Entlassung beantragen

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falscherhase40
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Re: Entlassung beantragen

Beitrag von falscherhase40 » 12.05.2013 20:21

Hallo erstmal,

@yuuki:
Wenn du den Beamtendienst quittierst, dann sollte es Deine Ziel sein wieder zruück zu einer gesetzlichen Krankenkasse zu kommen. Nur für Beamte lohnt die private Krankenversicherung. Für Arbeitnehmer/Schüler steht der Preis in keinem Verhältnis zu den Leistungen.


Wenn Du wirklich wieder einen Job anfängst in der freien Wirtschaft (oder eine Ausbildung machst), dann wirst Du automatisch wieder Versicherungspflichtig in der gesetzlichen Krankenversicherung
*** gewerblicher LINK gelöscht ***
Wenn Du ein Studium machst oder eine andere schulische Ausbildung, dann kannst Du nur wieder Versicherungspflichtig in der GKV werden, und demnach dorthin zurück, wenn Du ein sozialversciherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis eingehst, das geht auch als Nebenjob (neben Schule, Ausbildung). Dann bist Du wieder in der GKV versichert und zahlst Deine 15,5% Prozent vom Einkommen, so wie jeder Arbeitnehmer.


Der Empfehlung deines Versicherungsvertreters würde ich nicht nachgehen. Der Basistarif ist meist immer noch teurer wie der Beitrag zu einer gesetzlichen Krankenkasse.
Yuuki hat geschrieben:okay die technikerkrankenkasse sagt sie dürfen keine nehmen die vorher privat versichert waren.. was ist das für ein mist... was soll ich denn jetzt machen?
A: Andere Kassen Anfragen, nicht alle Kassen gehen damit gleich um.
B: Druck machen. Bin jetzt kein Experte, aber die Kassen können Dich nicht einfach ablehnen weil du einmal Beamter warst. Lass Dich mal umfangreich von einer Verbaucherzentrale beraten und nicht von einem Versicherungsvertreter (die wollen dich nur in der PKV halten auf Teufel komm raus wegen der Folgeprovisionen die Sie kassieren Jahr für Jahr). Du kannst da sogar eine Klage in Erägung ziehen im schlimmsten Fall, denn Klagen vor dem Sozialgericht sind kostenlos für Bürger (Anwaltskosten sind auf ma 660 Euro begrenzt). Du kannst da also nicht viel verlieren.


Eine weitere Möglichkeit aus der PKV rauszukommen und nicht in ohne Krankenversicherung dazustehen wäre, auch wenns blöd klingt, die Arbeitsloigkeit. Jeder der Arbeistlosengeld 1 bezieht, wird automatisch wieder GKV Versicherungspflichtig. Wenn Du kündigst bist zwar erstmal gesperrt, danach gibt es aber Arbeitlosengeld 1 und somit bist Du wieder in der GKV drin.

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Re: Entlassung beantragen

Beitrag von Anwaerter » 13.05.2013 00:18

Sorry, da muss ich jetzt einfach mal was schreiben. So viele Halbwahrheiten auf einmal.

Normalerweise werde ich ja deswegen angegangen, aber diesmal bin ich derjenige, der es richtig stellt.
falscherhase40 hat geschrieben:Eine weitere Möglichkeit aus der PKV rauszukommen und nicht in ohne Krankenversicherung dazustehen wäre, auch wenns blöd klingt, die Arbeitsloigkeit. Jeder der Arbeistlosengeld 1 bezieht, wird automatisch wieder GKV Versicherungspflichtig. Wenn Du kündigst bist zwar erstmal gesperrt, danach gibt es aber Arbeitlosengeld 1 und somit bist Du wieder in der GKV drin.
Also

1.) Die Fragestellerin ist Beamtin, sie erhält somit kein ALG I da der Dienstherr nicht in die Arbeitslosenversicherung einbezahlt.
2.) Sie würde nur ALG II erhalten. So kommt man nicht in die gesetzliche Krankenversicherung zurück. Man muss in den Basistarif einer PKV.
falscherhase40 hat geschrieben:Wenn Du ein Studium machst oder eine andere schulische Ausbildung, dann kannst Du nur wieder Versicherungspflichtig in der GKV werden, und demnach dorthin zurück, wenn Du ein sozialversciherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis eingehst, das geht auch als Nebenjob (neben Schule, Ausbildung). Dann bist Du wieder in der GKV versichert und zahlst Deine 15,5% Prozent vom Einkommen, so wie jeder Arbeitnehmer.
Dazu solltes du vielleicht noch erwähnen, dass man bei dieser "Nebentätigkeit" über 400€ monatlich verdienen sollte, und man diese mindestens ein Jahr ausüben sollte, um dauerhaft in der GKV bleiben zu können.
dibedupp hat geschrieben:A: Andere Kassen Anfragen, nicht alle Kassen gehen damit gleich um.
B: Druck machen. Bin jetzt kein Experte, aber die Kassen können Dich nicht einfach ablehnen weil du einmal Beamter warst. Lass Dich mal umfangreich von einer Verbaucherzentrale beraten und nicht von einem Versicherungsvertreter (die wollen dich nur in der PKV halten auf Teufel komm raus wegen der Folgeprovisionen die Sie kassieren Jahr für Jahr). Du kannst da sogar eine Klage in Erägung ziehen im schlimmsten Fall, denn Klagen vor dem Sozialgericht sind kostenlos für Bürger (Anwaltskosten sind auf ma 660 Euro begrenzt). Du kannst da also nicht viel verlieren.
Zu A) Das wäre schon sehr erstaunlich, wenn bei jeder GKV das Gesetz anders ausgelegt wird.
Es bringt nicht immer was in Aktionismus zu verfallen.

Zu B) Das ist natürlich ein Weg. Wenn jemand am Boden ist macht er es aber nicht.
Um die Massiven Ungerechtigkeiten zu beseitigen müsste man gegen das System der privaten Krankenversicherungen an sich klagen. Das ist halt wenig aussichtreich, weil die leider eine Starke Lobby haben, und Vertreter dieser Zunft sich überall rumtreiben, auch in diesem Forum.
Es hört sich nicht so schlimm an, wie es ist!

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Re: Entlassung beantragen

Beitrag von dibedupp » 13.05.2013 05:21

Anwaerter, zitier bitte richtig. Ich habe das nicht geschrieben, was du mir im Zitat unterstellst.

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Re: Entlassung beantragen

Beitrag von Anwaerter » 13.05.2013 07:21

dibedupp hat geschrieben:Anwaerter, zitier bitte richtig. Ich habe das nicht geschrieben, was du mir im Zitat unterstellst.
Sorry, das war sicher nicht meine Absicht.
Ich habe leider auf den falschen zitier Butten geklickt. Ich würde es gerne ändern, geht aber das kann ich jetzt nicht mehr :(

Schon krass, da markiert man was und klickt auf den Button von einem anderem Beitrag und schon sieht es so aus als hätte das ein anderer geschrieben. :shock:
Es hört sich nicht so schlimm an, wie es ist!

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Re: Entlassung beantragen

Beitrag von Steinbock » 13.05.2013 14:51

Hallo falscherhase,

könnte es sein, dass Du dich mit Krankenkassen nicht auskennst - und nur geantwortet hast um auf eine Werbeseite zur PKV hinzuweisen ???
falscherhase40 hat geschrieben:Hallo erstmal,

@yuuki:
Wenn du den Beamtendienst quittierst, dann sollte es Deine Ziel sein wieder zruück zu einer gesetzlichen Krankenkasse zu kommen. Nur für Beamte lohnt die private Krankenversicherung. Für Arbeitnehmer/Schüler steht der Preis in keinem Verhältnis zu den Leistungen.
So pauschal ist dies völliger Unsinn!
Wenn man in die freie Wirtschaft wechselt verdient man meistens mehr als im ÖD und mit hohem Einkommen lohnt es sich als Arbeitnehmer auch in der PKV zu bleiben.
Wenn Du wirklich wieder einen Job anfängst in der freien Wirtschaft (oder eine Ausbildung machst), dann wirst Du automatisch wieder Versicherungspflichtig in der gesetzlichen Krankenversicherung (siehe Werbelink).
Blödsinn: oder kannst Du für deine Behauptung eine Rechtsquelle nennen ?
Wenn Du ein Studium machst oder eine andere schulische Ausbildung, dann kannst Du nur wieder Versicherungspflichtig in der GKV werden, und demnach dorthin zurück, wenn Du ein sozialversciherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis eingehst, das geht auch als Nebenjob (neben Schule, Ausbildung). Dann bist Du wieder in der GKV versichert und zahlst Deine 15,5% Prozent vom Einkommen, so wie jeder Arbeitnehmer.
Auch diese Antwort ist so nicht richtig!
Der Empfehlung deines Versicherungsvertreters würde ich nicht nachgehen. Der Basistarif ist meist immer noch teurer wie der Beitrag zu einer gesetzlichen Krankenkasse.
Yuuki hat geschrieben:okay die technikerkrankenkasse sagt sie dürfen keine nehmen die vorher privat versichert waren.. was ist das für ein mist... was soll ich denn jetzt machen?

Warum sollte er den Basistarif abschließen.
Ich empfehle eine Umstellung innerhalb der PKV in einen Ausbildungstarif!
A: Andere Kassen Anfragen, nicht alle Kassen gehen damit gleich um.
B: Druck machen. Bin jetzt kein Experte, aber die Kassen können Dich nicht einfach ablehnen weil du einmal Beamter warst. Lass Dich mal umfangreich von einer Verbaucherzentrale beraten und nicht von einem Versicherungsvertreter (die wollen dich nur in der PKV halten auf Teufel komm raus wegen der Folgeprovisionen die Sie kassieren Jahr für Jahr). Du kannst da sogar eine Klage in Erägung ziehen im schlimmsten Fall, denn Klagen vor dem Sozialgericht sind kostenlos für Bürger (Anwaltskosten sind auf ma 660 Euro begrenzt). Du kannst da also nicht viel verlieren.
Was für ein Blödsinn! Wenn man sich weder im Versicherungsrecht noch im Sozialgesetzbuch auskennt sollte man die Griffel still halten und nicht solchen Unsinn von sich geben.
Eine weitere Möglichkeit aus der PKV rauszukommen und nicht in ohne Krankenversicherung dazustehen wäre, auch wenns blöd klingt, die Arbeitsloigkeit. Jeder der Arbeistlosengeld 1 bezieht, wird automatisch wieder GKV Versicherungspflichtig. Wenn Du kündigst bist zwar erstmal gesperrt, danach gibt es aber Arbeitlosengeld 1 und somit bist Du wieder in der GKV drin.
Was soll denn dieser Unsinn! Wie will ein ehemaliger Beamte Arbeitslosengeld erhalten, der noch nie Beiträge zur Arbeitslosenversicherung gezahlt hat ??

Also wie ich schon zu Beginn vermutet habe - man schreib den größten Blödsinn in einem Fachforum für Beamte - um lediglich einen Werbelink zu präsentieren.
:mrgreen:

falscherhase40
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Re: Entlassung beantragen

Beitrag von falscherhase40 » 13.05.2013 16:47

Was soll denn dieser Unsinn! Wie will ein ehemaliger Beamte Arbeitslosengeld erhalten, der noch nie Beiträge zur Arbeitslosenversicherung gezahlt hat ??
ich habe lediglich ALG 1 und 2 verwechselt. Und habe auch zu keiner Zeit behautpet das ich Experte wäre oder so.
Ich habe hier selbst für meine FRau gelesen, die halt beamtin ist und bin so auf das Thema gestossen.
Blödsinn: oder kannst Du für deine Behauptung eine Rechtsquelle nennen ?
Nö. Brauch ich auch nicht. Kannst Du denn das Gegenteil belegen?
Fakt ist: wenn man wieder Arbeitnehmer wird und das Einkommen unter die Bemessungsgrenze sinkt wird man automatisch wieder GKV-Pflichtig (so habe ich das zumindest verstanden).

Im übrigen hat das posten von Links nichts mit Werbung zu tun. War halt das erste was ich gefunden hatte beim suchen und was sich brauchbar zu dem Thema angehört hat. Du findest auch genügend andere Quellen:
billiger-krankenversichert.de/pkv/rueckkehr.htm
krankenversicherung-beamter.de/rueckkehr-gesetzliche-krankenversicherung/





Wenn man in die freie Wirtschaft wechselt verdient man meistens mehr als im ÖD und mit hohem Einkommen lohnt es sich als Arbeitnehmer auch in der PKV zu bleiben.
Nein. Das ist Unsinn. Nur Singles mit hohem Einkommen profitieren hier. Wer etwas über den Tellerrand schaut (Stichwort Familieplanung, Beitragsenwticklung etc.) der erkennt schnell das die PKV für ARbeitnehmer mehr kostet als Sie nützt.

Warum sollte er den Basistarif abschließen.
Ich empfehle ...
Bitte richtig lesen. Soll Sie ja gerade nicht.


Was für ein Blödsinn! Wenn man sich weder im Versicherungsrecht noch im Sozialgesetzbuch auskennt sollte man die Griffel still halten und nicht solchen Unsinn von sich geben.
Anstelle hier zu versuchen Leute niederzumachen solltest Du Dich lieber konstruktiv beteiligen.
Wenn Du etwas besser weisst dann halte uns Doch alle auf dem laufenden mit brauchbaren Infos und Lass den Holzhammer stecken. Dein gezetere hilft der Fragestellerin nicht weiter.

Steinbock
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Re: Entlassung beantragen

Beitrag von Steinbock » 13.05.2013 18:23

falscherhase40 hat geschrieben:
Was soll denn dieser Unsinn! Wie will ein ehemaliger Beamte Arbeitslosengeld erhalten, der noch nie Beiträge zur Arbeitslosenversicherung gezahlt hat ??
ich habe lediglich ALG 1 und 2 verwechselt. Und habe auch zu keiner Zeit behautpet das ich Experte wäre oder so.
Ich habe hier selbst für meine FRau gelesen, die halt beamtin ist und bin so auf das Thema gestossen.
Blödsinn: oder kannst Du für deine Behauptung eine Rechtsquelle nennen ?
Nö. Brauch ich auch nicht. Kannst Du denn das Gegenteil belegen?
Fakt ist: wenn man wieder Arbeitnehmer wird und das Einkommen unter die Bemessungsgrenze sinkt wird man automatisch wieder GKV-Pflichtig (so habe ich das zumindest verstanden).
Warum hast Du nicht gleich beim 1. mal geschrieben, dass das Einkommen unter der Bemessungsgrenze liegen muss ?
Im übrigen hat das posten von Links nichts mit Werbung zu tun. War halt das erste was ich gefunden hatte beim suchen und was sich brauchbar zu dem Thema angehört hat. Du findest auch genügend andere Quellen: 2 Werbelinks.

Und Du übernimmst die Gewähr für die Richtigkeit auf diesen Internet-Seiten ??
Wenn man in die freie Wirtschaft wechselt verdient man meistens mehr als im ÖD und mit hohem Einkommen lohnt es sich als Arbeitnehmer auch in der PKV zu bleiben.
Nein. Das ist Unsinn. Nur Singles mit hohem Einkommen profitieren hier. Wer etwas über den Tellerrand schaut (Stichwort Familieplanung, Beitragsenwticklung etc.) der erkennt schnell das die PKV für ARbeitnehmer mehr kostet als Sie nützt.



Falsch: es kommt immer auf den Einzelfall an. Und auch bei verheirateten Personen, kann es sich lohnen in der PKV zu bleiben.
Warum sollte er den Basistarif abschließen.
Ich empfehle ...
Bitte richtig lesen. Soll Sie ja gerade nicht.
Wenn Du mich schon zitierst, dann bitte meine vollständige Antwort.
Anstelle hier zu versuchen Leute niederzumachen solltest Du Dich lieber konstruktiv beteiligen.
Wenn Du etwas besser weisst dann halte uns Doch alle auf dem laufenden mit brauchbaren Infos und Lass den Holzhammer stecken. Dein gezetere hilft der Fragestellerin nicht weiter.
[/quote]

Auf jeden Fall werde ich auf falsche Hinweise bzw. fehlerhafte Darstellung von Gesetzen wie z.B: das Sozialgesetzbuch, Versicherungsvertragsgesetz usw. hinweisen.

Allerdings hast Du meine Zweifel noch nicht ausgeräumt, dass es dir nur um das anzeigen von Werbemüll ging.

Steinbock
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Re: Entlassung beantragen

Beitrag von Steinbock » 13.05.2013 18:52

Hallo Yuuki,
Yuuki hat geschrieben:der basistarif bei meiner privaten versicherung sind 250 euro.. das ist doch nicht tragbar bei 465 euro bafög wovon ich miete, fahrtkosten und lebensmittel zahlen soll?... das kann doch nicht angehen? wo soll ich denn nun hin?
meiner Meinung nach solltest Du zuerst einmal den Weg mit der Dienstunfähigkeit durchziehen.
Wenn Du die Mindesversorgung erhälst, dürfte es für dich zumindest einfacher sein eine schulische Ausbildung durch zu stehen.
Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass dies bei einem Versorgungsbeamten nicht möglich ist.
Dazu können dir bestimmt einige Experten hier im Forum helfen.

Wenn Du eine private Dienstunfähigkeitsversicherung abgeschlossen hast, würde dies evt. auch weiterhelfen.

Solltest Du jedoch aus dem Beamtenstatus aussteigen und ein Studium/Fachschule beginnen, steht dir bei vielen privaten Krankenversicherungen ein Ausbildungstarif mit 100 % Leistung bis zum 34. Lebensjahr zu (mtl. Beitrag zwischen 130,00 - 230,00 €). Also kontaktiere deinen Versicherungsvermittler frage ihn nach dem Ausb.Beitrag.

Wenn ich weiter helfen kann, einfach melden.
Ist auch per Privatnachricht möglich.

Dazu noch eine Erklärung!

Ich bin nicht hier um Kunden zu gewinnen, sondern möcht meine Hilfe anbieten.
Vor etlichen Jahren war ich selbst im öffentlichen Dienst tätig
und heute ist mein Schwerpunkt in meiner Tätigkeit als Versicherungsfachmann das Beihilfe- und Beamtenrecht.

Gruß vom Steinbock

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Re: Entlassung beantragen

Beitrag von Mikesch » 13.05.2013 19:36

Moderatorenpost... ;-)

@falscherhase40
Lese bitte die Hinweise bezüglich Links hier im Forum.

Links auf gewerbliche Seiten sind aus unterschiedlichen Gründen hier nicht erlaubt!

Ich habe Deine Links "entlinkt", da die Seiten auch Informationen bieten, die URI aber stehen lassen. So kann ein Interessent die URI in seinen Browser eingeben.
SELECT 'dreams' FROM 'erinnerungen' WHERE HARDCORE = 'yes'
Fotografie, Internet, Reisen, Tauchen & Tools
http://www.zuhause-im-wohnmobil.de

Anwaerter
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Re: Entlassung beantragen

Beitrag von Anwaerter » 15.05.2013 23:11

Hallo Falscherhase40

mein Post war eigentlich gar nicht so böse gemeint, und auch gar nicht so sehr gegen dich bezogen.

Es ist aber einfach nur so, dass wenn sich jemand durch Halbwahrheiten falsche Hoffnungen macht dies zu einer sehr schlimmen Situation führen kann.

Dazu kann ich dir mich als Beispiel nennen.
Ich habe voller Hoffnung als Anwärter angefangen. Ich bin sogar weiter weg gezogen, und habe es mal so gemacht, wie die anderen Anwärter auch und Habe einen Ergänzungstarif zur Beihilfe abgeschlossen.
Ich habe mich dabei auch von "Halbwahrheiten" über das Beamten Dasein leiten lassen.

Nun ist es aber leider so, dass die Ausbildung extrem schwer ist, und die Tätigkeit in keinster Weise dem entspricht, was ich mir vorgestellt habe. Die Tätiggkeit ist extrem trocken, zahlenlastig und dadurch (zumindest für mich und einige andere, die auch aufgegeben haben) sehr fordernd.

Es war irgendwann abzusehen, dass ich dies nicht schaffen werde und ich stehe damit jetzt vor dem Nichts.
Schlimmer noch, ich bin in einer Stadt, in der ich mich nicht sonderbar gut auskenne und keinerlei Kontakte habe. Ich habe zusätzlich das Problem mit der Krankenversicherung, ich kann aus finanzieller Sicht (und ich habe mich wegen Tarifen erkundigt) also weder auf eine Fachakademie gehen, oder Studieren.

Was bei einigen Anwärtern die es wohl nicht geschafft haben noch hinzukommt ist, dass diese extreme Schwierigkeiten mit ihren Eltern bekommen. Die Eltern haben nämlich auch oft falsche Vorstellungen über das Beamten Dasein. Weil sie auch "Halbwahrheiten" für bare Münze nehmen.
(Gut diese Probleme bekomme ich nicht, habe nämlich keinerlei Unterstützung durch meine Eltern, und daher ist es mir auch egal was diese sagen würden. Ist aber genauso bitter)

Halbwahrheiten bringen einfach nichts, auch wenn sie gut gemeint sind.
Es hört sich nicht so schlimm an, wie es ist!

Chewie
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Re: Entlassung beantragen

Beitrag von Chewie » 31.08.2016 20:14

Hallo, ich weiss, dass dieses Thema schon älter ist und nicht mehr aktuell.

Ich würde aber trotzdem gerne wissen", ob es möglich ist, als Beamter im vorzeitigen Ruhestand eine Ausbildung in einem anderweitigen Beruf zu beginnen. Eine Ausbildung stellt ja einen Erwerb dar, was ja grundsätlich mal kein Hinderungsgrund wäre. Allerdings halte ich eine Ausbildung z.B. in einem Handwerksberuf nicht unbedingt mit den Interessen des Dienstherrn vereinbar, da man mit der abgeschlossenen Berufsausbildung später ja auch etwas erreichen möchte.

Viele Grüße,
Chewie

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