rechtswidrige Zuweisung und anschließende in DDU

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AndyO
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Re: rechtswidrige Zuweisung und anschließende in DDU

Beitrag von AndyO » 05.02.2017 15:52

Dbudiwa hat geschrieben:
03.02.2017 10:47
Wer ist noch betroffen? Gibt es keine Selbsthilfegruppen? Bin vor einiger Zeit der ProT-In (TK-gewerkschaftsähnlicher Verein) beigetreten sowie auch bei VERDI. Aber hilft das irgend was...? Hilfreich sind auch Menschen, die Kenntnis von Gerichtsurteilen zum Thema haben, bzw. Namen von guten Fachanwälten, welche durch Informationsaustausch mit dem eigenen Anwalt helfen könnten. Gruß an alle demotivierten Leidensgenossen!
Letztendlich geht es um die Entscheidungen, die in der Einigungsstelle um Dr. <schlaues deutsches Jagdtier" gefällt werden. Beim geringsten Anzeichen eines möglichen DDU-Grundes wird nicht mehr locker gelassen. Die Kollegen werden selbst in Abordnung noch verfolgt, in der Hoffnung den psychischen Finalstoß zu versetzen. Die Entscheidung werden üblicherweise 2:1 getroffen. ProtIn ist die Gegenstimme. Vieles wäre mit Telearbeit machbar. Aber der Arbeitgeber will in diesem Punkt nicht. Und genau das verdeutlicht, dass es um Beschäftigung gar nicht geht! Was ist eigentlich aus der Bundestagsanfrage der Linken zum Thema geworden?

Yogini
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Re: rechtswidrige Zuweisung und anschließende in DDU

Beitrag von Yogini » 25.03.2017 15:40

Was ist denn bitte eine rechtswidrige Zuweisung?

Über eine Antwort würde ich mich freuen, gerneauch per pn.

Torquemada
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Re: rechtswidrige Zuweisung und anschließende in DDU

Beitrag von Torquemada » 25.03.2017 16:52

Eine rechtswidrige Zuweisung ist ein Verwaltungsakt, der rechtswidrig ist. D.h. er ist absichtlich oder unabsichtlich falsch erlassen worden.

Yogini
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Re: rechtswidrige Zuweisung und anschließende in DDU

Beitrag von Yogini » 25.03.2017 17:37

Und woran erkennt man als Laie ob die Zuweisung rechtswidrig ist?

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