Islam-Politik in Deutschland

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Topgun
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Islam-Politik in Deutschland

Beitrag von Topgun » 16.06.2013 17:31

Die bisherige Islam-Politik in Deutschland sieht so aus:

Die unheilvolle Zusammenarbeit zwischen Hitler und Mohammed Amin al-Husseini (Großmufti von Jerusalem) wurde nie aufgearbeitet.
Hieraus resultiert aber ein Großteil der Probleme des sogenannten Palästinenserkonflikts. Deutschland schummelt
sich in dieser Frage um politische Verantwortung herum und schlägt sich politisch immer mehr auf die israelfeindliche Seite.
Der Islam wird in Deutschland als Religion eingestuft und damit automatisch unter den Schutz des Grundgesetzes gestellt.
Das Problem dabei ist, dass es innerhalb dieser Religion Lehren gibt, die unserem demokratischen Rechtsstaat widersprechen
und mit Religion wenig zu tun haben.
Dieser Widerspruch ist der Politik eigentlich bekannt. Merkel sagte “Hier gilt das Grundgesetz, nicht die Scharia.”
Auf ein offizielles Verbot der Elemente der Scharia wartet man jedoch vergeblich. Und so gibt es ein Recht bzw.
Ausnahmen und mildernde Umstände auf Scharia-Kleidung, Scharia-Schlachtrituale, Scharia-Nahrung, Scharia-Berufsverbote,
Scharia-Heiratsverbote, Scharia-Frauenunterdrückung, Scharia-Ehrenmord….


(Quelle: zukunftskinder.org)
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Brauner
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Re: Islam-Politik in Deutschland

Beitrag von Brauner » 27.06.2013 20:24

DU, darfst als Beamter keine politischen Reden halten.

Dr, Daniel K. hat es getan, als linker "Querfrontler" hielt er eine Rede auf einer rechtsradikalen Veranstaltung. Er sagt, er hat er nicht besser gewußt.

An einem Dortmunder Gymnasium gibt er Politikunterricht.



http://www.derwesten.de/staedte/dortmun ... 22246.html
Und bis dahin bleiben sie Querulanten, solange das Rückgrat nicht gebrochen wird.

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Re: Islam-Politik in Deutschland

Beitrag von Topgun » 28.06.2013 17:47

Ich halte keine politischen Reden, ich informiere.
Ansonsten sollten wir unsere Grundgesetz abschaffen.
Ich sehe unsere Zukunft mit anderen Augen.
Wer meint wir hätte die absolut heile Welt, der irrt.


MfG
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Re: Islam-Politik in Deutschland

Beitrag von dibedupp » 28.06.2013 18:03

1. gilt Fettschrift in einem Forum als schreiben und 2. nervt deine Islamphobie.

Keine Macht den Nazies.

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Re: Islam-Politik in Deutschland

Beitrag von Mikesch » 28.06.2013 18:53

dibedupp hat geschrieben:1. gilt Fettschrift in einem Forum als schreiben und 2. nervt deine Islamphobie.

Keine Macht den Nazies.
Du wolltest "Schreien" schreiben ;-)
Stimmt, vielleicht nur mit Quellenangabe versehene Zitate so schreiben, besser den Quote-Button verwenden.

Nun ja, Topgun mag sich auf ein Thema eingeschossen haben, Unrecht hat er mit seinen Einlassungen IMHO nicht unbedingt.

Ich mag Religion insgesamt nicht, der Christenkram geht mir auch ganz schön auf den Wecker. Allerdings mag ich auch nicht, wenn sich der Islam auch nach außen hier immer breiter macht.
Die Minarette schießen aus den Boden, in unserem HZA läuft die erste Muslimin verkleidet und im Status Beamtin herum.
Ich mag das nicht!

Wenn dann oberste Regierungsvertreter und Sprücheklopfer aus der Türkei loslegen und Hass schüren, zuletzt:
http://www.tagesspiegel.de/politik/buer ... 14428.html
Von wem geht denn im Moment der meiste Mist aus? Schau Dir die Idioten im nahen Osten an, die Probleme, die auch bei uns entstehen.
...dann entstehen Ängste.
Ich habe auch den Eindruck, dass die Gutmenschen hier auf diesem Auge blind sind. Ich bin in dieser freiheitlichen Grundordnung groß geworden und stehe für die individuellen Freiheiten mit unseren Werten und möchte, dass dies so bleibt.
Erklärt man sich gegen Gruppen, die vllt. einer anderen Religion angehören, die genau die gegenteiligen Ziele verfolgen, wird man zum Nazi abgestempelt.

Soll doch jeder glauben was er mag und sei es an das Spaghettimonster, aber bitte privat und außerhalb der Öffentlichkeit, unpolitisch und innerhalb unserer Grundordnung.
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Re: Islam-Politik in Deutschland

Beitrag von Topgun » 28.06.2013 21:42

Mikesch hat geschrieben:Die Minarette schießen aus den Boden, in unserem HZA läuft die erste Muslimin verkleidet und im Status Beamtin herum.
Ich mag das nicht!
Hallo Mikesch (Taucher :wink: ),

du sprichst mir aus der Seele. Damit kämpfe ich in unserem Amt momentan ebenfalls.
Wir haben auch ein Kopftuchmädchen im Status Verwaltungsangestellte
bei uns herumlaufen. Sie mögen ja freundlich sein, aber dann bitte ohne Kopftuch.
Als Gast in einem fremden Land hat man sich dem Gastgeber anzupassen.
Nur wir haben mittlerweile nichts mehr zu sagen. Es stinkt mir.
Ich hoffe man wird mich nie darauf ansprechen, dann platze ich.

@ dibedupp
Du solltest dich mehr mit dem Islam befassen.
Und dich besser informieren, vielleicht verstehst
du dann meine Meinungen zum Islam. Ich kann
dir dutzende Beweise liefern, daß unsere Zukunft
kaputt regiert wird.

MfG
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Re: Islam-Politik in Deutschland

Beitrag von dibedupp » 28.06.2013 22:07

Mir ist es sch...egal, was jemand auf dem Kopf hat, solange sie/er etwas im Kopf hat.

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Re: Islam-Politik in Deutschland

Beitrag von Mikesch » 29.06.2013 00:45

dibedupp hat geschrieben:Mir ist es sch...egal, was jemand auf dem Kopf hat, solange sie/er etwas im Kopf hat.
Frei nach Radio Eriwan: Im Prinzip ja...
...es darf auch Stroh sein? ;-)

Wenn einem Kollegen nach 10 jährigen Rechtsstreit vom BVG verboten wird, einen Knopf im Ohr zu tragen, oder ich sollte mal als tibetanischer Mönch zum Dienst, mein Gesicht mit Tattoos zupflastern oder als Gothic erscheinen, dann gibt es (berechtigt) langen Hafer.

Wenn jemand als schwarze Mumie verkleidet eine Religion zur Schau stellt und vertritt, die Unfreiheit, Gewalt und Frauenunterdrückung beinhaltet, so kann sie das gerne tun, in ihrer Freizeit, aber nicht in Ausübung ihres Dienstes an einer DSt!
Hier wird mit zweierlei Maß gemessen! Die ganzen Konzessionen und Kuschereien vor Religionen...
Wie soll das in ein paar Jahren aussehen? Wehret den Anfängen! Nicht genug, dass in der Politik vor den Pfaffen gekuscht wird, lass erst mal genügend Muslime dort Einzug finden, dann knallt es.

<ironiemodus>
Ich warte mal auf den Moment, wo Frauen aus Rücksicht auf unsere muslimischen MitbürgerInnen nicht mehr im Bikini im Freibad erscheinen dürfen.
</ironiemodus>

Noch ein Punkt am Rande: Wir haben ein Beamtengesetz, mal die Passagen (Gesetzgebung) bezüglich Neutralität und Meinungsfreiheit von Beamten lesen.
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Re: Islam-Politik in Deutschland

Beitrag von dibedupp » 29.06.2013 10:15

ok, ich schließe mich mal deiner Argumentation an. Dann muss aber auch das offene Tragen von Kreuzen, z.B. an Halsketten auch verboten werden.

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Re: Islam-Politik in Deutschland

Beitrag von Mikesch » 29.06.2013 11:27

dibedupp hat geschrieben:ok, ich schließe mich mal deiner Argumentation an. Dann muss aber auch das offene Tragen von Kreuzen, z.B. an Halsketten auch verboten werden.
...das ist die logische Konsequenz.
...und die Kreuze oder sonstigen christlichen Symbole aus Amtsstuben gleich mit.
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Re: Islam-Politik in Deutschland

Beitrag von arme Sau » 29.06.2013 12:58

Mikesch hat geschrieben: ...
<ironiemodus>
Ich warte mal auf den Moment, wo Frauen aus Rücksicht auf unsere muslimischen MitbürgerInnen nicht mehr im Bikini im Freibad erscheinen dürfen.
</ironiemodus>

...
Häää ?

So etwas ähnliches gibt es doch schon!

Ich hab einen Bericht im TV gesehen, wo ein "öffentliches" Schwimmbad einen bestimmten Tag nur für Frauen anbietet.
So weit, so gut.
An diesem Tag werden dazu aber nocht die Fenster verhangen, damit kein mänliche Wesen einen Blick auf die "schwimmerinen" wefen kann!

@dibedupp

Im Koran steht, soweit mir bekannt, nach wie vor, das er sich über die ungläubigen erheben soll!
Und dem wird von keinem Moslem widersprochen!

Egal, inzwischen bin auch ich zu der Auffassung gelangt, das "jede" Religion die Entwicklung des Menschen nur verhindert/verzögert.
Grüne Beiträge sind -Mod- Beiträge, schwarze geben meine "private Meinung" wieder!
---------
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Totale Überwachung stoppen
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Re: Islam-Politik in Deutschland

Beitrag von dibedupp » 29.06.2013 13:37

Im Koran steht aber auch, dass man andere Religionen akzeptieren und respektieren soll. Aber von mir aus könnte man auch alle Religionen abschaffen, taugen tut keine was.

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Re: Islam-Politik in Deutschland

Beitrag von Brauner » 29.06.2013 14:50

Viele von Euch wissen gar nicht was Islam ist. Oder habt ihr es im Politik Unterricht gelernt? Falls es so ist, was genau habt Ihr begriffen.

Es fällt mir schwer zu glauben, wenn hier jemannd aus dem Koran zitiert, er weis wovon er schreibt.

Sucht doch mal ein Zitat aus Koran Online und belegt es!



Wenn Schule dumm gemacht hat, dann ist die sinnfreie Bezugnahme auf den Koran der beste Beweis.
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Re: Islam-Politik in Deutschland

Beitrag von Topgun » 29.06.2013 17:28

Viele Zitate des Koran erfüllen nach deutschem Recht den Tatbestand der Anstiftung
zu Verbrechen, §30 StGB, oder der öffentlichen Billigung einer Straftat, § 140 StGB.

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Re: Islam-Politik in Deutschland

Beitrag von Mikesch » 09.07.2013 19:06

Sehe ich auch so, meine Rede immer schon.
Nur, das sollte sich hier mal ein aktiver Politiker zu sagen wagen ;-)

EDIT:
@Topgun:
Wieso stellst Du hier etwas ein und löschst das wieder. Antworten (wie meine) werden dann sinnlos!
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