Kriegstreiberei!

Hier kommen politische Themen zur Sprache.
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KollegeKarl
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Kriegstreiberei!

Beitrag von KollegeKarl » 24.03.2014 21:18

Auf das Thema Ukraine/Krim muss ich sicherlich nicht hinweisen, aber was mir echt Sorgen bereitet ist
dass einige Politiker ART. 26 GG nicht kennen wollen...

Besonders unsere Kriegs...hüstel "Verteidigungsministerin" lehnt sich weit aus´m Fenster (soll ma aufpassen
dass sie nicht stürzt),

eine von vielen möglichen Infoquellen hierzu,
http://www.nachdenkseiten.de/?p=21166#h01

ich hoffe auf einen "***Aufruf zu Radikalen Aktionen gelöscht-Mod***" für "Unsere Ursula von den Streitkräften" denn wenn diese Geschichte eskaliert
heisst es direkte Konfrontation NATO gegen RUSSIA...was dass bedeutet sollte jedem klar sein.

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Florian Hanebüchen
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Re: Kriegstreiberei!

Beitrag von Florian Hanebüchen » 24.03.2014 21:42

Ein Militäreinsatz wird doch nahezu von allen westlichen Politikern ausgeschlossen. Wie man angesichts dessen von Kriegstreiberei sprechen kann, ist mir schleierhaft.

Viel lustiger finde ich die "Ambivalenz" von der Leyens. In Bezug auf die Krim soll sie laut bild.de gesagt haben: "Wir können nicht nur dadurch, dass Putin Fakten schafft, das Selbstbestimmungsrecht der Völker einfach in den Wind schießen!" Noch vor einigen Jahren hat sie allerdings lautstark die Vereinigten Staaten von Europa und damit die de-facto-Abschaffung der europäischen Nationalstaaten zugunsten einer eurokratischen Brüsseler Regierung gefordert. Was denn nun, Frau Ministerin?

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Mikesch
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Re: Kriegstreiberei!

Beitrag von Mikesch » 25.03.2014 08:21

Florian Hanebüchen hat geschrieben:Ein Militäreinsatz wird doch nahezu von allen westlichen Politikern ausgeschlossen. Wie man angesichts dessen von Kriegstreiberei sprechen kann, ist mir schleierhaft.
Hier herrscht seitens Politik und großem Teil der Medien eine Hetze gegen Russland, bzw. Putin. Man muss nicht "zu den Waffen" rufen, aber man kann ein Wild so in die Ecke treiben, dass es beisst. Auch das ist Kriegtreiberei, denn eine "Verteidigung" wird ja billigend in Kauf genommen.
Die EU und unsere Herrschafften betreiben seit 20 Jahren eine offensive Ostpolitik. Einige Sprüche unserer Kriegsministerin sind mehr als gefährlich!

Wieso wird der Volkeswille auf der Krim nicht beachtet? Komisch, auf dem Balkan brauchte sich nur einer von Serbien lossagen, schon war die Unterstützung sicher. Von den Terroristen, die den "arabischen Frühling" herbeiführten rede ich erst gar nicht...

Seit 20 Jahren betreibt der Westen, insbesondere die EU eine Politik, die mich an den ersten Weltkrieg erinnert, nur dass es dieses Mal Russland ist, was man in die Ecke drängt.
Die EU versucht Russland permanent unter Druck zu setzen und ihren Machtspielraum auszubreiten, die drehen Argumente so wie es ihnen passt.

Und unsere Medien schreien genau die gleiche Propaganda heraus. Toll, danke...
Ja, ich mache mir Sorgen, lass mal den ersten Schuss fallen...
...wie war das mit Sarajewo?
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Florian Hanebüchen
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Re: Kriegstreiberei!

Beitrag von Florian Hanebüchen » 25.03.2014 21:02

Mikesch hat geschrieben:Wieso wird der Volkeswille auf der Krim nicht beachtet? Komisch, auf dem Balkan brauchte sich nur einer von Serbien lossagen, schon war die Unterstützung sicher. Von den Terroristen, die den "arabischen Frühling" herbeiführten rede ich erst gar nicht...
Du wirst es nicht glauben, aber ich gebe dir Recht. Nur steckt ein ganz einfaches Prinzip dahinter. Denn wenn der Mensch etwas nicht versteht (hier: politische Konflikte im Ausland), dann strebt er nach einfachen Erklärungen. Er teilt in Gut und Böse ein. Also waren es in Jugoslawien die Serbien, die für alles verantwortlich waren. Im arabischen Frühling und in Syrien waren die angeblich nach Demokratie strebenden Jugendlichen die Guten, bis sich herausstellte, was einige von ihnen wirklich wollten. Und auf der Krim gibt es auch einen Bösen, nämlich Putin, der in der Lesart dieser Leute einfach eine Halbinsel annektiert.

Trotzdem bleibt es dabei: Ein Militäreinsatz des Westens steht nicht bevor. Dazu sind die Abhängigkeiten zu groß. Denn ebenso wie der Westen das Gas braucht, braucht Russland das Geld vom Gas-Export.

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Mikesch
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Re: Kriegstreiberei!

Beitrag von Mikesch » 25.03.2014 22:34

Florian Hanebüchen hat geschrieben:Ein Militäreinsatz des Westens steht nicht bevor.
Richtig, denn das würde Krieg gegen Russland bedeuten, dann kannst Du dir gleich die Kugel geben...
Nur, der Westen mit seinen Sprüchen, allen voran die drohende Ex-Kinderministerin die scheinbar glaubt, im Sandkasten zu spielen, die Ukraine mit Verträgen an den Westen, wenn nicht gar der NATO einzubinden, dann wird es haarig.
Das ist für mich eine Art "passive Kriegstreiberei".
In der Ukraine sitzen im Moment doch auch nur Leute, die auf Krawall gebürstet sind. Wenn die dann ausrasten, werden die "Vertragspartner" mit rein gezogen und genau das hatten wir schon mal und ist meine Sorge.
Florian Hanebüchen hat geschrieben:Dazu sind die Abhängigkeiten zu groß. Denn ebenso wie der Westen das Gas braucht, braucht Russland das Geld vom Gas-Export.
Nur bedingt richtig, wir brauchen das Gas, aber Putin hat seine Abnehmer. In den letzten Jahren wurde eine riesen Pipeline gen Osten, sprich China gebaut und China saugt energiemäßig alles auf.

Egal, es kann nicht dienlich sein, wenn der Westen hier auf Krawall gebürstet ist, schnell ist die "kritische Masse" überschritten wo es kein zurück mehr gibt. Das Gesicht will niemand verlieren und der Herr Putin ist ein Typ, der noch einen Arsch in der Hose hat und seine Vorstellungen durchzusetzen weiß. Da ist es dann sch...egal, ob der Westen einen Militäreinsatz plant oder nicht...
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Re: Kriegstreiberei!

Beitrag von KollegeKarl » 25.03.2014 22:39

Trotzdem bleibt es dabei: Ein Militäreinsatz des Westens steht nicht bevor. Dazu sind die Abhängigkeiten zu groß. Denn ebenso wie der Westen das Gas braucht, braucht Russland das Geld vom Gas-Export.
prinzipiell richtig.

Aber du darfst nicht vergessen dass diese Gas-&Ölvorkommen vor Putin ja schon fast ans Ausland verramscht wurden
(Gorbatschow/Jeltzin Ära). Damals hat Putin dies gerade rechtzeitig noch verhindert als er ins Amt kam, und Chodor-
kowski ins Arbeitslager ging (m.M. nach zu Recht...). Das hat der Westen ihm (Putin) niemals verziehen...und da "sie"
Putin bisher nicht Innenpolitisch stürzen konnten...Hmm, dann eben anders...oder? Und wenn Putin nicht mehr wäre
ist der Weg zu Gas&Öl wieder frei bzw. in westlicher Hand. ..

Und warum nicht nen Krieg provozieren? Könnte doch noch nebenbei so viele Probleme lösen.

Oder will der Westen nur die "Demokratie" nach Russland exportieren? So wie im Irak oder in Lybien?

Fragen über Fragen,

ich persönlich glaube da wollen welche Krieg .

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Re: Kriegstreiberei!

Beitrag von Bundesfreiwild » 26.03.2014 11:25

Deutschland ist das DRITTgrösste Waffenexportland der Welt.

Jaaaaklar, wir dürfen natürlich nicht direkt an gewisse Staaten liefern, aber ist es nicht lustig, dass z.B. Griecheland eines der größten WaffenIMPORTländer der EU ist? Die brauchen die natürlich nicht alle selbst. Und wie die WaffenEXPORTstatistik von Griechenland aussieht...
Wer sind unsere Waffenherstellungsunternehmen? Meist die, die als deutsche Autobauer im DAX stehen. Wenn man mal in die Investor Relations-Abteilungen der Web-Seiten sieht, erkennt man aber schnell, mit welchen anderen Unternehmen die Dax-Unternehmen verbunden sind und ein Großteil davon sind eindeutig Rüstungszulieferer.
Gewehre, Panzerfahrzeuge, Munition, Luftwaffe, allgemeine Militärausstattung, Spezialausrüster.

Egal, wo grad Krieg ist, die deutsche Wirtschaft verdient daran kolossal mit (solange sie nicht selbst in die Kriegshandlungen involviert wird).

Meine Meinung ist: Durch die EU-ifizierung eigentlich sämtlicher ehemaliger Warschauer-Pakt-Staaten, hat sich die EU total übernommen. Die Gier eben der deutschen Konzerne hat dazu geführt, dass diese Länder in Konkurrenz mit den alteingessessen EU-Staaten treten mussten (was sie gar nicht können), dass ihre Wirtschaft NICHT aufgebaut wird (das wäre ja Konkurrenz für die derzeitigen EU-Marktführer) und nur die Interessenlage der EU-Großunternehmen hinsichtlich ihrer Exportfähigkeit und Marktüberschwemmung in den Ländern der eigentliche Grund dafür war. Bulgarien und Rumanien als Beispiel, die kommen seit 10 Jahren zu NIX, weil nicht DORT die Arbeitsplätze IN der EU entstehen, wie sie vielleicht gehofft haben, sondern die EU in Asien prodzieren lässt und die Billigprodukte in den Markt dort drückt. Nur - wo keine Arbeit, da auch kein Inlandseinkommen, mit dem man die Produkte auch wirklich bezahlen könnte.
Wo aber die Produkte kaufbar sind, WILL man sie auch kaufen - und seine Kinder ernähren und zur Schule schicken können. Woher also das Geld? Man geht in Europa um und klaut die Kanaldeckel aus den Straßen, die Schienen der Bahn, mittlerweile sägt man sogar die Katalysatoren unter den Autos raus und vertickt sie bei den Schrott-Hehlern.
Und sämtliche Regierungen tragen die Interessen der EU-Konzerne mit und denken nicht im Traum daran, die EU-Neuzugänge VOLKSwirtschaftlich auf die Beine zu bringen. Es zählen - im Gegenteil - nur die BETRIEBSwirtschaftlichen Ergebnisse. Und die kann man eben auch anders erzielen. Solange es gut geht.

Wir haben Bedenken wegen Zuwanderung aus Afrika? Wir sollten Bedenken haben, dass hier aus Portugal und Spanien, aus Bulgarien, Rumänien und anderen EU-Armenhäusern die Menschen sich aufmachen nach Frankreich und Deutschland, hier Arbeit suchen - keine bekommen, und dann entweder vom Steuerzahler finanziert werden (was nicht unendlich möglich ist) oder über kriminelle Machenschaften ihr Leben finanzieren.

Unsere Politiker sind gewollt blind für diese Problematik. Die sind nur die Handlungsvollzieher für die Wünsche der mitteleuropäischen Konzerne.

Dass man die ehemaligen Ost-Staaten nicht einfach mal sich selbst überlassen hat, dass man den Menschen nicht erstmal die Chance lässt, sich nach 1000 Jahren Zarenzeit und Leibeigenschaft, danach 100 Jahren "Freiheit des Proletariats" und dessen politische Unfreiheit und Gewaltherrschaft, sich als Staat und Volk zu orientieren, das finde ich eigentlich als den wahren Fehler. Ja klar... wenn die Staaten und Völker Zeit zur Eigenorientierung hätten, könnte ihre Orientierung auch woanders hingehen, als zur EU. Da wäre dann aber eine freie Entscheidung gewesen. Und klar war doch auch, dass Russland sich nicht ohne Ende ansehen würde, dass seine "Schutzzone" aus alten Warschauer-Pakt-Staaten in EU-Zone, also NATO-Einflussbereich, verwandelt wird.
Erinnert euch an die Diskussion vor paar Jahren, als die NATO Atomraketenstandort - war es in Polen?- einrichten wollte. Also mal so ca. 1000 Km näher an Moskau dran, als vorher. (Büchel in der Eifel ist noch einer der wenigen Atomraketenstandorte in Deutschland).
War doch klar, dass dem Putin irgendwann der Kragen platzt. Wenn es nicht Putin wäre, dann wäre es jeder andere Präsident auch, weil die Interessen von Russland massiv berührt werden.

Diese massive Vereinnahmung hinsichtlich Wirtschafts/Exportzonen und NATO-Einflussbereich musste über kurz oder lang zu einer Reaktion führen. Nun ist es die Ukraine, weil es da eben grad passte, durch die politischen Probleme.

Was wäre eine Lösungsmöglichkeit? MIR scheint es Russland wichtig zu sein, dass sein "Vorland" aus alten Paktstaaten eine NATO-freie Zone bleibt; dass dort keine Militärstandorte/Raketenbasen, etc. aufgebaut werden, die sich ja offensichtlich nur gegen Russland richten würden. Als russischer Staatschef MUSS Putin dahingehend massive Bedenken haben, wenn der ehemalige Feind einem so auf die Pelle rückt.

Ja, die Krim hat auch ihre Geschichte an Hin und Her. Aus taktischen Gründen (militärischer Zugang zum Schwarzen Meer) wurden einheimische TartarenVölker vertrieben, enteigent, deportier und abgemurkst, ihr Land an russische Einwanderer verteilt. Weswegen die Russen jetzt auch Befürchtungen haben, dass sich die Nachkommen evtl. mal rächen würden. Wenn die Russen dort jetzt von Faschismus reden und Angst vor "Nazis" haben, dann deshalb, weil sie es selbst in der Vergangenheit unter Stalin so gemacht haben. Deshalb auch der Trieb, wieder unter russische Herrschaft zu kommen, weil man natürlich dann unter russischer, militärischer Schutzaufsicht stünden. Anscheinend haben auch nur russisch-Stämmige überhaupt Wahlzettel erhalten, bzw. wenn ich die Mehrheit der Bevölkerung über ihre Interssen abstimmen lasse, dann brauchen die restlichen 12-15% erst garnicht zur Wahl zu gehen.

Putin hat die aktuelle, verworrene Lage geschickt ausgenutzt. Und weil der Westen sich selbst lieber von russischem Gas abhängig machte, statt auf eine autarke, möglichst umfweltfreundliche eigene Energieerzeugung zu setzen, kommt jetzt erstmal die Zwischenrechnung aus dem Osten. Man ist eigentlich handlungsunfähig, weil jede wirtschaftliche oder politische Handlung der deutschen Wirtschaft oder dem Bürger direkt schaden würde.

Kurz gesagt: Europa hilft den Oststaaten nicht zur Selbsthilfe, sondern hat nur die eigenen wirtschaftlichen Interessen im Auge und im Hintergrund steckt natürlich die USA im Nacken der EU, die ihre militärischen Interessen und Vorstellungen verwirklichen will, zu stategischen Ungunsten von Russland.
DIESE Politik ist absolut unsensibel. Eine Reaktion war zu erwarten. Merkel hält sich vornehm aus allem raus und lalbert wieder nur Allgemeinplätze.
Unsere Regierung müsste, zusammen mit der EU, einen völlig anderen Kurs fahren, der die wirtschaftlichen Interessen der alt Ostpaktstaaten berücksichtigt und mit Russland eine beidseitige entmilitärisierte Zone absprechen, damit weder die EU/USA, noch Russland die alt-Warschauer-Pakt-Zone militärisch nutzt.

Diese sofortige Vereinnahmung der Länder in die EU ist aus mehreren Blickwinkeln nicht hilfreich für die betroffenen Staaten und militärisch gesehen eine Konfrontation für Russland. Eigentlich müsste es jetzt darum gehen, konkret die wirtschaftlichen und militärischen Grenzen abzustecken und dann auch einzuhalten. Da MUSS der Westen evtl. eigene, hauptsächlich wirtschaftliche Interessen herunterfahren und Russland seinerseits ebenfalls eine Einmischung in die Politik der neu entstandenen Staatwesen ausschliessen.

Es hat nun seit fast 70 Jahren (außer in Ex-Jugoslawien) keine wirklichen Kriegshandlungen in Europa gegeben. Hoffen wir mal, dass unsere Regierungen NICHT WEITER so BLIND sind, den Frieden (auch den inneren) durch ihre Wirtschaftspolitik der Gewinnmaximierung und Globalisierung in Gefahr zu bringen.

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Re: Kriegstreiberei!

Beitrag von KollegeKarl » 02.04.2014 19:47


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Re: Kriegstreiberei!

Beitrag von KollegeKarl » 09.04.2014 21:18

interessiert wohl nicht, aber trotzdem,

http://kenfm.de/blog/2014/03/24/krieg-a ... ftsmodell/

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Bundesfreiwild
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Re: Kriegstreiberei!

Beitrag von Bundesfreiwild » 10.04.2014 19:41

Wenn ich die Kommentare zu diesem Youtube-Film sehe... da kriege ich schon wieder spontan das KOTZEN:

DIE sollen mal alle Wählen gehen und was anderes wählen. Eine echte Demokratie kann was ändern.
Sich damit rauszureden, dass einen "Politik ankotzt" und deshalb sich an nix mehr beteiligt, ist ja genau der Grund, weshalb immer wieder die Gleichen Kapitalvermehrer der Reichen an den Machtschaltern sitzen. Das Engagement besteht bei vielen nur noch aus Hinhören und Zusehen und Meckern, aber mal ins Wahlbüro zu stiefeln, das ist wohl zu anstrengend.

WIE blöd muss man sein, NICHT wählen zu gehen!?

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