückkehrerin aus langjährigem Uob

Beitrag von Sozitante » 29.12.2016 13:03

@dibedub, davon abgesehen wurde im August oder September 2016 eine Stelle für einen Absolventen der Sozialwissenschaften extern und intern ausgeschrieben, dies war zwar nur befristete Projektarbeit, aber es zeigt, dass mit meinem Studium doch was anzufangen ist, wenn das Unternehmen will.

Außerdem stellt das Unternehmen immer wieder Menschen unterschiedlichen Alters ein, mit denen könnte das Unternehmen ja auch nichts anfangen weil " die Telekom in den letzten 20 Jahren an ihnen vorbeigegangen ist". Dem ist aber gewiss nicht so, es heißt ja neue Besen kehren besser.

Ich wünsche allen Telekomikern, Postlern, Bahnern, etc. einen guten Rutsch und ein gutes Jahr 2017.

LG
Sozitante

Posttussi
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Re: Rückkehrerin aus langjährigem Uob

Beitrag von Posttussi » 29.12.2016 21:36

Torquemada hat geschrieben:

Zu Zeiten des seligen Bundesfreiwilds
Was ist mit ihm?

Hab´ich was verpasst? :oops:
Die Hoffnung stirbt zuletzt... /b]

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